Pflegeserie konsequent nutzen?

Kümmerkasten: Frage 19

Der Kümmerkasten ist offenbar ein sehr beliebstes Ziel für Pflegeprodukt- und Routinefragen, was ich sehr schätze. Creme-Reviews sind so schrecklich nichtssagend oder? Ich finde die Fragen, die irgendwie eher “Hinter-Fragen” sind, unheimlich spannend und ebenso eure Erfahrungen. Heute eine Frage von Jenny, die schon eeewig im Kümmerkasten schlummerte, ich aber nicht so recht wusste, wie einordnen. Da wir aber in den letzten Tagen viel über Pflege und Inhaltsstoffe sprachen, seid ihr ja vielleicht noch gut im “Flow”:

Lieber Kümmerkasten!

Ich war letzte Woche auf der Suche nach einer neuen Pflegelinie, welche diese 1-2-3 Produkte anbietet. Also Reinigungsschaum, Softener und dann abschließend eine Creme.
Nun hat mir die Dame nach längerer Beratung eröffnet, dass dieser Reinigungsschaum als erster Schritt gar nicht gut für meine Haut sei. Er würde die oberste Hautschicht schädigen und eine tägliche Verwendung würde meine Haut noch trockener machen. Am besten den Reinigungsschaum weglassen und nur einmal die Woche ein Peeling.

Kannst du das bestätigen Kümmerkasten? Wenn diese Waschgels so schädlich für die Haut sein sollten, warum werden diese dann überall angeboten?

Ich finde es ganz schrecklich, wenn man so im Regen stehen gelassen wird mit einer Warnung, die so “gefährlich” klingt, ohne das näher zu erläutern. Und oft werde ich den Eindruck nicht los, dass das weniger mit “Schonung vor Infoflut” zu tun hat, sondern lückenhaften Zitaten und mangelhaftem Wissen der Counter-Dame. Aber so oder so:

Serien mixen oder Serien unvollständig nutzen – womit fahrt ihr am besten? Habt ihr schon böse Überraschungen mit Reinigungsprodukten erlebt?

Autor

Mother of Pearl, Shimmer & Magimania
graublau | ∫∫∫ braun & fein | Ω sehr hell & gelblich | Sommertyp | leichte Mischhaut | Haardesaster

  1. Für meine Haut ist es eigentlich am besten, wenn ich genau darauf achte, was sie gerade benötigt und lieber weniger Pflegeprodukte verwende als zu viele. (Also Cremen nach Bedarf, Gesichtsbürstchen und Mikrofasertuch statt Peeling und Reinungsmilch etc.) Deswegen halte ich auch nichts davon, pauschal ganze Reihen in eine Routine einzubauen. Überhaupt Routine… ob das so gut ist, würde ich in Frage stellen. Wie in so vielerlei Hinsicht ist es auch beim Thema Hautpflege imo wichtig, die eigenen Bedürfnisse kennenzulernen und auf Veränderungen im Hautbild zu achten. Manchmal braucht die Haut vielleicht mehr Feuchtigkeit als sonst, manchmal mehr Fett oder Peelings oder Reinigungsschaum. Ob und was der Haut guttut oder schadet ist einfach individuell. Deswegen ist es auch so schwierig, aus den Reviews anderer Leute was sinnvolles für sich rauszuziehen. *behaupt*
    Irgendwie jetzt ein bißchen banal, oder?

    Im Übrigen – ich weiß nicht ob das nur mir so geht, tut das Sommerwetter (bißchen Sonne, frische Luft) meiner Haut gerade total gut. Daß ich gerade mal brav viel Wasser trinke tut sein übriges…

  2. Eine komplette Pflegeserie habe ich bisher nie benutzt, da immer mindestens ein Produkt dabei war, was ich nie so ganz vertragen hab. Ich mixe die Sachen, die mir gut tun. Dazu gehört unter anderem auch ein Waschgel. Mit Waschgel habe ich schon viel durch. Mal wurde meine Haut tatsächlich ausgetrocknent, mal wurde sie total fettig. Ich habe jetzt ein Waschgel von Garnier, was man auch einmal pro Woche als Peeling benutzen kann. Das finde ich zur Zeit ganz angenehm. Ich fahr bis jetzt mit mixen am besten 🙂
    lg

  3. Ich finde es etwas schwierig aus der “Ferne” zu beurteilen. Jede Haut ist ja anders und deshalb kann auch jede Pflegeroutine anders aussehen.
    Ich benutze Hauschka und kenne meine Haut mittlerweile so gut, dass ich intuitiv mal was weglasse oder auch nicht.

