Vom Suchen und Finden der Foundation

Orgelpfeiffen

Servus Ladies and Gentlemen,

schon mehrmals wurde Eurerseits die Anregung vorgetragen, ich könnte doch mal einige meiner *räusper* durchaus zahlreichen Teintprodukte reviewen. Das mache ich sehr gern, und hatte es ohnehin vor; zuerst jedoch ist es, denke ich, ganz sinnvoll, mal meine bisherige, persönliche Foundationgeschichte und -odyssee zu schildern.

Das Thema Foundationsuche kann man wohl mit einigem Recht DEN Klassiker unter den Kosmetik-Erfahrungsberichten nennen. Und wie wahrscheinlich die aller meisten von Euch, hab auch ich schon viele, viele, viele, viele, viele Frösche geküsst – leider bislang ohne daß aus einem der Traumprinz meiner schlaflosen Nächte geworden wäre… Aber immerhin einige ganz passable Lebensabschnittsgefährten, um in der Metapher zu bleiben.

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„]meine versammelten Foundations in ihrer natürlichen Umgebung 🙂

1. Trial and Error. And kein Bock mehr…
Irgendwann mitten im Teenageralter, als ich meine Begeisterung fürs Schminken entdeckt hatte, begann ich auch nach einer passenden Foundation zu suchen. Und ich denke im Nachhinein, ich hab jede Foundation-Sünde, die man überhaupt nur begehen kann, im Laufe der Jahre irgendwann mal zielsicher beim Schopf gepackt. Zu orange, zu dunkel, zu zugespachtelt, zu viel gepudert, zu wenig gepudert, schlecht bzw. einfach nicht verblendet, nicht wirklich eingearbeitet in die Haut, mit einem ungeeigneten Medium aufgetragen, fleckig aufgetragen, ein Produkt für einen falschen Hauttyp ausgewählt, usw. . Es war eine Tragödie in zahlreichen Akten. Ich orientierte mich damals quasi ausschließlich farblich. Zwar reüssierte ich nicht mal dahingehend wirklich, weil ich einfach jahrelang falsch einschätze, wie hell ich tatsächlich bin, und daß der farbliche Unterton meines Teints Gelb ist, und nicht Rosé, aber am Ende war das meist noch nicht mal das schlimmste. Denn wenn die Textur einfach ÜBERHAUPT NICHT funzt, ist auf die Farbe auch schon gesch… na Ihr wißt schon. Jahrelang war ich also, wann immer ich Foundation trug, zu dunkel, zu orange bzw. rosa, und v.a. wahnsinnig cakey. Zu allem Überfluss wurde mir das erst relativ spät bewußt. Lange Zeit versuchte ich einfach mit aller Gewalt im Spiegel das zu sehen, was ich sehen wollte. Irgendwann hatte meine Wahrnehmung aber meine Fähigkeit zum Sebstbetrug soweit zermürbt, daß ich das ohnehin Offensichtliche, ja Unübersehbare, nicht länger ignorieren konnte – Foundation sah einfach durchwegs und immer scheiße an mir aus! Also legte ich das Kapitel betrübt, resigniert aber letztlich entschlossen ad acta. Ich dachte mir, so wie manchen Leuten einfach keine roten Lippen und anderen keine blauen Lidschatten stehen, so kann ich eben keine Foundation tragen.

2. Mehr schlecht als recht
Es begannen die Jahre der Mangelverwaltung: Creme und Puder. Irgendeine Creme, völlig egal, was gerade greifbar war (auf den Aspekt Gesichtspflege komme ich gleich noch), und irgendein leicht getönter Puder (ab einem bestimmten, allerdings erst relativ späten Zeitpunkt dann Chanel Poudre Universelle). Nicht optimal das Ganze, aber immerhin auch kein Ärgernis. Eine schwarze Null. Eine leichte Verebenmäßigung des Gesichts. Zwar bei weitem nicht das, was man sich wünscht, bzw. was für mich eben optimal ist, und dabei je nach Begleitumständen (konkrete Produktwahl, Wetter, etc.) mitunter ein zu gepudertes Antlitz. Aber es war ok, akzeptabel, also beließ ich es dabei; immerhin mit der Gewißheit kein Geld für eine Foundation zum Fenster raus zu werfen, die den erhofften Effekt eh meilenweit verfehlen würde.

3. Neue Prämissen und ein neuer Versuch
Einen erneuten Anlauf startete ich erst, nachdem ich schon eine Weile lang Schmink-Videos und -Blogs für mich entdeckt hatte. Die vielen Informationen und Erfahrungsberichte über die verschiedensten Facetten der Foundationanwendung, sowie über Feuchtigkeitscremes und Primer als Foundationfundamente, reanimierten mein Interesse und meine Neugier. Außerdem war ich so Ende 20 und dachte mir ganz unabhängig von der ganzen Foundation-Kiste, ich müßte langsam vielleicht mal anfangen ein bißchen was für meine Haut zu tun um Alterserscheinungen vorzubeugen. Diese beiden Aspekte rückten erstmals Hautpflege und Priming in meinen Fokus, und sehr schnell verlagerte sich damit das ganze Problem dann komplett dorthin. Weg von der Suche nach einer optimalen Foundation, hin zu der nach Produkten, die für meine Gesichtshaut optimal sein sollten. Um sie zum einen bestmöglich auf Foundation vorzubereiten, zum anderen aber eben auch schlicht zur Pflege. Denn gepflegt hatte ich mein Gesicht bis dahin so gut wie überhaupt nicht. Ich kann eigentlich gar nicht mehr sagen warum. Wahrscheinlich ganz einfach deshalb, weil es mir nicht vorgelebt worden war; meine Mutter beschränkte sich allein auf die Reinigung ihres Gesichts, und hielt Gesichtscremes für ein effektfreies Marketing-Produkt. Und exakt so schlummerte es bis zu jener Zeit unreflektiert, unhinterfragt und für mich auch uninteressant in meinem Hinterkopf.

Nachdem ich dann aber all dem zum Trotz angefangen hatte, meine Haut regelmäßig zu peelen und einzucremen, nachdem ich erkannt hatte, welch epochalen Unterschied das ausmachte, wie unwahrscheinlich viel anders sie sich anzufühlen begann, wie ihre Eigenschaften sich auch längerfristig veränderten, und wie ungekannt glatt ihre Oberfläche jedes Mal direkt nach dem Eincremen war, wagte ich mich wieder daran Foundations auszuprobieren. Bald auch unter Einbeziehung von Primern. Es ist zwar nach wie vor nicht sooo einfach, denn ich hab im Bereich der T-Zone relativ große Poren, von der Haarproblematik hab ich ja hinlänglich berichtet, und auch farblich ist mein Teint leider weit von einem einheitlichen, ebenmäßigen Bild entfernt. ABER – mit bewusster Hautpflege und bewusstem Priming, mit einer reflektierten Einschätzung meines Hauttyps, sowie natürlich auch mit einem realistischeren Gespür für meinen Hautton, funktionierten Foundations plötzlich auch bei mir! Es war wirklich eine kleine Offenbarung für mich!!!

