Über den No7 Bergen, bei den No7 Zwergen…

mein Erfahrungsbericht

Servus Ladies and Gentlemen,

so schnell lesen wir uns schon wieder – Magi ist lädiert und nicht vollumfänglich blogbar… Wir alle wünschen ihr herzlichst erstens gute Besserung, und sie uns zweitens möglichst schnell schmerzfrei zurück hier!!!

Nun dachte ich mir, um das magi-arme Wochenende ein wenig zu überbrücken, schiebe ich meiner Foundation-Geschichte meine Eindrücke vom No7 Foundation Matching gleich noch hinterher. Ich war in Edinburgh bei Boots in der Earl Grey Street (ja, die heißt wirklich so), weil ich ohnehin vorhatte, mir die No7 Foundations anzusehen und evtl. eine zu kaufen; ohne eigentlich die ganzen Foundation-Neuerungen präsent zu haben. Ich hatte zwar bereits darüber gelesen, aber irgendwie gar nicht umrissen, daß sie unmittelbar vor meiner Reise gerade eingeführt worden waren, und ich das alles nun brandneu würde ausprobieren können. Das war dann natürlich eines der Highlights der ganzen Reise für mich!

Es lief folgendermaßen ab: die No7 Mitarbeiterin stellte mir einige allgemeine Fragen über meine Haut und über das, was ich bei einer Foundation brauche / erhoffe / erwarte. Also – Hauttyp? Mischhaut, und wenn ja, wie? Fältchen? (Waaas Fältchen, in meinem jugendlichen Alter??? Gleich verlasse ich wutentbrannt das Geschäft!!!) Starke oder eher leichte Deckkraft? Wird abgepudert, oder nicht? Erwünschtes Finish? Schminke ich mich täglich oder nur anlaßbezogen, und halte ich mich mit meinem Makeup ggf. viel in der Sonne auf? Meine Antworten trug sie in eine Tabelle ein, rekapitulierte kurz, und sprach aufgrund all dessen dann eine Foundationempfehlung aus. Für mich ihrer Auswertung zufolge die No7 Stay Perfect Foundation. Was mich nicht gerade euphorisierte, denn so wie ich das sehe, ist das wohl die am wenigsten irgendwie spezielle, sondern die quasi Allerwelts-Foundation von No7. Also nix gegen universelle, unspezialisierte Foundations, im Gegenteil, aber nach so einer dezidierten Analyse und Befragung erwartet man wohl automatisch irgendein spezielles Produkt, bei dem man sich dann optimalerweise denkt, ja, genau sowas such ich, genau sowas ist mir tatsächlich das liebste. Aber so wars halt ein bißchen, als würde ich mit genauen Analysen, Fragebögen und Formularen zu ermitteln versuchen, was speziell, genau für mich das optimale, exakt auf mich zugeschnittene Auto ist, und dann heißt es – ein Golf… Ein Golf ist ein super Auto, aber daß mir der taugt, hätt ich auch so gewußt. Und es ist ganz zwangsläufig ein Ergebnis mit einer riesen Trefferquote, auch ungeachtet meiner individuellen Anforderungen. Aber ok, seis drum; die Stay Perfect Foundation also.

Dann kam der eigentlich große Moment – das Matching-Gerät! Die Frau fragte mich, ob meine Haut blank, oder ob irgendwas drauf ist; ich hatte nichts drauf, aber wenn ich was drauf gehabt hätte, hätte es ab gemusst. Was Farbiges sowieso, aber auch ggf. frisch aufgetragene Creme. Sie öffnete „den Sucher“ des Handgeräts und legte ihn rechts unter meinen Wangenknochen; wartete ein paar Sekunden bis auf dem Display 100% angezeigt wurde, und machte das gleiche dann nochmal links über dem Kieferknochen. Sie setzte das Gerät schon direkt und komplett umschlossen auf die Haut, aber ganz und gar ohne Druck; es lag einfach nur ganz sanft auf.

