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Mascara-Bürstchen-Gegenüberstellung & Umfrage

Welche mögt ihr am liebsten?

Es wäre gewiss interessant zu erfahren, wie viele neue Mascaras jedes Jahr lanciert werden. Das Geschäft mit den Wimperntuschen erscheint gigantisch. Neben stets neuen Formulierungen und vor allem Versprechen sind es vor allem die Bürstchen, die mal futuristisch, mal klassisch daherkommen. Frau hat gewiss ihre Lieblinge herausgefunden, die die Wimpern bestmöglich in Schwung bringen. Heute würde ich genau das gern von euch wissen in der Umfrage weiter unten. Zunächst betrachten wir einmal die geläufigsten Mascaraborsten.

Das Material

Klassische Spirale:

Die Kunstfasern werden in einen Draht gekordelt. Eine Vielzahl von Optionen ist möglich – kurz und lang, dicht und spärlich – verschiedene Formen und Widerstände. Aus meiner Sicht sind Vorzüge stets ein gutes Volumen, da durch die dichten Borsten jedes Haar einzeln erwischt und benetzt wird. Durch die meist starre oder lange Form kann man dich zum Ansatz heran.

Kunststoff- bzw. Gummibürstchen:

Aus einem Guss sind die synthetischen Bürsten, die es ebenfalls in vielen Versionen gibt. Charakteristisch ist, dass die „Haare“ sich einerseits meist zur Spitze hin verjüngen (und so auch biegbarer werden), andererseits schier abzählbar sind. Besonders Trennung der Wimpern sowie ihre Verlängerung sind für mich charakteristisch für diese Familie.

Gummi

Kunststoff

Die Form

Klassisch / zylinder

Die Spirale ist ca. „2 Pupillen“ lang und mittelmäßig breit, gerade und die Borsten sind gleich lang bei einem rundem Querschnitt. Die Borsten sind recht dicht – mal parallel, mal etwas wirr. An der Spitze verjüngt sich das Ganze. Ich denke, intuitiv empfindet jeder dies als Standard und andere Formen, die abweichen, gelten als besonders.

Vorzüge: meist ein solides Gesamtpaket, das sowohl Volumen, Länge, Ordnung und Schwung schenkt.

Nachteile: meist werden die Vorzüge eher mittelmäßig bis gut abgeliefert. Möchte man ein Attribut besonders hervorheben, ist oft eine andere Form gefragt. Einige Modelle übertreibe

Mascara-Buerstchen - Klassisch - Wimperntuschenspirale

Klassisch mit großen Abständen / Schraube

Wenn ich mich zurückerinnere, sind Mascaras, die wie eine Schraube aussehen, die mir vertrautesten. Heute scheinen sie schier ausgestorben zu sein. Gelegentlich sieht man aber so ein Exemplar (auf dem Bild nur ansatzweise so, da ich keine solche habe).

Vorteile: wer es extrem und „retro“ mag, sollte für Fliegenbeine nach solchen Modellen schauen

Nachteile: für alle anderen „Fliegenbeine“ (also stark verklebte Wimpern, die aus den zig die wir haben ca. 20 sichtbare zaubert)

Mascara-Buerstchen - getrennt - Wimperntuschenspirale

Supersize

Vor allem in den letzen Monaten gar Jahren haben sich die Jumbo-Mascaras auf dem Markt ausgebreitet. Es handelt sich dabei um die klassische, meist parallel verlaufende oder leicht geschwungene Zylinderform. Die Borsten sind dabei meist etwas elastischer als die der kurzhaarigen Tuschen.

Vorteile: besonders in puncto Volumen trumpfen solche Borsten oft. An den langen Borsten befindet sich mehr Produkt, das auf die Wimpern im Zug abgegeben wird (so stelle ich es mir zumindest vor). Man benötigt weniger Applikationen für ein sichtbares Ergebnis. Dabei trennen die Borsten gut und hinterlassen meist eine fedrige Form zurück. An Schwung und Länge wird selten gespart. Durch die Länge sind die Spitzen stark gefächert und man letzte Akzente z.B. an den Spitzen setzen ohne zu viele Borsten im Einsatz zu haben.

Nachteile: die Größe bereitet vielen Schwierigkeiten. Patzer liegen meist an der Tagesordnung sei es schon vor der eigentlichen Applikation oder dabei, weil man tief in die Wimpern eintaucht und die Borstenspitzen dabei das Lid berühren. Gelegentlich können sie zu viel Produkt abgeben und hinterlassen die Wimpern etwas klumpig.

Mascara-Buerstchen - Supersize - Wimperntuschenspirale

Oval

Mittlerweile auch eher selten vorzufinden zeichnen sich ovale Bürstchen durch eine bauchige Form zu beiden Seiten hin aus.

Vorzüge: ich habe solche Bürstchen als stets so erlebt, dass sie ein recht natürliches, dezentes Resultat abliefern. Sie trennen wie für Spiralen gewohnt, durch die kürzeren Borsten an den Seiten arbeitet man jedoch weniger Produkt in einem Zug auf die Wimpern. Die Feststellung könnte aber ein Zufall sein.

Nachteile: wer es schön auffällig mag, könnte hier Schwierigkeiten bekommen.

Mascara-Buerstchen - oval - Wimperntuschenspirale

Kegel

Die spitz zulaufenden Borsten gibt es in verschiedenen Optionen: einige wie hier verjüngen sich stark – andere sind sehr lang bei kleinerem Winkel. Auch wird hier gern mit dem Querschnitt gespielt und es gibt quadratisch wirkende Exemplare mit unterschiedlich langen Borsten.

Vorzüge: mit der feinen Spitze gelangt man gut in die Augenwinkel ohne zu patzen und erwischt so jedes feine Härchen.