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„]links meine aktuell regelmäßig verwendeten Hautpflege-, rechts ebendiese Primingprodukte; mit dem Aspirin peele ich, und das Idealist Serum zweckentfremde ich manchmal als Primer; der Rest dürfte klar sein

Es mag auf Manchen vielleicht etwas treudoof wirken, wenn ich sage, es sei eine mords Erkenntnis für mich gewesen, Hautpflege zu benötigen, aber genau so war es. Ich hatte das einfach überhaupt nicht auf meinem Radar, und auch noch nie gehabt. Aber erst als sich das änderte, fand ich auch einen Zugang zu Foundations. Ich kann also gar nicht genug betonen, für wie ausschlaggebend ich diesen Punkt mittlerweile halte, und nur Jeden, der dem vielleicht auch keine oder nur geringe Bedeutung beimißt, ermutigen, sich bei Foundationverzweiflung nicht allein auf das Produkt Foundation, sondern eben auch auf die Bedürfnisse der Haut zu konzentrieren!

4. Soweit, so immerhin – der Status quo
Und nun bin ich im konkreten eben auf der Suche… Ich hab schon einige Foundations gefunden, die ganz gut funktionieren, auch solche, die ich für mich ausschließen kann, und ich suche und teste weiter. Notgedrungen zwar einerseits, aber andererseits dennoch auch mit echter Begeisterung! Foundations sind mittlerweile auf ihre Weise für mich eine genauso spannende Produktgruppe wie Lidschatten. Wer hätte das gedacht… 🙂 Hier eine Übersicht über meinen aktuellen Bestand:

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Ich freue mich schon darauf, in den nächsten Wochen und Monaten Einiges hiervon zu besprechen!

 

In diesem Zusammenhang noch eine Frage an Euch. Ich habe ja neulich unter Magis Beitrag zum neuen Foundation-Match-Gerät von No7 schon erwähnt, daß ich zufällig nur ganz wenige Tage, nachdem No7 zahlreiche, große Neuerungen eingeführt hatte, in Schottland war und das Matchen ausprobieren konnte. Nun ist das für uns hier in Deutschland zwar vergleichsweise weit weg und schlecht greifbar, falls Ihr dennoch daran interessiert sein solltet, daß ich Euch ein bißchen davon erzähle, laßt es mich in den Kommentaren bitte wissen. Ebenso könnt Ihr es mir gern schreiben, falls irgendeins der gezeigten Produkte Euch besonders interessiert; ich garantiere zwar nicht, daß ich über jedes genannte dann berichten werde, aber falls sich ein paar besondere Favoriten herauskristallisieren sollten, würde ich darauf ggf. zurückkommen.

Wer mag, ist außerdem herzlich eingeladen, seine persönliche Foundation-Odyssee zu schildern, sofern sie ihm noch nicht zu den Ohren rauskommt… Hat von Euch schon jemand seine perfekte Foundation gefunden? Wollt Ihr überhaupt eine perfekte, und dann „für immer“ aufhören zu suchen, oder ist der Weg, sprich ein permanentes Ausprobieren, das Ziel?

75 Kommentare
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  1. Oh ja bitte bitte ein Bericht zum Foundation matchen! Ich will das auch unbedingt mal ausprobieren und finde es super interessant.

    Mir geht es da recht ähnlich wie dir bei Foundations. Ich habe auch schon meine Vorgeschichte abgetippt in meinen Entwürfen und werde demnächst mal eine Foundation Serie machen. Einige Kandidaten, die du hier zeigst benutze / besitze ich auch, wir haben da wohl einen ähnlichen Geschmack 😉

  2. ich will auf jeden Fall einen Bericht über das Matching! Je mehr hier darüber berichtet wird und je bekannter es wird, desto größer die Chance, dass wir es auch irgendwann hier haben können!

    PS: Wie gut verträgst du die Givenchy Foundation? Ich hab damals eine total heftige Allergie auf die Photoperfexion Light bekommen!

    So allgemein könnte deine Foundationsammlung von mir sein, hab vieles davon selbst schon ausprobiert 🙂

    • Problemlos. Ich verwende sie zwar nicht so oft, weil sie vom Farbton her neutral bis rosé ist, und dazu nicht besonders deckend. Wenn ich diese Kombination denn mal will, dann ist es auch wirklich das Optimale, und ich bin froh, sie zu haben. Allzu oft kommt das allerdings nicht vor. Insofern kann ich mit einem Erfahrungswert häufiger Anwendung leider nicht dienen, und meine Haut ist abgesehen davon auch echt unempfindlich. Speziell was die Optik betrifft, aber bzgl. Ausschlägen, Reizungen und Irritationen unempfindlich. Ich appliziere die Givenchy nur auf der Fläche mit dem integrierten Schwämmchen, in der T-Zone trage ich sie mit den Fingern auf. was für Beschwerden hast Du denn drauf gekriegt? Pusteln?

      • jein, ich hab einen sehr seltsamen Ausschlag gekriegt, inklusive starke Austrocknung der Haut. Es sah aus wie eine Mischung aus Allergierötung, Neurodermitis und Knutschfleck und das quer durch’s Gesicht und am Hals.

        Falls du dir das eklige Elend ansehen willst, ich hab es damals blogtechnisch festgehalten http://arottencave.blogspot.de/2011/10/achtung-wiederlich-3-tage-givenchy.html

        • Ja, sieht echt unangenehm aus… Das blieb mir glücklicherweise erspart, aber wie gesagt, ich bin da auch nicht anfällig. Insofern kann ich nicht wirklich mitreden oder gar Tips geben. Bleibt nur zu hoffen, daß sie die Formulierung überarbeiten, falls sowas häufiger aufgetreten sein sollte.

  3. Ganz so viel hat sich bei mir nicht angesammelt, aber ich kann wahrlich ein Lied singen von dunkel/pudrig/sitzt schlecht.
    Genau wie Du habe ich auch mit der richtigen Hautpflege erst gesehen, wie viel besser doch die Foundation sitzen kann. Mein Haut ist trocken und nur zu oft betonten Foundations bei mir die kleinen Schüppchen.

    Ich würde mich sehr über den Erlebnisbericht über No 7 Match freuen, auch, wenn es dieses Gimmick hier nicht gibt. Fände ich interessant, wie genau die das gemacht haben. Bei den Pixiwoos hielt sich Sam das Gerät an die frisch abgeschminkte und noch leicht gerötete Wange. Äh, so ist das wohl nicht gedacht.

    • Ja, genau dieses Schüppchenproblem hab ich eben auch. Wenn mein Teint wirklich optimal aussehen soll, komm ich ums Peelen vor dem Schminken nicht herum. Und selbst dann kanns noch problematisch sein. Eigentlich suche ich ein stärkeres Peeling, aber ich bin da noch relativ wenig orientiert. Das Aspirinpeeling ist zwar schon gut, hält bei mir aber maximal zwei Tage her. Als am Tag des Peelens ist es gut, am Tag danach schon merklich schlechter, aber noch akzeptabel, wiederum am Tag danach muß ich schon wieder peelen, sofern ich mich schminken will. Das nervt. Und man soll ja eigentlich auch gar icht so oft. Ich hätte sehr, sehr gern etwas, bei dem das Ergebnis dann zumindest drei oder vier Tage herhält.