BOOTS No7 True Match Skin

Da es bei diesen beiden Messungen bereits eine Übereinstimmung hab, wars das dann auch schon; wäre das nicht der Fall gewesen, hätte sie noch weitere Stellen messen müssen um auf ein definitives Ergebnis zu kommen. Sie sagte, bei unterschiedlichen Ergebnissen muß an verschiedenen Stellen im Gesicht zwei bis drei Mal die gleiche Farbe ermittelt werden, damit sie eine Empfehlung aussprechen kann. In meinem Fall meinte das Gerät, die richtige Farbe wäre „Calico“ – das ist die hellste im Sortiment; mal wieder…

P1080370

Ich muß gestehen, hätte ich mir ohne diese ganze Beratung eine No7 Foundation gesucht, wäre definitiv was Anderes dabei rausgekommen. Wahrscheinlich hätte ich die Naturally Essential oder die Intelligent Balance Mousse Foundation gewählt, und zwar vermutlich in der Farbe „Honey“. Das ist die zweit hellste, und sie hat, im Gegensatz zum auf den ersten Blick neutral wirkenden Calico, einen leicht gelben Einschlag. Aber ich dachte mir dann, was solls, ich sehe das mal als Experiment, stelle meine eigenen Überlegungen hintan, und lasse mich auf das ein, was mir auf Grundlage des neuen No7 Foundation Matchings empfohlen wird.

Gerne hätte ich Euch auch ein paar fotografische Impressionen mitgebracht, daher bat ich die No7 Mitarbeiterin, Fotos machen zu dürfen, während sie an mir matcht, um diese dann hier auf dem Blog zu zeigen. Ihr Chef lehnte das aber ab, mit dem Hinweis, ich könnte mich an die PR-Abteilung von No7 wenden, und dort offizielle Fotos bekommen.

Mein Fazit ist nun zwar nicht ernüchtert oder total enttäuscht, aber leider auch nicht vorbehaltlos positiv. Logischerweise hab ich noch keinen mordsmäßigen Erfahrungswert mit meiner neuen Stay Perfect Foundation, aber ich kann, was ihre Eigenschaften und ihr Schminkverhalten betrifft, eigentlich nichts Negatives sagen. Es scheint ein gutes, und auch tatsächlich zu meiner Haut passendes Produkt zu sein, um das mal so allgemein zu resümieren. ABER – die Farbe; eigentlich ja der Kern der Sache. Der Aspekt um den die Mühen und die Innovation sich primär drehen. Calico ist leider, leider definitiv nicht meine Farbe. Frisch aufgetragen ist sie – naja, nicht optimal, sondern einen Tick zu dunkel und eine Kleinigkeit zu rosa für mich, aber es ginge schon. Untragbar und total inkompatibel wäre was Anderes. Allerdings dunkelt die Foundation zumindest auf meiner Haut dann sehr stark nach. Nicht innerhalb von Minuten, sodaß es schnell ersichtlich wäre, sondern so im Zeitraum von einer bis eineinhalb Stunden. Und das auch noch in die am wenigsten erwünschte, farbliche Richtung – orange!!! Die Umpa Lumpas lassen grüßen… Die Misere auf Fotos zu bannen fiel mir zwar etwas schwer, aber ich habs versucht:

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„]No7 Stay Perfect Foundation in der Farbe Calico; links frisch appliziert, rechts ca. eine Stunde alt

Mit Unterlage und Oberflächenbehandlung, also sprich Primer und Puder, läßt der Effekt sich zwar abschwächen, aber eliminieren nicht.

Nun weiß ich natürlich nicht, ob nur die Stay Perfect Foundation so sehr nachdunkelt, und das Gerät das einfach nicht einkalkulieren kann; oder ob No7 womöglich gar keine für mich optimal passende Farbe anbietet, und insoweit Calico noch die vergleichsweise beste Wahl war. Tatsache ist unterm Strich aber unzweifelhaft, für mich hat das Matching nicht zufriedenstellend funktioniert.

 

Soweit meine persönlichen Eindrücke. Derer ungeachtet betrachte ich das No7 Foundation Matching-Gerät unbedingt als großen Schritt in die richtige Richtung! Es ist wirklich zu hoffen, daß die Idee Maßstäbe setzt, die Technik womöglich noch ein wenig verbessert, und das Ganze dann in ein paar Jahren in allen Geschäften und bei allen Marken ein nicht mehr wegzudenkender Standart sein wird!

Ich entstamme dem internationalen Hotspot Süd-Ost-Bayern, sowie dem exquisiten Jahrgang 1980. Da Kälte meine Wärme ist, und blasiert parterrer Nonsens mein Humor, schlägt mein Herz für Großbritannien. Meine Lieblingsfarben sind Pink und Petrol, und Blätterkrokant geht bei mir zwangsläufig mit Kontrollverlust einher.

23 Kommentare
  1. Reply
    Magi 30. September 2012 at 15:37

    🙁 :-(( :pain: 😥

  2. Reply
    wasmachtheli 30. September 2012 at 15:50

    Vielen Dank für den interessanten Bericht.
    Ich finde, man sieht das sehr gut, wie orange die Foundation wird. Schon krass, eigentlich.