Nachteile: man arbeitet unsymmetrisch, insofern man die Hand nicht wendet – ich arbeite z.B. gern nur von rechts. Man kann so nicht immer die Vorzüge auskosten. Bei „überspitzten“ Modellen relativieren sich diese Vorteile auch.

Mascara-Buerstchen - Kegel -Wimperntuschenspirale

Curl

Die wie eine Banane geformten Bürstchen waren vor einigen Jahren besonders stark promotet worden. Sie sollen den Schwung der Wimpern besonders herauskitzeln können. Sie sind der organischen Form der Wimpern angepasst, sodass man in einem Zug alle einfach nach oben drücken kann. Dreht man sie um, kann man mit der Wölbung einzelne Bereiche betonen. Mit der feinen Spitze und der Biegung gelangt man noch besser in die Winkel.

Vorteile: man arbeitet schnell und effizient und wird schier automatisch zum Drücken animiert. Vielseitig.

Nachteile: vielleicht zu viel des Guten? Ich konnte mich damit nie so recht anfreunden, da ich lieber Step by Step appliziere.

Mascara-Buerstchen - Curl - Wimperntuschenspirale

Nano-Bürste

Eher selten vorzufinden sind die delikaten Bürstchen, deren Borsten nur die Breite des Stiels haben. Super-kurze Fasern, die durch den geringen Winkel am Ansatz sehr dicht liegen.

Vorteile: sehr präzises Arbeiten in den Winkeln oder wenn man z.B. nur den Ansatz oder nur die Spitzen benetzen möchte. Auf gesamter Fläche machen sie ein sehr natürliches Ergebnis durch sparsamen Einsatz von Produkt.

Nachteile: eignen sich nur wenig für ein auffälliges Ergebnis. Das ist durchaus möglich, man benötigt aber viel Geduld.

Mascara-Buerstchen - Mini - Wimperntuschenspirale

Kugel

Nur wenige Exemplare dieser Mascaras gibt es auf dem Markt – einige sind auch nur „Pseudo“-Kugeln, da eigentlich nur geschrumpfte Ovale. Das ist definitiv nicht das Gleiche. Man kann mit den Kugel „in 3D“ arbeiten und aus jeder Richtung heraus arbeiten, z.B. von unten drücken oder von oben ziehen. Man erreicht so auch jeden Winkel und kann präzise arbeiten.

Vorzüge: flexibles und präzises Arbeiten. Sie können viel Volumen am Ansatz schaffen und jede Menge Schwung bescheren. Durch die Syntethikborsten sind auch die Spitzen in die Längen betont.

Nachteile: an die Arbeitsweise muss man sich zunächst gewöhnen und die Applikation ist eine Konzentrationsarbeit. Patzer sind nicht selten.

Mascara-Buerstchen - Kugel - Wimperntuschenspirale

Abstreifmechanismus

Meist klassische bis „Schrauben“-Bürsten, die ein Zwischenelement enthalten. So nimmt man entwede eine große Menge Produkt oder streift dies an diesem Mittelstück ab. Die Hoffnung ist eine 2-in-1-Mascara anzubieten.

Vorteile: das Versprechen klingt gut – je nach Geschmack auffällige oder natürliche Wimpern.

Nachteile: das Versprechen erscheint mir nicht erfüllt. Die natürliche Version ist nicht wirklich herausragend – die Drama-Version meist verklebt und unschön. Flop der letzten 2 Jahre aus meiner Sicht. Wozu ein Multi-Purpose-Teil, wenn man einfach 2 Mascaras kaufen kann?

Mascara-Buerstchen - Abstreif - Wimperntuschenspirale

Kamm und andere Sonderformen

Ich meine, die meisten Kamm-Mascaras haben mittlerweile das Feld geräumt. Die haben die Wimpern sehr gut getrennt und Länge gezaubert. Ich finde, sie ergänzend interessant, aber nicht als Solo-Player.

Vorzüge: perfekte Trennung.

Nachteile: es wurde schier kein Volumen aufgebaut, sodass man schnell kleine Stacheln am Lid abstehen hatte.

Mascara Vergleich - CLINIQUE High Definition

Welche Mascara-Bürste ist euch am liebsten beziehungsweise welche Form hat eure Lieblingsmascara?

Ihr könnt 2 Antworten hinterlassen: 1 für das Material – eine für die Form.

 

(polls)
Wie sind eure Erfahrungen mit den einzelnen Formen? Gern könnt ihr einfach hier mal kopieren, um einfacher in den Kommis zu antworten.

Zylinder:
Schraube:
Supersize:
Oval:
Kegel:
Curl:
Nano:
Kugel:
2-in-1:
Kamm:

VG

Mother of Pearl, Shimmer & Magimania
graublau | ∫∫∫ braun & fein | Ω sehr hell & gelblich | Sommertyp | leichte Mischhaut | Haardesaster

61 Kommentare
  1. Reply
    DaniB001 8. Oktober 2012 at 17:08

    Meine liebste ist eine Schraube, aber Fliegenbeine macht die gar nicht. Die einzige die bei meinen paar Wimpern immer ein gutes Ergebnis macht. Hängt denke ich auch immer von der Textur jeweils ab.

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 23:19

      Interessant. Bei mir hat es nie einen Unterschied gemacht. Wenn es denn OK war, dann noch lange nicht so schön wie andere. Also vermutlich wie immer das Dreieck aus Ausgangsmaterial, Bürste und Textur…

  2. Reply
    Schrödingers Katze 8. Oktober 2012 at 17:28

    Ich mag Gummibürstchen und den klassischen Zylinder. Beide haben ihre Vor- und Nachteile: Gummibürstchen trennen gut, aber geben wenig Volumen, beim Zylinder ist es genau anders herum. Zur Zeit favorisiere ich den Zylinder und trenne eben nach dem Tuschen noch mal nach. Mit anderen Formen, wie besonders schmale oder gebogene Bürstchen komme ich dagegen überhaupt nicht klar.