      • Hi,
        auf einen ehemaligen Tip von Koko von Kosmo hab ich mir mal Peeling-Wattepads von Rossmann gekauft. Die waren angefeuchtet nicht schlecht. Allerdings ist meine erste Packung immer noch nicht leer, weil ich schon lange etwas anderes habe: Ein Mikrofasertuch (!). Ich benutze es morgens und abends, um die Seife, Reinigungslotion, was auch immer abzuwaschen. Wenn ich nach dem Abtrocknen sehe, dass es noch kleine Hautschüppchen gibt, rubbel ich nochmal mit dem Mikrofasertuch drüber (ich habe überings auch das von Rossmann). Seit dem habe ich keine Hautschüppchenprobleme mehr.

        • Ein spezielles Mikrofasertuch? Ich hatte von Tchibo mal so Mikrofaserwaschlappen. Die fand ich wahnsinnig unangenehm, weil ich permanent mit der etwas rauen Handhaut dran hängen geblieben bin. Meinst Du solche??? Oder ist das irgendwas Anderes?

        • Ich weiß was du meinst. Das Gefühl kenn ich von Mikrofaserhandtüchern, die bei mir irgendwo einstauben. Meins fürs Gesicht habe ich von Rossman aus der Gesichtspflegeabteilung – gerade im Netz geschaut- von Rival de Loop. Da hab ich das Problem mit den Händen nicht. Selbst wenn sie im Winter ganz schlimm sind nicht. Habe damit aber das Gefühl, das nach der Reinigung alles vom Gesicht runter ist (ein sauberes Gesichtswasserpad bestätigt mich da) und vor der Make up Nutzung rubbel ich über die bekannten Stellen einfach etwas mehr. Nachm Abtrocknen direkt sehe ich auch immer ganz gut, ob ich was vergessen hab. Dann halt nochmal kurz drübergerubbelt. Merke nen deutlichen Unterschied, wenn ichs bei aushäusiger Übernachtung mal vergessen hab. (Oh man, ich glaub, ich hör mich an wie ne Promoterin -.-). Ich meine mich überings auch zu erinnern, das Magi auch auf Mikrofasertücher schwört-zumindest zur Reinigung.

  4. Danke für den sehr ausführlichen Berichten. In vielen Punkten habe ich mich wiedergefunden. Ich liebe es mittlerweile auch, Foundations zu testen. Momentan spinnt meine Haut mal wieder etwas rum, so dass es gerade nicht so einen Spaß macht, aber ich weiß, woran es liegt und ich arbeite daran :-))

    Mich persönlich würde deine Meinung zum Estée Lauder Invisible Fluid Makeup und zur Shu Uemura Foundation brennend interessieren. Es gibt ja soooo viele Foundations auf dem Markt, am liebsten würde ich sie alle probieren (was natürlich nicht geht, leider). Habe auch schon viel Gutes über die Armani Foundations gehört, sie aber leider noch nicht getestet.

    Einen Bericht über No7 würde ich auch sehr begrüßen. Da ich in näherer Zukunft einen London-Trip plane, ist das für mich sehr interessant.

  5. Dass die Pflege zur Foundation passen muss, das ist bei mir auch eine Erkenntnis, die sich bei mir erst in den letzten Jahren herauskristallisiert hat. Z.B. eignen sich bestimmte Pflegen besser für Mineralfoundations als andere.
    Und ja, mich würde der Test der Foundation-Match-Gerät sehr interessieren!

  6. ich hab eher das problem das ich zu hell bin.
    so anspruchsvoll bin ich bei foundation gar nicht weil ich keine so hohe deckkraft brauche aber..
    wenn ich ne foundation habe die orange ist oder mal zwei nuancen zu dunkel..das geht leider auch nicht.das is wirklich so schwer..und ich bin immer noch am suchen..das was geht ist der dream nude schaum aber irgendwie ..auch nich das gelbe vom ei.
    aber wie auch immre.über so bericht würd ich mich auch freuen

    • Lisa Eldridge hat ein Video gemacht, in dem sie ausschließlich über sehr helle Foundations berichtet und einige empfielt, die heller sind als die hellsten Nuancen der Mainstream Marken. Hast Du das schon gesehen?

  7. Ich bin durch seeeehr viel Trial and Error zu meiner Foundation gekommen, bin aber jetzt zu 99% glücklich damit. Na, und das restliche Prozent lässt sich eigentlich dadurch erklären, dass unter der Foundation lebendige Haut ist, die das Ergebnis im Laufe des Tages beeinflusst.
    Ich bin mit ca. 16 mit Foundation angefangen und hatte im Laufe meiner Teeniezeit bis ich ca. 20 war schlimm Akne. Die Pflegeodyssee erspar ich mir zu erzählen, aber mit Foundation liefs ähnlich. Ich brauchte Deckkraft, aber Deckkraft und blasse Haut, das kannten die Firmen damals noch nicht (sogar heute sind blasse Nuancen ja oft Mangelware). Dazu kam, dass ich nur beschränkten Zugang zu bestimmten Marken hatte und damit Vorlieb nehmen musste, „was da war“ (Onlineshopping war ein Fremdwort). Mithilfe von überforderten, provisionsbedachten Parfümerieverkäuferinnen sah ich meistens aus wie ein cakey Indianer mit weißem Hals :shame: Aber meine Priorität war ja die dicken Pickel abzudecken, also keine Ahnung, wer „schuld ist“ an dem Debakel – ich selber fürs trotzdem Kaufen, die Parfümeriedamen, die Industrie mit ihren zu dunklen Nuancen?…ich wusste mir ehrlich gesagt nicht besser zu helfen und Deckkraft sieht halt meistens spachtelig aus.
    Vor zwei Jahren bin ich zu Mac übergewandert und nach gründlichem Matching am Counter habe ich dann meine Stammfoundation gefunden, der ich bis heute treu bin. Falls meine Haut doch noch mal Scherze mit mir treibt, lässt das Makeup sich gut layern, ansonsten halte ich das Ergebnis so natürlich wie möglich. Ich werde auf jeden Fall meiner Foundation treu bleiben, denn besser gehts fast nicht mehr, never change a winning team 🙂 Rumprobieren fände ich eher nervig, das habe ich in der Vergangenheit schon genug gehabt.
    Die No 7-Sache fänd ich aber trotzdem sehr interessant, ich finde auch, dass man hierzulande der Sache einfach Aufmerksamkeit schenken sollte, um sowas Ähnliches auch hier zu etablieren.

    • Du hast nun schlußendlich aber gar nicht erwähnt bei welcher Foundation konkret Du gelandet und, wie Du eben schreibst, auch geblieben bist… Das würde mich dann doch auch noch interessieren!