    Im April war ich bei einer Hauschka-Kosmetikerin, die mir z. B. sagte, dass die Gesichtswaschcreme von Hauschka – um jetzt mal ein Beispiel zu nennen – je nach Hauttyp auch verschieden angewandt werden kann (2x täglich, täglich, 1x die Woche). Normalerweise benutze ich die Waschcreme täglich, manchmal ist meine Haut aber gereizt, dann lass ich sie weg´und nehme nur die Reinigungsmilch zum Entfernen des Make ups.
    Mal verwende ich morgens die Melissengesichtscreme, manchmal die Kombi aus Gesichtsöl und Revitalmaske.

    Ich habe das jetzt mal auf Hauschka bezogen, weil ich die Pflege kenne und verwende. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es bei anderen Produkten ähnlich ist. Es gibt ja nicht DIE Haut, jeder Typ ist anders und selbst unsere eigene Haut ist ja immer anders je nach Jahreszeit, Hormonen, Ernährung, Stress, etc.

    Es gibt also kein Gesetz. Wichtig ist sicher eine gute Beratung, aber auch die eigene Intuition, was einem gut tut und was nicht. Ich habe allerdings auch lange gebraucht, um das zu kapieren. Und ich denke, weniger ist oft mehr.
    (eben Less is more) 😀

  4. Ich finde einfach keine Serie, bei der alles für mich passt. Also mische ich untereinander. Aber ich bin auch zu neugierig, um länger bei einer Pflege zu bleiben. Ich kaufe selten Produkte nach.
    Bis auf die Schaebens Totes Meer Salbe. Die ist mein absoluter HG!

  5. Ich muss zugeben, dass ich immer strengstens die Regeln auf der Verpackung – die bisher auch immer identisch waren mit den Empfehlungen der Verkäuferin – befolge.
    Und mein Gesicht nach dem Waschen nicht einzucremen – der Tag wäre für mich gelaufen! Ich habe zwar Mischhaut, aber ich merke ja schon wenn ich nach dem Duschen nur ein paar Minuten zu lange warte bis ich mein Gesicht eincreme, dass alles sofort unangenehm spannt.
    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass würde vom “zuvielen” Pflegen kommen. Aber ich weiß mittlerweile auch gar nicht mehr so wirklich was man glauben soll. Was ist denn “zuviel” Pflegen? Ist denn mein tägliches Waschen und Eincremen nach dem Duschen schon zu viel? Ist meine tägliche Routine Waschlotion – Thermalwasser – Serum – Creme jetzt nun gut oder schlecht für meine Haut? Gibt es wirklich jemanden, der mir das eindeutig sagen kann?
    Ich für mich selber fühle mich aber muss ich sagen wohl und gepflegt damit – und bisher konnte ich noch keinen fühlbaren Nachteil feststellen.

    • Wenn du dich wohl und gepflegt fühlst, machst du doch alles richtig. Darauf kommt es doch an. Wenn du keine Hautprobleme hast und dich eben in deiner Haut wohl fühlst, dann würde ich auch nichts ändern.

  6. Meine Haut ist zur Zeit so zickig und mein Gesicht fettet sehr schnell, dass ich einfach keine Ahnung habe was ich nun wie oft verwenden soll :-((
    Ich habe mal in einem Buch gelesen, dass Peelings ganz böse sind und die Haut schädigen sollen, als einem helfen und man sollte nur milde Pflege verwenden. Dabei fühlt sich meine Haut manchmal so dreckig an und ich habe oft verstopfte Poren, dass ich glaube eine milde Pflege würde da gar nicht helfen und ich brauche etwas was richtig sauber macht.
    Das Alkohol austrocknend wirkt glaube ich schon. Aber warum befindet sich genau dieser in der vielen Produkten, vor allem für fettige und unreine Haut?
    Zum Thema Pflege gibt es so viele Infos.. man weißt nie was man wirklich glauben soll.. 😕