  3. Reply
    naalita 8. Oktober 2012 at 17:49

    Mir sind die „klassischen Bürstchen“ am liebsten. Die für mich beste Mascara ist die Helena Rubinstein Lash queen fatal blacks. Das Bürstchen erinnert an eine Kobra und mit diese Form schafft sie bei mir perfektes Volumen, Länge und Schwunge. lg naalita

  4. Reply
    shelynx 8. Oktober 2012 at 18:00

    Ich hätte es ja nicht gedacht – aber diese Kunststoffbürste, die die Maxfactor False Lash Effect hat, gefällt mir gut – dabei ist sie groß, zylindrisch und mächtig klobig. Eine andere gut Bürste hat die Lancôme Doll Eyes und die Hypnôse. Aber auch die ganz schmale von Loreal Telescope ist erstaunlich gut.

    Von manchen glaubt man gar nicht, dass der Effekt gut ist – aber es kommt auch auf das Produkt selbst an – sehr flüssig, cremig, klumpig, schnell trocknend oder nicht… Trotzdem spannend, was manche hier angeben!

    • Reply
      agiklein 9. Oktober 2012 at 23:07

      Ich liebe Maxfactor Masterpiece Maxx :D die mit der Gummibuerste. Fruher habe ich die 2000 Calories benuzt, aber als ich MMaxx entdeckt habe wurde die andere sofort vergessen…Von den teueren mag ich Diorshow, aber ehrlich Leute.. da kann ich 2 von Maxfactor haben und der effekt ist genau so gut und es trocknet nich so schnell aus wie die von Dior.
      dafuer komme ich mit Lancome oder L’oreal gar nich klar, bleahh..
      Will immer noch die von Helena Rubenstein und die von Armanie ausprobieren :beauty:

    • Reply
      piaygelo 9. Oktober 2012 at 13:05

      Genau die beiden sind auch meine Favoriten :-)

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 23:21

      Ja, ich finde auch, dass man gern Bürsten unterschätzt.

  5. Reply
    beautyjagd 8. Oktober 2012 at 18:02

    Oh, den Post finde ich toll! Früher mochte ich Gummibürstchen gar nicht, nun finde ich sie immer besser…. schon seltsam…

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 23:23

      Ich würde glatt mal sagen, da hat sich einiges getan. Ich hoffe, der Eindruck täuscht nicht. Aber ist ja auch wie mit den Spiralen: die wurden mit der Zeit auch optimiert. Mittlerweile ist es bei mir in der Tat sehr individuell je nach Modell. Intuitiv vertraue ich den Spiralen aber nach wie vor mehr.

  6. Reply
    Paphiopedilum 8. Oktober 2012 at 18:06

    Herausragende Erfahrungen, also solche, die mir als von einem durchschnittlichen Standart abweichend aufgefallen sind, hab ich mit Kugel, Nano und Supersize. Und ein wenig auch mit Schraube.

    Bei der Supersize Bürste hatte ich das Gefühl, daß sich alles eigentlich recht gewohnt und klassisch verhält, dabei aber irgendwie komfortabler. Also ein schnellerer Auftrag einerseits, und dabei weniger Verkleben andererseits.

    Kugel war lange mein unangefochtener Favorit. Und daß sie nicht mehr mein Favorit ist, kann ich eigentlich gar nicht sagen; wenn auch nicht mehr unangefochten. Für meinen Look vom vergangenen Freitag hab ich erstmals seit längerer Zeit wieder mal meine Kugelmascara verwendet, weil ich das im Original damals halt auch getan hatte, und ich war wieder toootal angetan. Die Applikation ist einfach ein Traum! Ich denke, ich verwende sie wieder öfter… Aber in der Tat, ein wenig Routine ist schon nötig dafür. Und ich streife die Kugel vor jeder Anwendung stark ab, manchmal sogar noch mit Papier, weil das Geklumpe mir sonst zu stark ist. Das Ergebnis entschädigt aber! Denn die besagte, einfache Anwendung ermöglicht einen Zugang an die Wimpern buchstäblich vom Haaransatz weg, und das läßt sie schon viel voller erscheinen.

    Die Nanobürste hab ich erst jüngst zu testen begonnen. Und von der bin ich auch sehr angetan, denn den gerade eben geschilderten, besonderen Vorteil der Kugelbürste, sehe ich bei der Nanobürste auch gegeben – insoweit das eben bei einer nicht kugeligen, sondern zylindrischen Bürste möglich ist. Außerdem empfinde ich bei dieser Art Bürste das Verklumpen ebenfalls als auffallend gerüngfügig gegeben.

    Die Schraube – find ich eigentlich kacke, ganz ehrlich gesagt. Die Fliegenbeine halt… Blöderweise hab ich eine solche in einer extrem besonderen Farbe, in Indigoblau. Manchmal muß ich sie einfach verwenden, weil das AMU eben nach dieser Wimpernfarbe schreit. Und daß ich farbige Mascaras sehr mag, hab ich ja schon des öfteren erwähnt. Aber in dem Moment, in dem ich eine indigoblaue mit einem anderen Bürstchentypus finde, ist sie weg vom Fenster.