    Schade, dass die Farbe doch nicht passt, trotz superduper Gadget.

  3. Reply
    beautyjagd 30. September 2012 at 15:59

    Danke für den tollen und ausführlichen Bericht 😀 ! Ich war natürlich SEHR neugierig auf das Ergebnis und bin nun etwas ernüchert.

  4. Reply
    MissCocoGlam 30. September 2012 at 16:08

    Da fehlt wohl noch das gewisse Feintuning am gesamten Konzept :/ … wäre ja auch zu schön gewesen! :-((

  5. Reply
    WaxWhiteRose 30. September 2012 at 16:31

    😥
    Das ist doch echt doof, wenn das Gerät eine Foundation empfiehlt, die dann orange wird :-((
    Ich muss sagen, dass ich bei einem Produkt, bei dem Lisa Eldridge ihre Finger im Spiel hat, eigentlich etwas anderes und besseres erwartet habe.

    Vielleicht liegt es auch daran, dass du genau so eine blasse Kalkleiste bist wie ich und es bei Boots dann doch nix Passendes für Frauen wie uns gibt, aber enttäuschend ist das schon. Was nützt denn das tolle Gerät, wenn die Foundation dann doch nicht passt und auch noch so massiv nachdunkelt? :no:

    • Reply
      Paphiopedilum 30. September 2012 at 19:41

      Ich sehe das ganze trotz meines persönlichen Reinfalls doch gnädiger und wohlwollender, als es in meinem Bericht vielleicht rüberkommt. Pionierarbeit ist eben selten gleich ausgeklügelt – wie könnte sie auch. Aber es ist eben mal DER erste Schritt, den noch kein anderer gemacht hat. Das ist aller Ehren wert und verdient per se schon mal Begeistertung, würd ich sagen.

      Und sooo bleich bin ich eigentlich gar nicht. Ich habs für einen sehr Hellhäutigen noch vergleichsweise leicht, denn nicht immer zwar, aber doch in den meisten Fällen, paßt mir die hellste, gelbliche oder neutrale Foundation Farbe. Eine Bourjois Foundation, die ich bei Boots gekauft hab, paßt mir beispielsweise auch. Am eingeschränkten Sortiment kanns also nicht liegen…

  6. Reply
    Perle 30. September 2012 at 16:35

    Ja schade, dabei hatte ich schon gedacht das wär endlich mal der Durchbruch! Bleibt abzuwarten, ob das bei Dir ein Einzelfall war, oder ob das die Regel ist, dass das Matching nicht immer passt..

    Danke für die ausführliche Rewiew :yes:

  7. Reply
    Meike 30. September 2012 at 17:17

    Ja Mensch, das ist ja ärgerlich. Immerhin hat das Gerät das richtige für dich ermittelt, nämlich den hellsten aller möglichen Hauttöne. Ich hätte ihn auch im Flakon als sehr hell erachtet, er sieht fast weiß aus in der Flasche. Dass er dann so extrem nachdunkelt ist ja blöd. Zumindest scheint die Technologie als solche ja zu funktionieren (und wird hoffentlich auch von anderen Herstellern aufgegriffen), vermutlich taugt das Foundation-Produkt einfach nicht?
    Dass du ein bißchen perplex warst ob der „Standard-Foundation“, die die Verkäuferin ermittelt hat, kann ich gut nachempfinden, ich drehe mich, wenn ich so darüber nachdenke, auch lieber nach was speziellem um als nach dem Allrounder, der für jeden passt. Irgendwie denkt man wahrscheinlich, dass „standard“ zu einfach wäre.
    Möglicherweise hat die Verkäuferin aber die Ergebnisse einfach nicht korrekt ermittelt und das Make-up passt deswegen nicht zu deiner Haut und reagiert so mit ihr?

    • Reply
      Paphiopedilum 30. September 2012 at 19:49

      Glaub ich eigentlich nicht. Sie machte einen entspannten, konzentrierten, und selbst nach der Kürze der Zeit mit dem neuen Gerät schon routinierten Eindruck. Ich fand sie vertrauenserweckend. In vielen anderen Ländern ist ja Gang und Gäbe, was hierzulande noch eher die Ausnahme ist – nämlich daß in der Drogerie, Parfumerie oder in der Parfumerieabteilung im Kaufhaus an jedem Stand eine Mitarbeiterin der jeweiligen Marke steht. Die kennen sich im Normalfall dann auch recht gut aus. Viel besser als die Mitarbeiterinnen des Hauses, wie bei Douglas beispielsweise, die für alles zuständig sind, und sich tendneziell mit nix wirklich gut auskennen. Meine Beraterin war jedenfalls auch keine Boots- sondern eine No7-Mitarbeiterin, und sie war echt extrem versiert im Sortiment. Klar kann auch sie einen Fehler gemacht haben, aber ich geh eigentlich nicht davon aus.