        • Und mich 😉

        • Ach ups!!! :shame: Das ist die Studio Sculpt. NC 15 passt gut. Dazu noch das Blot Powder. An sich ist die Foundation ziemlich „nass“ und wohl eher für trockenere Haut als meine gedacht, aber diejenigen für Mischhaut haben sich beim Matchen am Counter an der T-Zone allesamt in den Poren abgesetzt, nach ein paar Pinselstrichen hat die Maccine die anderen aus der Auswahl rausgeschmissen. Das Matching fand ich damals beratungstechnisch toll und vertrau dieser Maccine seitdem ohne wenn und aber. :yes:
          Mit dem Blot Powder jedenfalls wird diese leichte Klebrigkeit aufgehoben und meine Haut verträgt das Ganze auch gut. Einmal geschminkt hält die Foundation auch „den ganzen Tag“, klar sieht man etwas matschig aus, wenn man sich um 8:00 schminkt und den ganzen Tag unterwegs ist, und die Haut ist ja keine „tote“ Leinwand, jedenfalls verrutscht oder verschwindet nichts und es ist auch relativ wasserfest, Sprühregen z.B. steckt die locker weg 🙂
          Ich muss dazu sagen, ich habe jetzt ja bessere Haut als früher und ich KÖNNTE bestimmt rumprobieren, aber will das gar nicht. Zwischendurch habe ich die Fix Plus Powder auch mal probiert, weil ich die irrtümlich als Puder gekauft hatte, die aber nicht gegen das Blot Powder anstinken konnte. Auch das Fix Plus Powder (mit Blot Powder drüber) konnte ich ganz gut tragen, aber die Haltbarkeit ist beiweitem nicht so gut und ich muss öfters in den Spiegel gucken – das ist auch das Tolle an der Sculpt, dass die einfach verlässlich ist (so wie ich mich bei einer guten Mascara drauf verlassen will, dass die im Laufe des Tages nicht schmiert/krümelt/…). Außerdem finde ich den Auftrag mit nem flachen Pinsel ziemlich idiotensicher – verteilt sich gut, lässt sich an den „Rändern“ gut verblenden, auch bei schlechtem Licht gut machbar. Ne Tube reicht ca 6 Monate bei ca 5 Tagen Benutzung pro Woche, da hatte ich schon Sorten mit größerem Verschleiß.
          Das sind alles so kleine Faktoren (in nem langen Aufsatz), die aber in der Summe für mich ein super Produkt ausmachen. Das Einzige, was ich mir höchstens wünschen würde, wäre eine minimal hellere Farbe für den Winter 🙂

        • Das klingt ziemlich cool alles! Schön, daß Du ein solches Produkt für Dich gefunden hast. Wenn ich so eins fände, würde ich, wie gesagt, auch aufhören zu suchen und zu testen.

          Ich hab mit MAC Teintprodukten bislang ohne Witz echt ausschließlich negative Erfahrungen gemacht. Jetzt hab ich ganz neu eine von diesen Sculpting Cremes, da könnte es vielleicht anders sein… Mal noch abwarten, aber ich glaub, ich mag sie. Ist aber natürlich auch kein Teintprodukt im ganz engen Sinne. Die Studio Sculpt würde mich irgendwie zwar selber auch interessieren, aber aufgrund dieser besagten Erfahrungen hab ich mich da bisher trotz Interesse noch zurückhalten können…

  8. Was du hier berichtest, kommt mir doch sehr bekannt vor. Die Suche nach einer passenden Foundation ist teils mühselig, aber gleichzeitig sehr spannend. Es ist, glaube ich, die Produktkategorie, durch die ich mich am liebsten durchprobiere. Hoffnung und Enttäuschung liegen dabei aber oft nah beeinander.
    Über nähere Reviews würde ich mich sehr freuen :-))

  9. Oh ja, ich wünsche mir einen ausführlichen Bericht :)!

  10. Whohoho, ich sitze hier leicht sabbernd und zitternd vorm PC. Yes, Baby, so viele schöne Schätzchen!
    Mich interessiert alles, hau nur weiter die Foundationinfos raus.
    Wie das Peeling mit Aspirin funktioniert, zum Beispiel!
    Ich hab mir aus Amerika übrigens von Revlon zwei Foundations mitgenommen, und von der Revlon Colorstay Whipped bin ich schwer angetan. Momentan benutze ich die, die Bourjois Healthy Skin Serum und die BB Long Lasting Natural Finish (heißt die so?).
    Ich mag alle drei recht gerne, stell aber auch nicht die allerschwierigsten Ansprüche.
    Ich habe oft den Fehler begangen, zu helle Fondi zu benutzen, dabei bin ich definitiv keine 00Alabaster, wie mir meine BB-Tante nahelegte. Mittlerweile kaufe ich also dunkler.

    • Zu dem Aspirin Peeling gibts haufenweise Videos oder Erklärungen bei Youtube. Z.B. von… naja, Du weißt schon 😉

      Ist eine von Deinen beiden neuen Revlons diese Mousse Foundation? Die hätt ich mir nämlich um ein Haar gekauft; hätte sie sehr gern mit der Shu Uemura verglichen. Allerdings hab ich dann mehrere Erfahrungsberichte gelesen, in denen es hieß, sie enthielte sichtbare Schimmerpartikel, die man eben mögen müsse… Daher hab ich dann doch davon Abstand genommen.

      Die Bourjous Serum hab ich erst kurz. Nach wenigen Benutzungen bin zwar ich ziemlich angetan von ihr; und das Preisleistungsverhältnis haut einen ja geradezu um, bei einer solchen Qualität. Aber leider ist die Farbe nicht ganz optimal für mich. Also es geht schon, aber ich hab Andere, die mir optimal passen, daher wird sies womöglich etwas schwer haben. Wenn Bourjois sie eine Nuance heller rausbringen würde, würd ich sie mir sehr wahrscheinlich nochmal kaufen.

      • Von den Aspririn-Peeling habe ich ja noch nie gehört. Lese mich grad durch verschiedene Foren durch.
        Hast du denn das Gefühl, dass es wirkt oder nutzt du eher den Placebo-Effekt?

        • Also ein Placebo-Effekt ist es definitiv nicht. Es ist zweifellos sehr gut. Was ich mich dennoch so bissl frage ist, ob das tatsächlich auch am Wirkstoff liegt, oder allein an der Abrasivität. Aber wirklich zu klären ist das wohl eh nicht, also mach ichs einfach weiter bis ich was Effektiveres gefunden hab. Ich hätte nämlich gern was, das etwas länger als zwei Tage vorhält. Das tut das Aspirin-Peeling bei den meisten Leuten zwar anscheinend, bei mir aber leider nicht.

      • Die Revlon Whipped ist diese hier:
        http://www.revlon.com/Revlon-Home/Products/Face/Foundation/Revlon-Colorstay-Whipped-Creme-Makeup.aspx#
        Die Konsistenz ist allerdings nicht moussig, sondern eher wie Schlagobers oder eine luftige Dessertcreme. Mit ziemlich starker Deckkraft.
        Ich hab allerdings auch das Mineral makeup gekauft, und das hat heftige Schimmerartikel. In der Sonne ist mir das zuviel, aber an einem trüben Tag gibt es eine netten Glow.

        • Das ist nicht die, die ich gemeint hab, aber jetzt, wo ich mir die angeschaut hab, interessiert die mich eh fast noch mehr… Vielleicht berichtest Du an irgendeiner Stelle ja mal darüber!

  11. Toller Bericht! :yes:
    Du hast ja nur High End Foundations 😮
    LG

    • Danke!