    Nun muß ich vielleicht noch dazu sagen, daß ich das Tuschen der Wimpern, obwohls ja, würd ich schon sagen, zu den Top3 Basics beim Schminken gehört, nicht optimal beherrsche. Zumal ich auch etwas störrische Wimpern hab: im Außenwinkel wunderbar geschwungen, am Rest des Wimpernkranzes schier öde gerade. Und der ist auch absolut unschwingbar, mit welcher Wimpernzange auch immer, und egal ob mit oder ohne Mascara. Aber irgendwie find ichs auch einfach problematisch, meine Wimpern so zu tuschen, daß sie nicht verklebt und eben nach Fliegenbeinen aussehen, v.a. im mittigen Bereich des Wimpernkranzes. Kurioserweise gelingt es mir am inken Auge immer besser als am rechten. Egal mit welcher Hand, egal auch, mit welchem Auge ich beginne. Und irgendwie hab ich auch nicht das Gefühl, echt dramatische Wimpern durch Tuschen hinzukriegen. Es scheint mir immer, als würden sie einfach nur noch verklebter, und nicht irgendwie in positiver Weise dramatischer werden. Ich frage mich ein wenig, ob dramatisch und verklebt bis zu einem gewissen Grad einfach eins sind, und mir das bloß nicht gefällt, oder obs wirklich ausschließlich an meinem Unvermögen liegt… Das ganze ist für mich also nicht das einfachste Thema.

  7. Reply
    hoppel16 8. Oktober 2012 at 18:07

    Ich hab Gummibürstchen am Liebsten, da ich mir einbilde, dass sie bessere Ergebnisse bei mir abliefern. Ansonsten bin ich kein Freund von allzuviel Schnickschnack: Kugeln, Kegel und Kämme sind mir zu aufwendig. Genauso die übergroßen Bürstchen.
    Ich hatte allerdings mal ne kurvige Mascara von Astor die mir auch sehr gefallen hat.
    Was ist denn deine liebste Kombi?

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 23:24

      Liebste ist schwierig. Die mir in der Praxis liebste ist Zylinder – egal welches Materials. Im Resultat gewinnen gern die Supersizes, aber ich hasse die Patzer.

  8. Reply
    Klaine 8. Oktober 2012 at 18:25

    Wahrscheinlich widerspricht es sich, aber ich liebe Gummibürstchen (Max Factor False Lash Effect) oder eben Löffelbürstchen, die gebogen sind. Letztere sind bei Drogeriemascaras oft besser als die Gummibürstchen (außer eben oben genannte Ausnahme). Gummibürstchen liebe ich und ich versuche immer wieder günstige zu probieren, aber die von p2 etc. sind sooo grausig. Dann lieber ein Zwischending (preislich) und eine böse (wegen Tierversuchen) Maybelline Löffelbürste.
    Ich hoffe, das wurde jetzt irgendwie klar :D und ihr versteht mich.
    Liebe Grüße!

  9. Reply
    PTJ 8. Oktober 2012 at 18:25

    Ich mag so Supersize-Bürsten. Die geben bei mir gut Volumen und auch Länge, ohne 100 x drüber gehen zu müssen.
    Das Material ist mir eigentlich egal. Wobei mir diese Gummibürsten gefallen, was aber dann auch von der Größe der Bürste abhängt und wie viel Produkt drauf ist. Zum Beispiel gefiel mir die Big Drama(?) von P2 nicht, weil da einfach zu wenig Produkt dran hing. Irgendwie werden die Wimpern besser getrennt durch so eine Gummibürste.

  10. Reply
    Melissa 8. Oktober 2012 at 18:35

    Ich hab eine waterproof von Maybelline mit Gummibürste. Sie wist wirklich super wasserfest, piekst aber am Auge beim Auftragen. Ansonsten habe ich immer gebundene Spiralen. Besonders große Bürsten brauchen bei mir viel Übung um Patzer zu vermeiden, das gleiche bei Curl. Also mag ich es eigentlich gerne klassisch. Obwohl ich gerade die Ilove Extreme von essence teste und ihren großen Effekt sehr mag, zur Zeit.

  11. Reply
    Valerie 8. Oktober 2012 at 18:52

    Ich mag am liebsten die dicken Bürstchen und Kunststoff. Meistens verwende ich zuerst ein klassisches aber dickes Bürstchen und trenne dann noch mal mit eine aus Kunststoff nach. Ich bilde mir ein dadurch gibt es mehr Volumen. :-))

  12. Reply
    Michèle 8. Oktober 2012 at 19:03

    Am liebsten habe ich eigentlich Gummiborsten mit möglichst geradem Bürstchen. Die Nanoform mit längeren Gummiborsten sozusagen. Sowas findet man leider eher selten. Mit den Supersize-Bürsten sehe ich danach aus wie ein Waschbär und muss erstmal rund um die Augen wieder sauber machen – das nervt!

  13. Reply
    Valerie 8. Oktober 2012 at 19:35

    Grundsätzlich mag ich beide Materialien gern, bei Spiralen bilde ich mir mehr Volumen ein und bei Gummibürstchen eine bessere Trennung, was beides seine Vorzüge hat.

    Zylinder: Die meisten Wimperntuschen, mit denen ich bis jetzt gut auskam, hatten ein zylindrisches Bürstchen. Ich mag, dass sich mit dem Hauptteil des Bürstchens volumengebend arbeiten kann, mit der Spitze aber auch in den Augenwinkeln gut arbeiten kann.

    Schraube: Ich schaffe damit nicht viel mehr, als Fliegenbeinchen zu produzieren und mag den Look für mich persönlich nicht.

    Supersize: Ich denke, ich habe dafür zu kleine Augen, oder so. Ich frage mich ernstlich, wie man damit ordentlich tuschen soll. Außer, mir damit in die Augen zu pieksen, oder mein Augenlid großzügig mit Ditschern zu versehen, habe ich damit noch nicht so arg viel hinbekommen, obwohl ich zugeben muss, dass das Volumen, welches mit dem Bürstchen erzeugt wird, mich fast davon überzeugen könnte, die Ditscher in Kauf zu nehmen und jedes Mal geduldig zu entfernen. Aber eben nur fast.
    Ich denke, ein Supersize-Bürstchen mit Gummiborsten, die ich bis jetzt immer als sehr viel weniger pieksig empfunden habe, könnte eine Darreichungsform sein, in der ich die Vorzüge genießen kann.
    Aber die bis jetzt getesteten Supersize-Bürstchen mit Spirale sind bei mir vollkommen durchgefallen.