    Liebe Grüße :-*

    • Ich denke da ähnlich, und bin immer wieder verwirrt, von dem was der Markt so bietet, was andere Leute mit ihrer Haut anstellen (können) und wie meine Zicken-Haut manchmal reagiert :beatup: . Ich habe aber für mich zur Zeit eine gute Lösung :lamp: gefunden, ich nehme Reinigungsmilch, danach Hamamelisgesichtswasser und Thermalwasser, dann trage ich auf das feuchte Gesicht hauchdünn Jojobaöl auf (vorher in den Händen mit Wasser und Gesichtswasser verteilen). Seit Beginn der Pubertät (über die ich mit 28 schon längst hinaus bin… ) hatte ich nur sehr selten so reine Haut, und diesmal ohne Pille und Hautarztbomben. :inlove: Meine Freund dachte, ich hab irgendein neues Makeup drauf. 😀 :-))
      Bis vor kurzem habe ich Hauschka probiert, die ganze Reihe mit Ampullen- und Intensivkur, Besuch bei der Kosmetikerin (hat den Supergau ausgelöst) durchgezogen und auch das Peelingverbot eingehalten – habe leider insgesamt keine Verbesserung erreicht. Dafür habe ich jetzt Narben dazu bekommen…. :-(( :brokenheart: :no: Ich nehm nun zwischendurch immer mal was von Hauschka, aber nicht mehr die komplette Serie – und damit fahre ich viel besser und nebenbei auch billiger. Von wegen Hauschka kann man nicht kombinieren… Peeling mach ich nur ganz vorsichtig, lieber Enzympeeling. Ich habe früher jahrelang Waschgel genommen – heute weiß ich dass meine Haut das gar nicht mag :devil: . Ebenso Gesichtswasser: wenn ich damit zu doll meine Haut abreibe (wie es drauf steht): :bomb: wahrscheinlich weil der Alkohol das letzte Fett von der Haut löst, aber meine Haut ihr Fett gerne behalten hätte. Gesichtswasser (auch mit Alk) aufsprühen und vorsichtig abtupfen geht super. Wichtiger als das perfekte Pflege-Programm: man muss seine Haut kennen(lernen), ich bin noch dabei… Für unproblematische Haut sind komplette Pflegeserien sicher nett, weil einfach. Für mich war keine komplette Serie gut. Wer Probleme mit seiner Haut hat, sollte schrittweise seine Pflegeroutine überdenken und dabei auch vorsichtig über die Pflegeserie hinausgehen. Glücklicherweise gibts ja Foren und Blogs :poop: , wo man neue Denkanstöße und Ideen bekommt!! :-* :beauty: :-)) :inlove: :yes: :rose: :blush:

  7. Ich bin ganz klar ein Mixer 🙂
    Die Non-Plus-Ultra-Serie habe ich noch nicht gefunden, deswegen verwende ich auch schon mal nicht nur Produkte verschiedener Serien, sondern auch unterschiedlicher Hersteller.
    Nachdem ich mein Gesicht gewaschen habe, muss ich es auch immer eincremen, sonst spannt meine Haut den ganzen Tag. Ansonsten ist sie meist unkompliziert und zickt wenig herum….ich benutze täglich Waschgel oder Reinigungsmilch + Creme….ein- bis zwei mal pro Woche ein Peeling, sehr selten eine Maske, noch seltener Gesichtswasser oder ein Hautserum. Zusätzlich zum Cremen “wässere” ich von innen-3 Liter Wasser trinke ich täglich, manchmal auch mehr.

  8. “Er würde die oberste Hautschicht schädigen und eine tägliche Verwendung würde meine Haut noch trockener machen.”

    Das hängt doch sehr von den verwendeten Tensiden bzw der Gesamtzusammensetzung ab, so dass ich bei dieser Globalaussage schon mal skeptisch wäre. Letztendlich steckt in der eigene Haut nur man selber.