      No7 und Bourjois sind zwar für mein Empfinden nicht im Highend-Bereich angesiedelt, und auch Illamasqua und MUFE sind es meiner Meinung nach nicht eindeutig, aber ja, ich hab fast nur Highend-Foundations. In den Jahren meiner ersten Foundationversuche hatte ich auch günstigere, aber mit denen bin ich noch viel weniger zu Potte gekommen, als mit den teureren. Vermutlich sind sie zwar besser geworden seither, und wie geschildert, haben sich mittlerweile meinerseits auch andere Voraussetzungen eingestellt, aber – mittlerweile kann ich mir eben online auch die Erfahrungsberichte von Anderen durchlesen. Und da muß ich echt sagen, wenn eine Mittelklasse- oder Drogeriefoundation allgemein Euphorie auslöst, wie die Bourjois etwa, dann bin ich zwar schon neugierig drauf, und probiere das entsprechende Produkt auch gern aus. Aber einfach so Rumtesten, das mach ich bei günstigen Foundations nicht. Fünf ausgegebene Euro für eine schlechte Foundation reuen mich mehr, als 30 für eine wirklich gute, selbst wenn sie am Ende nicht ganz zum Heiligen Gral taugt.

  12. Hallöchen!

    Ich würde mich wirklich riesig darüber freuen von deiner Boots Erfahrung zu lesen! Und von deinen Erfahrungen mit den ganzen Foundatins, da sind schon einige dabei die ich gerne mal probieren würde.

    Gerade das Thema Hautpflege in Kombination mit Foundation macht mich neugierig.
    Absolut jedes Peeling und fast jede Waschlotion o.ä. für das Gesicht, das ich bis heute verwendet habe verursacht bei mir kleine, runde, Wassereinlagerungstippen. Egal ob nun von „teuren“ Firmen oder aus der Drogerie. Da kann auch noch so oft für sensible Haut drauf stehen, mein Gesicht läuft Amok und dann darf ich erst mal gute 2 Wochen lang auf Cremes, Makeup und Co. verzichten, damit das wieder weg geht.
    Ganz wenige Produkte machen das nicht, trocknen dafür aber einfach alles nur aus. :-((

    Für mich ist das ganze Thema deshalb einfach nur frustrierend. Irgendwie will es alles einfach nicht zusammen passen.

  13. na ich frag mich, wann du den status quo so kritisch sehen wirst, wie deine ganzen erfahrungen

    für dich hoff ich natürlich, dass das niemals passiert! 😀
    aber entwicklungen sind doch auch super …

    (;

    • Bist Du der Meinung, das sollte ich???

      • nein, ich hab schon geahnt, dass du das falsch verstehen könntest, ist mir aber so eingefallen, dass wir alte moden, alte ideale oder altes verhalten immer so verurteilen (:

        in dem moment jetzt, sieht man seine meinung ja als das einzig wahre an
        😀

        • Ja, ich verstehe schon. Ist ja klar, daß man immer das macht, was man gerade am richtigsten findet. Ich bin aber sicher, daß ich auch in Jahren nicht der Meinung sein werde, daß das, was ich jetzt mache, ähnlich schlimm ist wie das von vor zehn Jahren. Das war einfach unterirdisch, und irgendwann wurde mir das ja auch klar. Weitere Verbesserungen würden sich insgesamt auf einem deutlich höheren Niveau bewegen.

  14. Da hat sich ja ganz schön was angesammelt bei dir!

    Den Idealist von Estée Lauder zweckentfremde ich übrigens auch als Primer. Kann mir garnicht vorstellen, dass die Menschen so eine Silikonbombe täglich in ihre Hautpflege mit einbeziehen 😯

    Mich würde vor Allem die Illamasqua Skin Base Foundation sehr interessieren.

    • Cool, daß das noch jemand macht! Ich hab auch schon ander, echte Silikonprimer ausprobiert, aber Silikon allein bringts für mich irgendwie auch nicht. Der Idealist ist für mich einfach eine sehr gute Mischung. Nur etwas teuer als Primer…

      • Gestern wurde mir bei bare minerals am Counter unter die Foundation ein Silikon-primer geschmiert (obwohl ich nur die foundation ausprobieren wollte)…heute habe ich drei riesige Unterlagerungen, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte 😯

        der idealist ist da schon irgendwie etwas feiner und nicht ganz so porenstopfend glaube ich.

  15. Oh ja ein Bericht über das Matching würde mich sehr freuen. Ich fahre morgen nach Schottland und möchte das unbedingt ausprobieren. Ich weiß allerdings nicht, ob ich in Schottland Internet habe, kannst du mir vielleicht in einem Kommentar nur kurz schreiben, ob sich das lohnt?

    • Es lohnt sich definitiv, allein schon weil es sehr interessant, und womöglich echt zukunftsweisend ist. Wenn Du ernsthaft einen Kauf erwägst auf Grundlage der Empfehlung, die das Gerät ausspuckt, würde ich Dir aber raten, die Foundation erst mal eine Stunde oder so zur Probe zu tragen. Und wenns nur am Handrücken ist, aber einfach um zu sehen, ob und wenn ja wie stark sie auf der Haut ggf. nachdunkelt. Ich denke nämlich, daß das Gerät das nicht einkalkuliert.

  16. lustig, einige deiner schilderungen kommen auch mir sehr bekannt vor aus meiner teeniezeit. bei mir führte das dazu, dass ich die letzten jahre ausschließlich puder bzw puderfoundations benutzt habe (natürlich auch wegen meiner öligen haut), die lieferten ein natürliches und kontrollierbares ergebnis (ohne größere ausfälle), wenn ich auch oft bedauert habe, nicht diesen perfekten look zu erzielen, wie es mit flüssigen foundations möglich ist.
    vor kurzem erst ist meine leidenschaft für derlei produkte wieder aufgeflammt und zur zeit finde ich es total unterhaltsam, herum zu experimentieren.
    die chanel perfection lumiere geistert schon eine ganze weile durch mein hirn…bis jetzt konnte ich mich allerdings nicht durchringen, sie blind zu kaufen, naja, mal schauen :giggle:
    ein bericht zu dem neuen match-system wär auf jeden fall bombe, sonst nehme ich alles dankbar an 🙂
    auf jeden fall eine schöne sammlung, die du da hast

    • Chanel verschickt auch Proben. Ich habe auch mal eine Probe von der Perfection Lumiere angefordet. Zwar gab’s nur einen Ton, den sie als Pröbchen verschickt haben, der mir dann auch etwas zu dunkel war, aber so konnte ich wenigstens testen, wie sich die Foundation auf meiner Haut verhält. Einfach mal ne Mail hinschreiben.

  17. Mir sind meine Augen gerade aus den Höhlen gefallen. Deine bisherige Reise war schon echt lang und kostspielig. :O
    Gibt es einen Grund warum du die Foundations so sammelst? Ich bin da immer recht rigoros: Wenn´s nicht passt, landet es auf ebay. 😀

    Ich denke ich bin nach einer recht kurzen „Reise“ zu meiner idealen Foundation gelangt (Flormar „natural ivory“) und bin ihr bisher immer treu geblieben, auch wenn der jüngste Sale bei Illamasqua sehr verlockend war. Trotzdem belese ich mich unheimlich gern zu dem Thema besonders bei extrem hellen oder dunklen Typen, da diese in Deutschland ja grundsätzlich ignoriert werden von der hiesigen Kosmetkindustrie.