    Oval: Meine liebste Wimperntusche hat ein ovales Bürstchen. Ich schaffe mit ihr viel Volumen bei großer Ordnung und vor allem, kann ich das Bürstchen ohne große Verrenkungen nutzen – ich muss nicht das Handgelenk verdrehen, um mit der Spitze in den äußeren Augenwinkel zu kommen, ich setze einfach das innere Ende des Bürstchens im äußeren Winkel an und erhalte ein sehr definiertes Ergebnis, was mir besonders links das Ganze deutlich einfacher macht.
    Für mich persönlich die brauchbarste Bürstchenform, aber außer meiner liebsten Wimperntusche fällt mir gar keine andere ein, die ein solches Bürstchen besitzt…

    Kegel: Hat mich einfach nicht überzeugen können, die gewöhnliche Zylinderform fand ich irgendwie besser. Mich stört die Kegelform unheimlich beim Ansetzen und deshalb kann ich damit nicht gut arbeiten.

    Curl: Die bis dato als am schlechtesten empfundene Wimperntusche war eine, die ein Curl-Bürstchen mit Schrauben-Abständen hatte. Stark gebogene Fliegenbeine… ja, nee.

    Nano: Ich habe damit auch die Erfahrung gemacht, dass nur ein sehr natürliches Ergebnis erreicht wird. Obwohl das eigentlich viel zu positiv ausgedrückt ist, ich habe damit viel mehr die Erfahrung gemacht, dass diese Bürstchenfom nicht viel anderes tut, als die Wimpern zu schwärzen. Wenn ich mir die Wimpern mit solch einem Bürstchen getuscht habe, sah das nicht wirklich anders aus, als wenn ich sie gefärbt habe.

    Kugel: Ich möchte den Umgang mit einem Wimperntuschenbürstchen nicht erst lernen müssen, was bei diesen offenbar notwendig wäre. Einmal eine ausgetestet und für irritierend und umständlich und damit durchgefallen befunden.

    Kamm: Ich habe eine sehr alte Mascara hier, die einen Kamm zum Auftragen hatte – ich habe sie sehr geliebt, weil sie so wunderschön getrennt und definiert hat. Ist ein altes Modell von Astor, das mit der Konsistenz der Tusche auch ein respektables Volumen erzeugt hat – bei der fand ich es wirklich schade, als sie damals aus dem Programm ging :(

  14. Reply
    Steffi 8. Oktober 2012 at 20:23

    also ich benutze die i love extreme von essence und die doll eyes von catrice darüber. also eine extrem große bürste und ein kunststoffbürstchen.. finde die kombi aus 2 wimperntuschen immer besser als nur mit einer

  15. Reply
    michischaaf 8. Oktober 2012 at 20:35

    hätte mein Arsch drauf verwettet, dass die gebundene Spirale mehr Votes bekommt, wie das Gummibürstchen aber da schau her, doch nicht! wow

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 23:26

      Geht mir auch so. War echt überrascht. Vermutlich liegt es aber am Favoriten. Da hatte die Max Factor ja auch schon einst abgesahnt…

  16. Reply
    Kirschvogel 8. Oktober 2012 at 20:36

    Ich mag Kunststoffbürstchen in Kegelform mit relativ kurzen „Borsten“ am liebsten. Die Sorgen bei mir für gute Trennung und gleichmäßigen Auftrag ohne das viel daneben kleckert.

  17. Reply
    Arlett 8. Oktober 2012 at 20:59

    Hauptsache ist bei mir eigentlich, dass die Mascara“härchen“ meine Wimpern richtig greifen, denn dann wirds auch was mit dem Augenaufschlag :D

    (Chanel Inimitable <3) :D

  18. Reply
    Sandra 8. Oktober 2012 at 21:33

    Mit den Gummibürstchen kann ich am saubersten arbeiten. Super finde ich die ganz feinen „Borsten“ von der MaxFactor Lash Extension Effect.

  19. Reply
    Seidentatze 8. Oktober 2012 at 22:30

    Für mich ist es die klassische Schraube. Ich finde diese Variationen zum Teil recht abgefahren .. die Kugel? Erinnert mich ein wenig ans Mittelalter (aber dann auf’s Auge? Öhem ..)

    Wenn ich mir vorstelle, dass meine Ma früher eine Tube schwarze Mascara ausdrückte auf einen Pinsel, der eher so die Miniform eines Handfegers war, hat sich da doch eine Menge getan.

    Ich habe recht lange Wimpern und denen gefällt alles, was sie definiert. Mit der klassischen Schraube, oder auch Zylinder vorne spitz zulaufend, komme ich gut klar. Alles was so buschig ist, klebt mich eher zu.

  20. Reply
    Seidentatze 8. Oktober 2012 at 22:37

    P.S. Ich habe im Moment die Guerlain Mascara Les Deux. Die hat noch eine zweite, kleine Bürste für die unteren Wimpern. Die benutze ich im Moment für oben (weil die andere Seite leer ist) und finde sie total genial zu Ausdefinieren!! Ist eine Schraube, spitz zulaufend.

    • Reply
      Magi 8. Oktober 2012 at 22:56

      Ja, die habe ich mal gesehen. Interessant.

  21. Reply
    Anna 8. Oktober 2012 at 23:00

    Ich bin immer noch auf der verzweifelten Suche nach einer Mascarabürste die ich wirklich gut leiden kann, am besten komm ich da noch mit der klassischen Spirale zurecht. Entweder meine Wimpern sind so komisch oder ich kann nicht mit Mascara umgehen, ich finde es sieht einfach immer etwas eigenartig aus.