    Anekdötchen: Vor xyz Jahren war ich kurzfristigst wg Neurodermitis bei einem Hautarzt, dessen Dogma “Wasser und Kinderseife, die Haut braucht NICHTS ausser Wasser und Kinderseife und NEIN, Sie cremen NICHT, das reguliert sich” war…

  9. Kann schon gut sein, dass Reiniger zu aggressiv sind. Manche Tenside sind für empfindliche Haut einfach too much.
    Ich bin gerade zum ersten Mal in meinem Leben kosequent bei einer Pflegelinie und teste gerade, wie ich das finde. Wäre toll, wenn ich so zufrieden wäre, dass ich erst mal nicht ständig zum Wechseln verführt werde…

  10. Also ich habe früher ganz oft gemischt, mal was von Alverde, dann Loreal und und und benutz… Am betsen fahre ich immer noch mit AOK, reine Haut ab 20, habe von der Serie fast alle Produkte und benutze diese auch Tag täglich, das Ergebnis kann sich (denke ich) sehen lassen ;D

    • Hups, verklickt. Das war nicht als Antwort sondern als eigenständiger Kommentar gedacht. Sorrü….

      😛

    • Ich mische munter durcheinander, achte aber darauf, daß ich mich in meiner Haut wohl fühle. Das ist doch das A und O.

      Ich dürfte z.B. auch keine Reinigungsgels benutzen, weil ich sehr zu trockener Haut neige. Wenn ich nur ein cremiges Reinigungsprodukt verwende habe ich allerdings das Gefühl, daß meine Haut nicht wirklich sauber wird. Mir persönlich ist es aber wichtig, daß wirklich alle Makeup- und sonstige Reste abends entfernt werden, also benutze ich ein mildes Reinigungsgel und creme danach meine Haut sorgfältig ein.

      Bei Cremes ist das auch so eine Sache. Mit meiner trockenen Haut und schocking 30 Lenzen auf dem Buckel bekomme ich gerne reichhaltige Anti-Aging-Cremes zugesteckt. Die bringen meine Haut aber ratz-fatz aus dem Gleichgewicht, weil zu reichhaltig und zu wenig feuchtigkeitsspendend. Am besten fahre ich immer noch mit der leichten aber intensiv feuchtigkeitspendenden Creme, die ich vor 10 Jahren schon benutzt haben.

      Lange Rede – kurzer Sinn: Es ranken sich so viele Mythen um die perfekte Hautpflege, daß man getrost auf alles pfeifen und sich auf sich selber besinnen kann. ;D

  11. Ich benutze auch alles durcheinander. Eine Zeit lang habe ich meine Pflege passend zu einander benutzt und dann war die Nachtcreme alle ..als erstes und ich fühlte mich irgendwie gezwungen sie nachzukaufen und das nervte. Auserdem habe ich mal gelesen das man die Crems wechseln soll so wird quasi die Haut auf Trab gehalten.
    Und die Tante die vom Reinigungsschaumkauf abgeraten hat kann ich voll und ganz verstehen sie hat halt ihre Meinung gesagt ich bin auch eine Gegnerin aller “seifigen” Reinigungsmethoden sprich Reinigungsschaum/Seife/Gesichtswaschgel und swt. Aber das kann auch daran liegen das ich selbst trockene Haut habe.

    • …..dass man die Crems wechseln soll so wird quasi die Haut auf Trab gehalten…..

      Das habe ich zwar noch nicht gelesen… aber den Verdacht habe ich auch schon lange und meine Erfahrungen stimmen damit eigenlich überein.

  12. Also ich mixe auch lieber, denn bei ganzen Serien ist meist ein Produkt dabei, was ich mit dann mit Sicherheit nicht vertrage.

    Ich finde es auch extrem schwierig die richtige Pflege überhaupt zu finden. Bin leider ein Mischhauttyp, wenn ich nicht pflege sieht alles total trocken aus und wenn ich zuviel mache bekomme ich meist Unreinheiten.