    • Naja, Makeup ist nunmal ein teueres Hobby, da beißt die Maus keinen Faden ab. Im Prinzip finde ich es gut, wie Du es handhabst, und wenn ich was weg haben will, dann bin ich da auch schmerzfrei. Natürlich „brauche“ ich nicht so viele verschiedene Foundations, aber nachdem ich plötzlich einen Zugang zu Foundations im allgemeinen gefunden hatte, hab ich nun großen Spaß dran mich mit einer gewissen Vielfalt zu umgeben. Ich hatte funktionierende Foundations ja viele Jahre lang entbehrt…

      Und die gezeigten Foundations, die funktionieren mehr oder weniger alle bei mir. Es gibt zwar ein paar Grenzfälle, die mittelfristig aufs Abstellgleis kommen könnten, solche, die nur unter bestimmen Umständen funktionieren, und auch solche, die noch recht neu sind, von denen ich es noch nicht beurteilen kann. Ich genieße es aber sehr, da auch weiterhin abzuwechseln, unter verschiedenen Voraussetzungen verschiedene Foundations auszuprobieren, sie miteinander zu vergleichen, etc. . In dem Moment, in dem ich eine definitiv abgeschrieben habe, kommt sie weg, das ist aber eben bei keiner von denen hier der Fall. Hätte ich die perfekte Foundation, würde ich aufhören zu testen, und würde alle anderen verkaufen oder verschenken. Aber so lang das nicht so ist, erfreue ich mich an der Vielfalt und Verschiedenartigkeit.

  18. Skincare und Foundation waren schon immer meine Lieblings Artikel.Seit 20 jahren schminke ich mich und ich möchte echt nicht wissen wieviel Geld ich für Grundierung ausgegeben habe…
    Früher ( ! ) habe ich ehrlich geagt immer erst eine neue Foundation gekauft wenn etwas aufgebraucht war, früher…
    Mittlerweile gibt es einige Leichen auf meinem Make Up Friedhof! Eigentlich dürfte dass Suchen ein Ende haben den ich habe meine Lieblinge gefunden.
    Bei mir, Nars Sheer Glow und Nars Tinted Moisturizer.
    Obwohl ich gestehen muss, die Clarins Probe von heute, ich weiss nicht ob ich wiederstehen kann!
    Meine teuersten Leiche wurden jüngst im Urlaub gekauft. Tom Ford und Chantecaille Foundation. Naja, wenigstens bei der Farbauswahl bin ich treffsicher.

    • Die Foundations von Clarins sind toll, ne? Ich mag sie auch sehr :-))

    • Die Nars Sheer Glow und Matte sind für mich wahrscheinlich die größten Enttäuschungen im Bereich der Highend-Foundations. Die sind bei mir irgendwie total schwach auf der Brust und haben null Widerstandskraft. Ich versuche es mit beiden wieder und wieder, aber ich hab irgendwie Zweifel, ob ich mit denen noch auf einen grünen Zweig komme. Obwohl sie ja sehr beliebt sind, und für Viele, wie eben auch für Dich, super funktionieren. Ich verstehe das nicht wirklich…

  19. Mein erster Gedanke:
    Bitte eine Probe von jeder Foundation ab zu mir nach Hause 😉

    Ich habe ebenfalls einen starken gelben Unterton und eher trockene Haut. Bei mir schauen viele Foundations daher oft zu rosa aus.

    Mein Tip:
    Geht zum Hausarzt eures Vertrauens und besorgt euch Pflege,
    die auch wirklich zu euch passt.

    Kürzlich kaufte ich die Foundation Lancome Teint Miracle bei douglas. ich habe sie mir vor Ort selbst augetragen und mit meinem Puder fixiert. Ich ging nen Kaffee trinken und danach wieder in die Filiale. Alles sah super aus, also kaufte ich sie mir.ABER Ich fand sie im Nachhinein so schlecht, weil sie nach wenigen Stunden „verschwunden“ war und habe sie zurückgegeben. Das klappte ohne Probleme – kann ich nur jedem empfehlen. Dafür habe ich die Lancome Photogenic Lumessence mitgenommen. Wenn auch diese nicht gut ist, werde ich sie zurückgeben.

  20. Oh,ich freu mich schon so auf deine Posts! Ich les schon immer gern deine Kommentare,weil du immer so nett schreibst und nicht nur laberst und dann noch über Foundation,ich bin begeistert. Als Hellhaut rege ich mich ständig über die ignorante Auswahl in D auf und suche auch schon länger.

    Eine erste Offenbarung war die Catrice Infinite Matt,für das kleine Geld ne starke Leistung und schön hell,aber leider bissel kalkig. Die nächste Offenbarung für mich eindeutig der Beautyblender,wenn auch unverschämt teuer,aber für mich lohnt er sich.

    Auf die teuren Marken komme ich gerade erst,möchte seit langem die BB Skin Foundation und lasse mir aus den USA die neue Dior Nude mitbringen,da hell und gelblich wieder Mangelware in D ist.

    Ich würde supergern was zum Matching lesen und bei den Foundis interessieren mich an sich alle,wenn ich raussuchen muss,dann Bourjois,NARS, No 7 und Estee Lauder. Ach und deine Pudererfahrungen würden mich auch intetessieren,da suche ich ebenfalls noch…

    Also bis bald!

    • Danke, das freut mich! Nars hab ich mir eh bereits fest vorgenommen…

      Und der Beautyblender… Ich denk, mittlefristig werd ich um den wohl auch nicht rumkommen, zumal ich Cremefoundation sehr gern mag, und für die eignet er sich wohl besonders gut.

  21. Auf die Posts freue ich mich wirklich schon! Ich habe auch schon eine kleine Foundation-Reise hinter mir und habe mir der Clinique BB Cream in der Farbe 01 zur Zeit einen „Lebensgefährten“ gefunden, aber ich bin immer noch auf der Suche nach dem „Partner für’s Leben“.

    Lange Zeit habe ich auch einfach gar keine Foundation benutzt. Ich habe einfach mein Gesicht abgepudert und das war es. Die Foundations in der Drogerie waren mir alle zu dunkel und die in der Parfümerie zu teuer. Inzwischen bin ich aber an so einem Punkt angekommen, an dem ich für tolle Wirkung auch bereit bin etwas mehr zu bezahlen, deshalb ist die Foundationsuche bei mir in eine neue Runde gegangen.

    Da ich mir aber nach wie vor nicht sicher bin, ob flüssige Foundations und ich jemals feste Partner werden überlege ich, ob ich nicht mal eine Mineralpuder-Foundation ausprobieren soll. Hat da zufällig jemand Erfahrungen mit?

    • Ja, ich hab die Mineral-Foundation von Andrea Biedermann. Die haben nen super Service und man kann so kleine Proben bestellen, um zu gucken, welche Farbe am besten passt. Und wenn gewollt, kann man ein Foto hinschicken und sie empfehlen einem die Nuancen, die passen könnten. Hab ich auch gemacht und hat funktioniert :-))

  22. das alte thema…
    ich habe DIE foundation leider auch noch nciht gefunden und im moment mache ich mal wieder eine pause beim suchen.
    ich finde, dass es auch eine sehr teure angelegenheit ist, man sollte sich für 2€ oder so abfüllungen kaufen können.

  23. Die Skin Base interessiert mich besonders, da ich drauf und dran bin mir die zu bestellen! Habe auch sehr helle Haut und es würde mich interessieren was du dazu zu sagen hast. Würde auch gerne von deinem erlebnis mit diesem matchgerät lesen!