  22. Reply
    Anique 8. Oktober 2012 at 23:08

    Ich mag zylinderlförmige Gummibürstchen, möglichst ohne viel Schnickschnack. Schlimm finde ich diese riesigen Volumenbürsten. Patzen ist da von meiner Seite aus die Regel. Kegel, Curl und Kugeln mag ich auch nicht.

  23. Reply
    Ronja 9. Oktober 2012 at 00:02

    Ich mag es klassisch am liebsten: gebundene Spirale, zylindrisch, mit recht kurzen Borsten. Es kann aber auch sein, dass ich nie genug Geduld hatte, mich auf andere formen einzustellen. ?:-) Am unpraktischsten fand ich diese „Sexy Curves“, mit der kam ich gar nicht zurecht.

  24. Reply
    TouchingTheRainbow 9. Oktober 2012 at 00:09

    Ich liebe ja eine exotische Sonderform, die hier nicht dabei ist und auch extrem selten zu finden ist: Der geriffelte Metallstab ohne Bürste :heart:
    Von HR gibt es da die Long Lash, die so ist.
    p2 hat vor 2 Jahren mal in einer Winter-LE eine rausgebracht, aber leider in Unseliger Kombination mit zu flüssiger Glitzertusche, die auch eyeliner sein sollte (und in einigen Posts war völlige Überforderung zwecks der fehlenden Borsten deutlich rauszulesen).

    Ansonsten mag ich Nanobürsten sehr (maybelline Lash Discovery war sehr toll!!! :inlove: ) auch wenn die irgendwie immer weniger werden und diese furchtbaren Klobürstemoster von Supersize Tuschen den Markt erobern. Echt, ich hoffe seit Jahre daß das endlich mal wieder in die andere Richtung geht. :panda: *sadpanda*

    Gummibürsten mag ich auch sehr, ja.

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:54

      Ach JETZT vertehe ich, was damit gemeint ist. Stimmt,s sowas kennt man von Effekt-Produkten. Das hat gut geklappt ja? Ohhh, neugierig…

  25. Reply
    beautyKatze 9. Oktober 2012 at 00:58

    Ich mag die supersize Bürstchen ÜBERHAUPTNICHT… weil ich mir damit ständig ins Auge piecke. Zum Auftragen nehme ich am liebsten die ganz klassische Borsten-Zylinder/Borsten-Spirale, aber vom Ergebnis sieht Supersize einfach viel besser aus.

    Ich könnte schon ein wenig heulen, wenn ich so darüber nachdenke… aber am häufigsten siegt bei mir die Eitelkeit :-(

  26. Reply
    shalely 9. Oktober 2012 at 02:49

    am besten komme ich mit Gummibürsten zurecht. Meine liebste Mascara bis jetzt ist diese vibrierende von Maybellin. Was für mich gar nicht gut geht sind so dicke bürsten. Die machen mir Angst. :)

  27. Reply
    Elaine Moon 9. Oktober 2012 at 08:51

    Ich mag es klassisch:
    Bloß keine Gummibürstchen (die tun mir tatsächlich richtig weh) und als Form den klassischen Zylinder.
    Die Textur darf gerne etwas pastöser sein, ein Hauch von Fliegenbeinen finde ich manchmal gar nicht so schlimm, was jetzt wesentlich furchtbarer klingt, als es in Wirklichkeit ist :hypnotized: :beauty:

  28. Reply
    Aniusha 9. Oktober 2012 at 09:04

    am besten gefällt auch mir ein zylinderförmiges Gummibürstchen..nach langer Suche bin ich der Million Lashes von L’Oréal hängengeblieben

    wenn Geld keine Rolle spielen würde, würde ich wohl immer wieder die Chanel Inimitable nachkaufen

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:51

      Die ist ja echt sehr beliebt. Habe meine, die ich mal in nem Goodiebag hatte, meiner Mama gegeben und die war völlig hin und weg davon… Mittlerweile bin ich auch neugierig geworden.

  29. Reply
    Blume 9. Oktober 2012 at 09:27

    Früher mochte ich die klassische Zylinderform am liebsten, bis ich dann die Maxfactor False Lashes probiert habe. Die Größe hat mir am Anfang schon etwas Respekt eingeflößt, :laugh: aber jetzt patze ich eigentlich so gut wie gar nicht mehr. Und ich hätte nie gedacht, dass sie so ein gutes Ergebnis liefert. Trennt schön, verlängert und man kann Volumen aufbauen, ohne dass sie die Wimpern verklebt. Tolle Mascara! :yes:

  30. Reply
    Pi 9. Oktober 2012 at 11:09

    Zylinder: Der Klassiker, oder? Geht eigentlich immer, solange das Ganze nicht zu riesig, klobig und unhandlich wird. Der Schlüssel liegt für mich im Material und der Borstenlänge, weniger in einer speziellen Form.

    Schraube: Die erste Mascara, die ich in die Finger bekam, war eine leuchtend blaue(!) von Yves Rocher, die meiner Schwester gehörte. Die hatte so ein Schrauben-Bürstchen. Ich war ca. 13 Jahre alt, es sah ziemlich furchtbar an mir aus, weitere Experimente in diese Richtung habe ich vermieden…

    Supersize: Nee, nicht meins. Einfach zu viel, zu groß.. und häufig geradezu überquellend mit einer matschigen Mascara-Soße überzogen. Furchtbar.

    Oval: Kann mich nicht erinnern, so eine schon mal gehabt zu haben. Ging wohl bisher an mir vorbei.