    Ich hab immer gedacht, den meisten Einfluss auf die Haut haben Tages- bzw. Nachtcremen, aber die übelsten Unreinheiten bekomme ich witzigerweise meist von Waschpeelings und die bleiben ja theoretisch nur ganz kurz auf der Haut und werden gleich wieder abgewaschen… ?:-)

  13. Ich bin eine Mischerin. Dabei achte ich, wie vorher schon öfter genannt, auf meine Bedürfnisse der (mitteltrockenen bis normalen) Gesichtshaut. Bei mir ist es beispielsweise das A und O, dass ich meine Haut gründlich reinige, sonst gibt es Pickel. Deshalb greife ich bei der Reinigung zu einer Waschcreme für unreine Haut. Dann benutze ich ein Gesichtswasser für trockene Haut (welches ich aber eigentlich nur wegen des tollen Rosendufts nutze und weil es nicht sonderlich austrocknet) und zu guter Letzt kommt dann noch der Überraschungskandidat, die mattierende Creme für jugendliche Mischhaut, morgens und abends ins Gesicht. Eine ganze Weile habe ich nämlich eine zu reichhaltige Creme benutzt, die einen Fettfilm hinterlassen hat, weshalb ich einfach mal zu einem Produkt für Mischhaut gegriffen habe, denn solche sollen ja nicht großartig fetten, aber auch trockene Stellen gut versorgen. Kurz gesagt: Bei der Creme habe ich einfach die richtige Dosis Feuchtigkeit gesucht, denn übergepflegt fühle ich mich auch nicht sonderlich wohl mit und in meiner Haut.
    Für den einen oder anderen mögen einige Hautpflegeserien in ihrer Gesamtheit perfekt sein, für andere ist die Mischung vermutlich das beste, da eine Serie vermutlich nie die Vielzahl an Bedürfnissen decken kann. Bei der Wahl meiner Produkte höre ich hauptsächlich auf meine Haut: Tut ihr ein Produkt gut, wird es beibehalten, ist es allerdings nicht das wahre, darf ein anderes sein Glück versuchen.

    Liebe Grüße,
    Isa

  14. Ich bin ehrlich gesagt viel zu faul für tägliche oder wirklich gründliche Hautpflege, muss aber dazu sagen, dass ich auch ziemlich zahme Haut habe, die kaum Probleme macht (na ja, außer bei Bedarf von der Chemo, aber ich vermute mal, das zählt hier nicht^^)
    Sollte sich tatsächlich mal ein Problemfeld auftun, kümmer ich mich schon drum, überlasse mein Gesicht aber sonst eher sich selbst… und der Schminke natürlich 😉

  15. Ich habe nur durch eigenes Ausprobieren im Laufe vieler Jahre langsam raus, was meine Haut braucht und was nicht.
    Ich dachte jahrelang ich neige zu unreiner Haut und wusch und pflegte, was das Zeug hält.
    Mittlerweile weiß ich, dass meine Haut in erster Linie sehr trocken ist und viel Creme braucht (sonst produziert sie Fett selbst nach und erst dann kommen die Pickelchen) und regelmäßiges Peeling, da sie sich selbst leider nicht so schnell erneuert und die Poren dadurch leicht verstopfen.
    Mit einem sehr guten Peeling und einer reichhaltigen Creme hab ich also fast perfekte Haut bekommen. Bei mir persönlich kams auf das Waschgel also überhaupt nicht an, aber das muss einem auch erst einer mal sagen bzw. man muss es herausfinden.

  16. Ich habe lange Zeit verschiedene Serien ausgetestet, weil ich es eingach “schick” fand, wenn die Flaschen und Tiegel im Bad aufeinander abgestimmt sind. Leider habe ich aber immer wieder festgestellt, dass meine Haut andere Bedürtfnisse hat. Seitdem ich weiß, dass ich einen Inhaltsstoff nicht vertrage und davon immer unreine und ziepende Haut nach dem Waschen bekomme, verwende ich nur noch Reinugungszeug ohne und das ist schwerer als es sich anhört, denn Cocamidoprpylbetain ist fast überall zu finden. Mittlerweile habe ich mir aus mehreren Serien von unterschiedlichen Herstellern die Sachen rausgesucht, die für mich gut funktionieren und habe die Sachen in ein Schränkchen verpackt, dann siehts im Bad “trotzdem” schick aus