  24. Foundation ist für mich auch ein ganz wichtiges Thema, da lege ich viel Wert drauf. Bei mir hat MakeUp technisch nämlich alles überhaupt erst mit Foundation angefangen und dann kam der Rest, aus dem einfachen Grund, dass ich in der Pubertät ganz stark unter Pickeln gelittern habe, die ich irgendwie abdecken wollte und damit begann bei mir die Suche erst bei Puder und später dann bei Flüssigfoundation. Während ich damals auch noch anspruchslos war und von verschiedenen finishes und Hauttypen keine Ahnung hatte habe ich mich ähnlich wie du nur farblich orientiert. Mittlerweile habe ich echt über die Jahre Wissen und dementsprechend auch Ansprüche angeeignet, so dass mir aus dem Drogeriebereich was Foundation betrifft eigentlich gar nichts mehr zusagt. Ich habe auch schon viel rumprobiert von Lancome, Chanel, über MakeUpForEver bis zu Dior. Clarins steht noch aus. Immer wenn ich dachte, diese Foundation ist perfekt, hat mich dann doch wieder etwas gestört. Es sieht aber gut aus, dass ich endlich in der neuen Dior Nude was Gutes gefunden habe…

  25. Wie erkenne ich, ob meine Haut einen gelben oder rosanen Unterton hat? Und wie suche dann meine Foundation aus? Rosa zu rosa oder im Kontrast?
    Könntest du dazu auch mal was schreiben?

    • wenn Du die Chance hast, eine gelbe und eine rosa-farbene Foundation des gleichen Herstellers in etwa gleicher Helligkeit aufzutragen, dann mach das mal. eine links, eine rechts. und dann schau gründlich hin und überlege, was nun besser aussieht.
      vermutlich geht das am Besten an einem counter, z.B. bei MAC.
      vielleicht findest Du ja auch in der Drogerie günstige in gelb und rosa. dann kauf die einfach und schau mal was passiert. selbst wenn Du 20 Euro dafür opferst, das wäre es doch wert, oder?

    • Diese Frage ist in ihrer Einfachheit dann doch irgendwie schwierig… Ich kann nur sagen, wie es bei mir war: früher hab ich mir die Foundationfarben genauer angeschaut, als meine Haut. Und dachte mir dann, nein, sooo gelb bin ich doch nicht… Und so rosa, orange oder bräunlich auch nicht. Nehm ich einfach mal die, die sieht wie ein guter Mittelweg aus. Und alle paßten sie, wie geschildert, eben nicht; zwar nicht nur, aber eben auch farblich nicht. Und nachdem ich nach meiner Foundationpause dann wieder angefangen hab, da stellte ich mich im maximalen Tageslicht vor den Spiegel, nahm mir echt Zeit, Ruhe und Muße, und hab mir von vornherein fest vorgenommen, meinen Teint jetzt ganz genau anzuschauen, und wirklich 100%ig ehrlich mit mir selber zu sein, dahingehend wie ich die Farbe einordne. Ich wollte zwar irgendwie keinen gelblichen Teint, weil ich bestimmte, neutrale bis roséfarbene Vorstellung davon hatte, was „hautfarben“ ist, und wie meine Haut eigentlich farblich beschaffen sein sollte. Aber ich sagte mir, ich mach da jetzt mal eine echt ehrliche Bestandsaufnahme, denn nur dann kann ich aus einem neuen Foundationversuch das Bestmögliche machen. Und unter dieser Voraussetzung fiel mir plötzlich wie Schuppen von den Augen, daß, wenn ich nur die Wahl zwischen tendenziell gelb und tendenziell rosa habe, mein Teint eindeutig tendenziell gelb ist. Was anderes als so eine bewußte, intensive Reflexion kann ich also leider nicht raten, aber vielleicht hat ja sonst noch irgendjemand einen anderweitigen Tip für Dich. Und dann hab ich angefangen nach Foundations zu suchen, die, abgesehen von der Textur die natürlich funktionieren muß, farblich mit meinem Teint möglichst ientisch sind. Zwar hab ich auch ein paar roséfarbene Foundations, die nehme ich aber nur in speziellen Ausnahmefällen und nur unter bestimmten Voraussetzungen. DIE Foundation soll meiner Meinung nach im Normalfall den gleichen farblichen Unterton haben, wie die Haut.

  26. Danke für den tollen Bericht! Ich weiß ehrlich nicht, ob ich Foundationmäßig angekommen bin, aber zur Zeit ist die EL Double Wear Light mein Favorit. Könnte noch heller sein, aber gibt es halt nicht. Wo die ihren Namen her hat frage ich mich allerdings…light ist die sicher nicht. Hat m.E. Consealer-Qualitäten.

    Bin ich eigentlich die einzige, die an der Flasche der Illamasqua Foundation verzweifelt? Ich finde die ist sowas von schlecht zu quetschen…die Foundation ist ja nicht schlacht…aber diese Falsche 😮

    Auf den No7 Matching Bericht bin ich sehr gespannt. Nach den vorangegangenen Kommentaren kommst du da wohl nicht drumrum*g*

    • Die EL Doublewear Light war witzigerweise diejenige Foundation, mit der ich nach meiner Pause wieder angefangen hab. Mittlerweile nehme ich sie aber kaum mehr, weil ich Foundations habe, die von der Textur her genauso gut, oder sogar noch etwas besser bei mir funktionieren, und die dabei auch noch farblich deutlich besser passen. Letzteres tut die EL Doublewear Light nämlich leider auch bei mir nicht 100%ig. Light finde ich die Deckkraft zwar ebenfalls nicht, aber Concealer-Qualität nun eigentlich auch wieder nicht. Ich finde die Deckkraft mittel und für mich eigentlich ganz ok. Wenn sie das Farbspektrum ein wenig erweitern würden, würde ich sie mir sehr wahrscheinlich nochmal in einer passenderen Nuance kaufen – und wäre sehr gespannt, wie ich sie im Vergleich zu den anderen dann bewerten würde…

      Ich find die Illamasqua Flaschau zwar schön, aber funktionell auch nicht sooo geglückt. Solange noch viel drin ist, gehts, aber wehe man hat mal mehr von ihr verbraucht.

  27. Ich wäre sehr sehr glücklich über Reviews zu der MUFE-Foundation und über die Illamasqua-Foundations, da ich schon länger am Überlegen bin mir diese auch zuzulegen, aber blind bestellen ist ja immer so ne Sache… Da bei der Illamasqua-Foundation eine weiße dabei ist, gehe ich mal davon aus dass du mischen musst?

    Ich nutze aktuell die Catrice Infinite Matt in Light Beige, was im Sommer auch ganz okay war aber jetzt passt die Farbe definitiv nicht mehr :-(( Und dabei liebe ich den Geruch und die Konsistenz der Foundation :inlove:

    Ich erinner mich noch an meine Maybelline Dream Mousse-Zeiten…schrecklich! Zu orange, zu dunkel und dann noch unverblendet. Bis ich dann irgendwann auf den Trichter kam dass ich eher sehr helle Foundation brauche 🙂

    Liebe Grüße, Autumn

    • Also ich hab mit meiner Hautfarbe gerade so noch Glück. In den meisten Fällen ist es gerade so, daß die hellste, gelbliche oder neutrale Nuance für mich optimal ist. Gibt zwar duchaus auch Fälle, wo dem nicht so ist, aber das ist Gott sei Dank die Minderzahl.