  8. Reply
    Michèle 30. September 2012 at 17:25

    Schade, das ist ja wirklich enttäuschend 🙁 Danke für den Bericht.
    Ich träume ja davon, dass es irgendwann ein Universalgerät gibt, welches ALLE Foundations der Welt berücksichtigt. Vielleicht könnte ich dann endlich mal die perfekte für mich finden…

  9. Reply
    aniusha 30. September 2012 at 18:10

    Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!

    Irgendwie habe ich mir schon gedacht, dass ein Mensch das Matching besser ausführen kann als ein Gerät 😕

  10. Reply
    Lilith 30. September 2012 at 18:14

    *Blub* das war meine Traum-Seifenblase fürs erste, die geplatzt ist. 😥
    Aber danke für diesen ausfürlichen Bericht.

    Die Theorie klingt immer noch super gut, nur die Umsetzung mit dieser Foundation war wohl ein Schuss in den Ofen.

    Trotzdem bin ich optimistisch, das aus dem ganzen etwas wirklich gutes werden kann.

    • Reply
      Paphiopedilum 30. September 2012 at 19:58

      Ich eben auch! Ich denk eigentlich auch nicht, daß es an dem Gerät liegt. Das Gerät mag vielleicht Fehler machen, keine Ahnung, aber in meinem Fall zumindest sehe ich das Problem eher bei der Foundation, als beim Messgerät. Ich kann zwar nur Mußmaßungen anstellen, aber es ist mir kaum vorstellbar, daß ein solcher, farblicher Effekt, geplant, erwünscht oder einkalkuliert sein kann, seitens No7. Es liegt vielleicht gerade an diesem, speziellen Produkt. Hätte ich beispielsweise gesagt, ich will auf jeden Fall eine Foundation mit einem dewy Finish, und hätte dann irgendeine andere in der Farbe Calico bekommen, wer weiß, ob es genauso problematisch gewesen wäre. Daß die Farbe mir nicht optimal paßt, halte ich zwar für fix, aber ohne das Nachdunkeln und die Orange-Verschiebung wäre es ja schon irgendwie ok, und womöglich tatsächlich von No7 das Optimum für mich. Auf jeden Fall werde ich mir bei nächster Gelegenheit eine No7 Foundation selber aussuchen, nur angeleitet von meinem Gehirn und sonst von nichts; und das dann vergleichen… Aber ich bin durchaus gewillt, ggf. in einer zweiten Produktgeneration in ein paar Jahren auch dem Matchen nochmal eine Chance zu geben.

  11. Reply
    Blume 30. September 2012 at 20:26

    Buhuuu, irgendwie ernüchternd :-((
    Ich werde es natürlich trotzdem ausprobieren, wenn ich in London bin.
    Danke für den ausführlichen Bericht! :-))

  12. Reply
    Maike 30. September 2012 at 22:16

    Das war echt ein toller, interessanter ausführlicher Bericht. Auch wenn es anscheinend noch nicht 100% funktioniert, hoffe ich, dass sich andere Firmen zumindest die Idee bald abschauen und es in einigen Jahren vielleicht wirklich, wie du schreibst, zum „Standard“ gehört.
    Was mir allerdings sofort aufgestoßen ist, ist die Tatsache, dass es dir nicht erlaubt wurde Fotos zu machen… mir scheint da hat man wohl den Wert von social media marketing noch nicht verstanden… immer wieder sehr interessant zu beobachten, wie manche Firmen damit umgehen (oder eben auch gerade NICHT)

    • Reply
      Paphiopedilum 1. Oktober 2012 at 00:51

      Naja, ich fands auch komisch. Und nicht gerade eine Visitenkarten in Sachen Sympathiewert. Aber ich denk mir, der Vorgesetzte war vielleicht auch nur irgendjemand von Boots direkt, der Filialleiter oder so, der eigentlich von all dem keine Ahnung, und auch nicht wirklich was zu sagen hat, und der einfach nichts falsch machen wollte. Insofern bin ich da einerseits zwar nachsichtig, aber andererseits, klar – er ist in dem Moment der Repräsentant, und muß sowohl für Lob als auch für Kritik geradestehen…