    Kegel: Da ich auch nur von einer Seite tusche, konnte ich mir nie vorstellen, wie ich das mit so einer Form anständig hinbekommen sollte. Blieben daher bisher immer im Regal.

    Curl: Jahrelang die einzige Mascara in meinem Equipment war die Long&Swing von Manhatten. Die hat so ein gebogenes Bürstchen und außerdem superdichte mittellange Borsten und eine nicht zu matschige Konsistenz. Mittlerweile ist sie nicht mehr die einzige für mich, aber wenn ich ein natürliches, fein getrenntes Ergebnis haben möchte, immer noch meine Nr.1.

    Nano: Find ich toll für die unteren Wimpern. Für den ganzen Abwasch ist es mir aber zu mühselig.

    Kugel: Die Vorstellung, mir damit die Wimpern zu tuschen ist eher beängstigend.

    2-in-1: Siehe Supersize… zuviel Gematsche. ^-^

    Kamm: Habe ich mal ausprobiert, als die „Total in“ waren. Anstrengend aufzutragen, unbefriedigendes Ergebnis = Mülleimer.

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:49

      Kamm fand ich auch echt blöd. Aber immerhin haben sie es mal probiert…

  31. Reply
    Eve 9. Oktober 2012 at 11:35

    Was für eine tolle Idee …die Gegenüberstellung finde ich klasse!
    Ich selbst stehe auf gute Supersize Mascarabürstchen in Spiralform.

    Es gibt zwar einzelne andere die ich auch mochte, aber derzeit habe ich mich festgelegt! :-)

  32. Reply
    Katrin 9. Oktober 2012 at 11:48

    Wow-wieviel Mühe du dir gemacht hast! Klasse Übersicht und sehr interessant zu lesen. Ich mag keine Gummibürsten, irgendwie find ich die unangenehm und sie tun mir weh. Die Kugeln finde ich auch furchtbar, hab mir mal die von Givenchy (meine ich ) gekauft-großer Fail!
    Mein Favorit ist eigentlich der klassiche Zylinder mit dichten Borsten.

  33. Reply
    Margery 9. Oktober 2012 at 12:04

    Hmm- so einen richtigen Unterschied macht es bei mir meist nicht… Ich kann mit allen Bürstchen mein AMU ruinieren :)

    Inzwischen bin ich aber am ehesten von Gummibürstchen überzeugt- damit saue ich am wenigsten rum. Und das Gummiding von der Benefit ‚They’re Real´ finde ich einfach nur genial.
    Ansonsten komme ich auch mit kegelförmigen Bürstchen ganz gut klar- aber das hängt auch immer von der Tagesform ab.

    Am meisten hat es mich überrascht, dass ich bei der `No Mirror´ Challenge gar nicht gepatzt habe- vllt sollte ich immer ohne Spiegel arbeiten^^

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:47

      Bei mir war die Benefit auch so ein Erlebnis – total witzig. Ich fand sie für Gummi bzw. Kunststoff oder was auch immer das ist echt herausragend volumenspendend und dabei nicht zu arg trennend. Ich glaube, ich werde sie mir vielleicht doch mal nachkaufen.

  34. Reply
    piaygelo 9. Oktober 2012 at 13:11

    Wenn doch beides seine Vorzüge hat: Gibt es eine Mascara die Gummi und Spirale zusammen hat? Ein Mix also. Vielleicht trennt eine solche ordentlich, schafft aber gleichzeitg Volumen… *imjustthinking

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:45

      Gibt es: Chanel und Revlon haben / hatten welche. Aber es war noch nicht optimal bzw. nicht wirklich 1:1, denn die Borsten waren recht kurz, also die aus Nylon.

      • Reply
        piaygelo 14. Oktober 2012 at 12:57

        Das ist ja sinnfrei dann.

        Aber interessant. Ich habe nicht wirklich viele Mascaras ausprobiert, da ich eigentlich immer zufrieden war. Wenn mal was im Körbchen landete dann nur aus Neugier und wurde immer genutzt da nie unzufrieden. Letztendlich lande ich immer bei der gleichen.

        Ob längere Gummiborsten das Ergebnis besser machen würden wäre mal interessant. Auf der anderen Seite kann ich mir nicht wirklich vorstellen dass das noch nicht in einem hinterkämmerchen probiert wurde.

        • Magi 14. Oktober 2012 at 17:31

          Vielleicht ist es in der Produktion kompliziert… Denn miese Mascaras werden ja auch ständig gelauncht. Es kann also nicht am Misserfolg beim Test liegen.

          Die CHANEL Mascara – Name vergessen – ist schon ziemlich gut. Aber eben doch nicht so, dass man das Gefühl hätte: hey, hier wurden die Vorteile beider Applikatoren vereint ohne die Nachteile. Es war einfach nice.

  35. Reply
    Maike 9. Oktober 2012 at 13:50

    Interessant, dass so viele Leute für die Gummibürste stimmen, damit komme ich überhaupt nicht zurecht… am allerschlimmsten sind ja wirklich Kugelbürsten. Ich bevorzuge die gute alte klassische Variante aber kann auch verstehen, dass viele Firmen regelmäßig neue Formen aus Innovationsgründen herausbringen, auch wenn das meiste davon ja wirklich ineffektiv und zu vergessen ist… es schafft halt aber eben einen Kaufanreiz…

  36. Reply
    Kathrin 9. Oktober 2012 at 15:13

    Hallo Magi,

    meine Mutter schwärmt heute noch von einer Mascara mit Metallspirale von Helena Rubinstein. Und sie ist da nicht die einzige! Die muss wirklich großartig gewesen sein. Wundert mich, dass das noch niemand wieder aus der Kiste gekramt hat.