      Irgendwo auf der Illamasqua Homepage gibts so Übersichtslisten, eine Illamasqua – MAC und eine Illamasqua – Nars, wo jeweils aufgelistet ist, welcher Illamasqua Skinbase-Farbton welchem Foundationfarbton von MAC bzw. Nars entspricht. Ob das bei Jedem paßt, kann ich natürlich nicht sagen, aber zumindest bei persönlich mir trifft es ins Schwarze. Das kannst Du Dir zur Orientierung ja vielleicht mal ansehen.

      • Ja danke, die Farbtabelle hab ich schon gefunden 🙂
        Musste dann allerdings feststellen, dass die Farbe von der ich dachte, dass sie doch um einiges heller sei als NC15, genau NC15 entspricht…und das passt bei mir gar nicht :-((

        Deswegen wäre ich über einen Bericht über das Mischverhalten der Illamasqua-Foundations sehr glücklich :giggle:

  28. Ja, das Foundation-Matching würde mich auch mal interessieren, or allem, ob du mit der No 7 Grundierung auch wirklich zufrieden bist.

    Meine Foundation Geschichte ist ziemlich kurz. Also ich war kurz mal mit einer Mary Kay Beraterin befreundet (Oberstufe) davor habe ich kaum Foundation benutzt. Die hat mir für meine Haut die Full Coverage Foundation besagter Firma in beige 200 verkauft und damit war ich die letzten zehn Jahre auch ganz glücklich, die konnte man super mit den Fingern auftragen, war ergiebig, farblich hat es gestimmt, alles toll. Jetzt wurde die allerdings aus dem Sortiment genommen 😥 und ich bin seitdem ein bisschen panisch am ausprobieren.

    Vor allem habe ich ja jetzt wirklich keinen Schneewittchenton, sondern hell bis mittel, aber trotzdem sind ganz viele Grundierungen (egal ob high end oder Drogerie) einfach viel zu dunkel.

    Ich habe wegen Wayne Goss mal die Kett creme ausprobiert und obwohl ich die Textur echt gut fand (mit beautyblender) ist es einfach total nervig immer zwei Töne zusammenzumischen, weil die halt so fest ist.

    Als nächstes werde ich wohl mal die mac studio sculpt ausprobieren, die dürfte wohl zu meiner eher trockenen Haut passen.

    Liebe Grüße und vielen Dank für die Fotos und den ausfürhlichen Bericht.

  29. Oh ja, die Foundationsuche. War bei mir auch eine lange Reise. Aber ich habe nun eine gefunden, die mir bis jetzt von allen am allerbesten passt (Farbe, Effekt, Konsitenz, etc.) Die neue YSL Foundation (Review hier: http://kosmetikklatsch.blogspot.ch/2012/09/review-motd-ysl-le-teint-touche-eclat.html). Muss ehrlich sagen, das könnte die Foundation sein, bei der ich bleibe :clap:

  30. Ich bin auch ein Foundationfanatiker, versuche es aber etwas einzudämmen. Ich finde es echt blöd, dass in Deutschland keine Proben abgefüllt werden. Aus meinem London Urlaub habe ich mir auch Samples von 3 Marken in je 2 Farbtönen mitgebracht. Aber so kann man natürlich auch Geld verdienen indem man die Leute zum Kauf ‚zwingt‘, wenn sie etwas ausprobieren wollen.

  31. Also… wenn ich mich umschaue, habe ich mindestens die Hälfte deiner Produkte für den Teint, dabei verwenden ich keine Foundation auf täglicher Basis.

    Bei mir fing alles umgekehrt an – welche ist die richtige Pflege? Bis auf Abdeckstift (und da habe ich alles durch…) verwendete ich nie was, leider gelegentlich auch mal Puder drüber=orange Flecken :rotfl:
    aber das ist ja auch 20 Jahre her… Seufz.

    Mit der richtigen Pflege ist Foundation eine tolle Sache. Wenn ich ehrlich bin habe ich sie auch schon gefunden – Shiseido Foundation Stick. Ist leicht purdrig, ich kann mir also den Puder sparen, hält, die Farbe passt so gut wie kaum eine.

    Trotzdem – ich kaufe immer wieder Foundation um sie zu 80% wieder in den Laden zurückzutragen. Schlicht und einfach weil die Haut davon schlechter wird und das ist ein Killerargument.

    Was nützt mir Foundation, wenn ich am abend oder nach zwei Tagen aussehe wie ein Streuselkuchen? Dann muss ich mehr Foundation nehmen, und gerate in einem Teufelskreis. Ich weiss dass mein MU allgemein nicht so toll zur Geltung kommt wie mit einer perfekten Haut (sic! also einer perfekt grundierten Haut…) aber das ist mir für den Alltag zu „gefährlich“.

    Auf der einen oder anderen Party spachtele ich dann auch mal – aber es seiht leider noch nicht mal sehr viel besser aus. Mein Trick ist mittlerweile ein guter Concealer, und ein deckender Puder. Oder Concealer und Foundation – kein Puder.

    Mein Wunsch wäre eine NK Foundation, die leicht deckt und die Haut nicht verstopft. Ich galube ich krame mal wieder die Hauschka raus… Am schönsten war Chanel (aber bescherte mit leider Pickel…) und La Mer hat ebenfalls einen tollen Effekt, da passt die Frabe aber gerade nicht.

    Die wichtigsten Erkenntnsisse sind: 2 Farben mindestens, Pflege, und möglichst sparsamer Einsatz. Wer tolle Haut hat, muss nicht in 3 Schichten spachteln. Die Haut dankt’s langfristig.

    • Möglichst wenig verwenden ist bei mir auch ein Grundsatz. Finde ich ganz wichtig. Gar nicht mal primär wegen der Haut, da ist meine doch recht dankbar, sondern weil es mitunter nur ein recht schmaler Grat ist zwischen Verbesserung und Verschlechterung: zwischen schön verebenmäßigt und kacke zugespachtelt.

      Mit Shiseido Teintprodukten komm ich leider gar nicht zurecht. Alle, die ich je ausprobiert habe, egal welcher konkreten Gruppe, stellten bei mir Schüppchen, Härchen und trockene Stellen geradezu zur Schau. Das halt Shiseido leider insgesamt ein wenig für mich verbrannt…

  32. Ich bin sehr daran interessiert, mehr über dieses Matching-wunder zu erfahren.
    Bei mir ist es so, dass ich eine ganze Zeit zufrieden bin mit meiner Foundation und dann packt es mich wieder und es muss etwas neues ausprobiert werden. Im Moment benutze ich die Revlon Colour Stay Foundation für ölige Haut und bin damit sehr zufrieden. Sie deckt sehr gut und meine Haut glänzt nicht wie ein Honigkuchenpferd. 🙂
    Meine Haut war früher völlig problemlos, seit dem ich aber Medikamente nehmen muss, ist sie mehr wie zickig geworden. Ölig, unrein….bähhh! Echt ärgerlich.

  33. ich bin auch schon lange aus der Suche nach einer guten Foundation. Mein Problem ist, dass ich nicht so richtig weiß, was meine Haut benötigt und ich auch noch nicht die perfekte Pflegeroutine gefunden habe, aber dein Post hat mich ermutigt weiter zu suchen 😀

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