  13. Reply
    Zaz 30. September 2012 at 23:16

    Ich war eigentlichs ehr traurig, als ich erfahren habe, dass No. 7 sein Sortiment irgendwie direkt nach meinem Besuch in UK umgestellt hatte – hab ich irgendwie persönlich genommen. 😀

    Aber ich habe von ein paar britischen Bloggern mitbekommen, dass „die Maschine“ sie falsch eingschätzt von dem Farbton her. Angeblich gibt sie die angrenzenden Nuancen auch an – also wohl einen Ton heller und einen dunkler und angeblich (sofern ich es richtig verstanden habe), passt bei den meisten der nächsthellere Ton? Aber ist bestimmt nicht repäsentativ – jedoch bist du wohl leider mit der Enttäuschung nicht allein. Tröstet nur nicht wirklich, oder?

    • Reply
      Paphiopedilum 1. Oktober 2012 at 00:55

      Was heißt tröstet – einerseits gut ähnliche Erfahrungen von Anderen im Rücken zu haben, aber andererseits doch auch sehr schade, meine eigene nicht unter „absoluter Ausreißer“ verbuchen zu können. Denn im Grunde würde sich ja Jeder wünschen, daß es reibungslos und verläßlich fuktioniert, und es nur in wirklich absoluten Ausnahmen nicht so ist.

  14. Reply
    beautyKatze 1. Oktober 2012 at 18:39

    genial, dass wir hier so zeitnah schon ein Erfahrungsbericht dazu bekommen! Echt Klasse!
    Ich sehe das auch als ersten Schritt in die richtige Richtung und hoffe, dass es noch einige Verbesserungen geben wird. Das Problem war ja unter anderem auch die Farbskala, denn wenn es hellere Farben gegeben hätte, hätte dich das Gwerät vielleicht besser beraten können…

    Ich wünsche mir so ein Messgerät zum Beispiel bei Illamasqua. Die haben ja alles an Farben was man möchte, dann macht so ein Gadget für mich auch sehr viel Sinn!

  15. Reply
    Naalita 2. Oktober 2012 at 14:46

    Hach, das war ja zu schön um wahr zu sein. Ich denke das Gerät taugt echt was, aber es müssten ja dann auch die richtigen Foundations dazu zur Verfügung stehen. Es sollte ein solches Gerät geben, welches dann automatisch die richtige Foundationfarbe aus allen erhältlichen Foundations auf dem Markt auswählt. Aber das ist wirklich Illusion.

    Oder das Gerät sollte die richtige Farbe ermitteln und man sollte dann gleich eine individuelle Foundation anmischen können. Wie im Baumarkt mit diesen Farbkarten, dass wäre toll =) Aber auch dies ist nur Wunschdenken und kann wohl noch einige Zeit dauern, bis sowas möglich wäre =) Und dann ist der Preis natürlich auch noch ein wichtiges Kriterium.

    lg naalita

  16. Reply
    Mimasiek 8. Oktober 2012 at 09:01

    Ich war gestern bei Boots und habe meinen Hautton messen lassen – genauso wie bei dir wurde mir die Stay Perfect in Calico empfohlen. Habe mit der Foundation genau das gleiche Problem, nach einiger Zeit wird sie orange 🙁 Zum Glück habe ich „nur“ eine Probe mitgenommen, die Dame war so freundlich mir einiges abzufüllen.. Die Farbe stimmt leider wirklich nur am Anfang, ich werde jetzt aber die anderen Foundations ausprobieren, vielleicht bleiben die ja hell genug..

    • Reply
      Paphiopedilum 8. Oktober 2012 at 20:18

      Achje, das tut mir leid. Bestärkt mich natürlich irgendwie schon, zu lesen daß ich mit meiner Erfahrung nicht allein dasteh, aber für Dich ist es natürlich umso blöder… Hattest Du meinen Bericht schon vorher gelesen? Ich war ja leider nicht so umsichtig, mir erst mal was abfüllen zu lassen. Kam irgendwie gar nicht auf die Idee danach zu fragen. Wahrscheinlich, weil sie einen hierzulande da oftmals schief anschauen. Da denkt man dann gar nicht mehr dran, daß so ein Service in anderen Ländern ganz selbstverständlich ist.

      Würde mich freuen zu erfahren – und auch echt ganz persönlich interessieren – ob Du noch etwas Passendes findest. Wenn Du Lust hast, schreib uns doch an dieser Stelle nochmal, wie die endgültige Ausbeute dann ausgefallen ist, und wie Du damit zufrieden bist!

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