  17. Ich mische immer … Also Reiniger von der Marke, Peeling von denen, Creme von anderen.

  18. Ich habe die Reinigung bisher immer völlig losgelöst von der eigentlichen Pflege (was die Produkte anbelangt) gesehen und habe mir bis jetzt noch nie ein Reinigungsprodukt speziell aus der gleichen Serie wie die Pflege gekauft. Ich empfand diese Empfehlungen immer so wie “Knebelverträge” 🙂
    Das “aufeinander abgestimmt”, was immer als Argument benutzt wird, hab ich nie Ernst genommen. Denn aufeinander abstimmen, war/bin ich immer der Meinung, kann ich auch selbst mit Produkten unterschiedlicher Marken, wenn ich die Inhaltsstoffe beachte und meine Haut sieht/zeigt, ob es die Kombi verträgt oder nicht.

    Zu starke Reinigung und damit Austrocknung und Schuppung, zeigt sich bei mir immer bds. an den Nasenflügeln zuerst. Manche Pflege, kann zu starke Reinigung sicher auch ausgleichen, denke ich. Aber gerade im Sommer, wo die Pflege doch allgemein leichter ist, ist das sicher eher ein Problem als im Winter ?!
    Böse Überraschungen hab ich schon ab und an bei Reinigungsprodukten gehabt. Ich hab es mir aber nicht gemerkt, fällt mir im Mom nicht alles ein, was das für Produkte waren. (ich glaube, es waren in 1. Linie einige Gesichtswässer in der Vergangenheit und Reinigungsprodukte, die ich falsch gewählt hatte, wegen Unsicherheit bei Mischhaut)
    Nur das letzte weiß ich noch. Das war die Aleppo-Seife, die von vielen so beschwärmt wurde.

    Im Moment habe ich noch den Reinigungsschaum (sensitiv,Seide) von Alverde . Mit dem bin ich sehr zufrieden, sowohl was die Reinigungswirkung als auch sonstige Auswirkungen auf meine Haut betrifft.
    Da aber zu meiner neuen Pflegeserie auch ein Reinigungsschaum gehört, werde ich den (wenn das andere leer ist) auch noch testen.
    Wenn der auch für meine Haut toll ist, hätte ich dann erstmals in meinem Leben alles aus einer Serie. Aber nicht, weil es mir empfohlen wurde oder weil ich da eine besondere Notwendigkeit sehe, sondern einfach, weil mir danach ist :-D)
    Da aber der Alverdeschaum deutlich preiswerter ist und ich den auch gut vertrage, weiß ich nicht, ob das dann für mich ein Grund wäre, den Neuen nach der Testphase auch bei Verträglichkeit und guter Wirkung, nicht weiter zu benutzen und mir stattdessen lieber noch den Toner aus der Pflegeserie (bis jetzt nehm ich noch Selbstgemixtes mit Rosenwasser-Basis) kaufe….mal sehen:-)

  19. Eine schlechte Erfahrung mit Pflegeprodukten habe ich noch nicht gemacht (gottseidank). 😀
    Ich benutze zurzeit das Balea Waschgel mit Salizylsäure und Zink für unreine Haut und das Gesichtswasser dazu. Nach dem Gesichtswasser benutze ich noch das Gesichtstonic mit Heilerde von Alverde. Eine Creme benutze ich nur morgens bevor ich meine Foundation auftrage. Zurzeit ist das die Florena Mattierende Tagespflege für Mischhaut. Das reicht mir vollkommen aus und damit bin ich seh zufrieden obwohl die Produkte aus 3 verschiedenen Serien/Marken kommt.