    Liebe Grüße
    Kathrin

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:43

      Was ist das denn für eine? Noch nie gehört… HR ist auch so gar nicht auf meinem Radar…

  37. Reply
    ConnÜ 9. Oktober 2012 at 15:46

    Eine ganz dumme Frage zwischen drin… was hat es mit dem durchgestrichenen R auf dem Preisschild auf sich? :O
    Ich zermartere mir grad echt das Hirn.

    • Reply
      Magi 10. Oktober 2012 at 21:40

      :quiet: nur Geduld

      • Reply
        ConnÜ 11. Oktober 2012 at 23:54

        Mein Gehirn hat mir jetzt leider auf Grund meiner blühenden Fantasie mehrere Gründe dafür zurecht gelegt und bin mir auch sicher dass zumindest ansatzweise das richtige dabei sein muss:
        a) du hast dem beiläufigem Bewerben von Produkten abgesagt.
        b) um viel zu neugierige Menschen wie mich zu irritieren (trolling)
        c) um dich selbst zu animieren Posts mit mehr „Inhalt“ zu tippen anstatt Reviews zu Produkten zu schreiben.
        d) Sekte?!
        e) vielleicht sind es auch die Illuminaten oder der Geheimbund der Superblogger, die nach Weltherrschaft streben?
        f) wenn es zu dem Symbol noch einen geheimen Gruß gibt, bekomme ich Angst, denn das klingt nach „die Welle“.
        g) oder es gab Stress mit Firmen und du zeigst denen wie das ist, wenn die Nennung von Produkten auf dem Blog wegfällt.
        h) du liebst es in deiner Freizeit Preisschilder abzuknibbeln, R ist dein liebster Buchstabe und gelb deine Lieblingsfarbe. Das Symbol ist lediglich ein Hinweis darauf.

        Wenn es E sein sollte werde ich aber leider in Kontakt mit Aiman Abdallah treten müssen.
        SO, jetzt hab ich es mir zumindest von der Seele geschrieben.

        Fals ich nie wieder auf deinem Blog Kommentare hinterlassen sollte, bin ich vor Neugier geplatzt! :rotfl:
        Bin wirklich gespannt.

        • Magi 14. Oktober 2012 at 17:34

          :inlove:

  38. Reply
    Sabrina 11. Oktober 2012 at 18:55

    Ich habe mich für:
    Kunststoff/Gummi, Supersize und Curl entschieden.
    Ich hätte ansonsten gerne noch Abstreifmechanismus hinzugenommen.

    Habe im Moment einige Mascaras zum testen gekauft,
    und meine mom. Favouriten sind:

    Mega Volumen Collagene 24h Waterproof von L’oreal (große Überraschung, hätt ich nie gedacht)

    Max Factor False Lash Effect Waterproof

    4D Architect Waterproof von L’Oreal

    und

    Volume Million Lashes von L’Oreal

    Am schlechtesten von denen die ich mom. habe find ich die:

    Maybelline Jade Perfect Mascara waterproof

    und
    Astor Lookout Waterproof

  39. Reply
    Kratzi 16. Oktober 2012 at 16:06

    Tolle Umfrage, finde ich persönlich sehr interessant.
    Die viel gelobte I <3 Extreme Mascara von essence (oder allgemein Supersize-Bürsten) gehen bei mir leider gar nicht. Ich habe recht starre Wimpern, die auch noch recht kurz sind. Mit Riesenbürsten male ich mir das halbe Auge mit an und oben genannte Mascara klumpte bei mir ganz schlimm, so dass ich über den Tag auch mal Brösel am Auge hatte.. das Volumen fand ich zwar super, aber das wars mir dann leider nicht wert.
    Ansonsten nutze ich für den Alltag gerne eine Kunststoff-Mascara, mit der ich anfangs große Probleme hatte. Ich habe mir mehr als einmal damit ins Auge gepiekst und das war schon sehr unangenehm. Nachdem ich aber den Dreh raus hatte, bekam ich damit schönes Volumen samt Trennung, was bei meinen Wimpern schon etwas heißt :) Ich nähere mich allgemein momentan den Gummi- und Kunststoffbürsten an, da sie bei mir keine Fliegenbeine auslösen, was ich gar nicht mag.
    Für "dramatische Akzente" benutze ich gern "normales Bürstenmaterial" (keine Ahnung, wie man das nennt, also keine Gummi- oder Kunststoffbürsten).
    Leider weiß ich jetzt nicht recht, in welche Kategorie ich meine bevorzugte Form einordnen soll. Als Beispiel: Beyu Model Mascara oder Dior Diorshow Extase, das sind momentan meine beiden Lieblinge. Diese komischen Rundungen machen bei meinen Wimpern anscheinend sehr viel aus. Vor allem der Dior-Kandidat zaubert einen "fedrigen Schwung", hatte ich so noch nie zuvor.
    Für die unteren Wimpern verwende ich immer irgendeine Mini-Mascara, da ich dort nur einige kurze Wimpern habe, die schwer zu tuschen sind mit herkömmlichen Bürsten. Momentan eine Too Faced-Miniversion, die sogar meine oberen Wimpern recht passabel wirken lässt.
    Allgemein taste ich mich erst seit diesem Jahr so richtig an Wimperntusche ran, da ich diese früher meist weggelassen habe. Die früher so beliebten Drogerie-Mascaras verursachten immer nur Fliegenbeine bei mir und da lief ich lieber komplett ohne Mascara rum. Erst seitdem ich mich mehr mit Kosmetik auseinandersetze, experimentiere ich gern mit Mascara und kombiniere auch gerne mehrere, um den gewünschten Effekt zu erzielen.

  40. Reply
    OktoberKind 31. Oktober 2012 at 16:01

    Ich mag Jegel-Bürstchen am liebsten, durch die Größe kann ich damit am Präzisesten arbeiten.

    LG, OktoberKind :-)

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