  20. Ich benutze auch keine komplette Serie, ich denke das ist bei problematischer Haut schwierig. Ich habe empfindliche Haut die an einigen Stellen manchmal so trocken wird, dass es schuppt, besonders im Winter, und andere Stellen wie meine Nase oder die Gegend um meine Nase sind eher fettig, und die Pflegeserien sind ja meistens so konzipiert, dass sie entweder nur für Mischhaut, ölige Haut oder trockene Haut gedacht sind und meine Haut passt da irgendwie in keine Kategorie rein, deswegen mixe ich. Zur Reinigung benutze ich Zeniac Waschgel für empfindliche, unreine Haut, als Tagespflege die leichte Sonnencreme von Lavidal, 2 mal die Woche ein Peeling von Aok. Ab Herbst benutze ich dann wieder jeden Tag eine Creme für trockene Haut von Physiogel, nur momentan braucht meine Haut das nicht. Ich denke wie viele anderen hier auch dass man intuitiv gucken sollte, was die Haut grade benötigt, da jede Haut so anders ist, dass man da kaum allgemeine Aussagen treffen kann, was gut ist für die Haut und was nicht.

  21. Hi,

    also ich finde tägliche Reinigung und Pflege ist sehr wichtig. Wenn man eine empfindlichere Haut hat, sollte man zu eher milden Reinigungs- und Pflegeprodukten greifen.
    Man muss sich “leider” durchprobieren, weil alles was Reinigung und Pflege anbelangt ist absolut für jeden einzelnen anders. Es gibt zwar Serien zb für ölige Haut, Mischhaut etc. Da hat man wenigstens etwas Anhaltspunkte.
    Was so 1-2-3 Systeme betrifft, wie zb Clinique (habe ich auch benutzt), man kann ja auch unter einander mischen – zb Seife aus der Serie für normale Haut, Gesichtswasser aus der Serie für empfindliche Haut usw. Man wird ja nicht gezwungen alles aus einer Serie zu kaufen, aber es wird immer so empfohlen was ich absolut schade finde, weil ich die Erfahrung gemacht habe lieber etwas mildere Produkte zu verwenden den mega-Unterschied ausmacht.

    Glg

  22. FtIch vermute hinter Pflegeserien immer Geldmacherei. Meiner Meinung nach muss ein Produkt ein Bedürfnis befriedigen und nicht in eine Reihe passen. Besonders auf saisonale Bedürfnisse sollte dabei eingegangen werden, und da ist mir die starre Vorgabe eines Komplettprogramms zu unflexibel.

    Ich benutze jetzt im Sommer morgens eine leichte Augencreme, eine reine Feuchtigkeitspflege ohne viel Schnickschnack und dann einen Sonnenschutz.
    Abends benutzt ich ein leichtes Serum, eine Augencreme und dann wieder die Feuchtigkeitspflege.
    Im Winter benutze ich das Serum, das ich im Sommer abends verwende morgens und nehme dann abends ein noch pflegenderendes Serum.
    Keines der Produkte die ich benutze sind von der gleichen Marke. Sie haben ihren Platz in meiner Pflegeroutine aufgrund ihrer Funktion, nicht weil sie eine Nummer in einer Reihe sind.

  23. TouchingTheRainbow am 7. Juni 2011 um 15:03 Uhr

    Ich kenne die Haut der Fragestellerin nicht, aber mir persönlich schaden waschgele auf Dauer wirklich, weshalb ich sie nicht bzw selten verwende.

    Ich benutze gerne mehrere Sachen aus einer Serie. Einfach, weil ich kaum was vertrage und mein Glück dann gleich noch bei den Geschwistern eines Produkts mit dem ich klar komme versuche.

  24. Ich suche noch nach dem HG – immerhin habe ich mit den Avene-Produkten (da nehm ich Waschgel, Thermalwasser, und zwei Cremes für morgens und abends) ein bisschen was verbessern können und hab keine blöden Unterlagerungen mehr. Ich mag meine Haut trotzdem gar nicht – sie glänzt unglaublich schnell und ich könnt jeden Tag beim im Spiegel gucken schreien, weil mal wieder n neuer Pickel dazugekommen ist.
    Hab schon einiges ausprobiert über die Jahre (bin 28 und hab seit 13 Jahren Aknehaut) Gefunden habe ich nix. Für Tipps bin ich dankbar!

    • Hallo Novaneta, dann kommt hier mein Tipp: Gesicht nach Reinigung mit Thermalwasser gut anfeuchten und dann hauchdünn Jojobaöl auftragen (ich brauche 2-3 Tropfen). Am besten vorher in den feuchten Händen verteilen. Du merkst mit der Zeit selbst, wieviel du brauchst. Ich habe bereits nach der ersten Anwendung einen Effekt (Rötungen weg) bemerkt! Insgesamt ist meine Haut damit nicht pudrig matt, aber auch nicht so ölig wie früher. Seit ich das so mache, guck ich ständig in den Spiegel, ob die schöne Haut noch da ist. :nerd: Wie gut, dass ich nicht eitel bin… 😀
      Ich bin übrigens auch 28 😀
      LG, Elanor

      • Liebe Elanor,
        hiermit widme ich dir den allerersten Kommentar meines Lebens, aber das Thema war einfach zu verlockend.
        Ich bin Baujahr ’83 und habe, wie viele Leidensgefährten, seit meinem 15. Lebensjahr mit jeder Form der Hautunschönheit (Pickel, Pusteln, Unterlagerungen, Mitesser, Schuppen, manchmal Fettglanz) zu kämpfen.
        Mit 27 Jahren hat es mir dann gereicht (die Dramen beim Hautarzt erspare ich dir, nur: Hautärzte, nein danke!) und habe einen Homöopathen aufgesucht. Um es kurz zu machen: Die Kügelchen halfen zwar nicht, aber ich musste im Zuge der Therapie auf sämtliche Pflege, Cremes, Schminke etc. verzichten und siehe da…
        Die erste Zeit war grausam (ca. 2-3 Wochen), aber es hat sich gelohnt. Meine Haut ist nach 2 Jahren der Nichtpflege immer noch nicht perfekt, aber sie behilft sich inzwischen komplett selbst, kein Fettglanz, keine ausgetrockneten Stellen, Mitesser hier und da, aber minimal und nur ganz selten ein Pickelchen. Und noch ein nettes Plus: Die Trockenheitsfältchen um die Augen sind fast verschwunden. Da ich aber eigentlich ein Freund des Pflegerituals bin, wollte ich immer wieder zurück zu Cremes & Co – die Reaktion jedes Mal: Pickel ohne Ende, schuppende Haut, Jucken. Deswegen lass ich’s inzwischen einfach sein, obwohl ich mich in der Anfangsphase mit ganz sanften Gesichtswassern (Lavera, i+m Naturkosmetik) getröstet habe. Das war auch o.k.
        Ich glaube, dass es heute wirklich schwierig ist, der ganzen Werbung zu widerstehen. Wirft man aber mal einen Blick auf die Inhaltsstoffe, dann will man das doch wirklich nicht auf so einem sensiblen Organ wie der Haut haben. Was übrigens auch tödlich sein soll und was ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen kann, ist das ständige Ausprobieren und Wechseln der Pflege (kannst ja mal Dermatitis googeln, eine Überpflegung, die sehr unschön aussieht).
        Worauf ich allerdings gar nicht verzichten konnte, war die abendliche Reinigung, ohne die entzünden sich einfach meine Mitesser. Aber nur was ganz Mildes, am besten eine Reinigungsmilch. Das bekannte Ganz-Sauber-Gefühl nach einem Reinigungsgel oder Peeling sagt eigentlich nur, dass man jede Form des Schutzes mit aggressiven Mitteln abgerubbelt hat. Und gerade die fettige Haut fühlt sich daraufhin verpflichtet, ordentlich nachzufetten.
        Mein Tip: Abends sanft reinigen, das war’s dann. Wenn es sich für dich besser anfühlt, dann noch ein sanftes Gesichtswasser hinterher. Morgens sieht man erstaunlich gut aus, aber wenn es sich für dich besser anfühlt, dann nimm doch auch morgens etwas Gesichtswasser (auf die Hand und einklopfen ist übrigens besser als mit Wattebausch durchs Gesicht wischen, da man sich auf diese Weise nur die Talgdrüsen zureibt).
        So, nun reicht es aber mit der Klugscheißerei! Vielleicht hast du mal etwas Zeit in den Ferien und lässt es einfach darauf ankommen.
        Viel Glück und alles Gute
        Alma Mahler-Werfel

      • Die Kritik an einer MEthode ohne Emulgatoren ist ja die, dass die großen Moleküle nur die obere Hautschicht bedienen. Es fehlen Inhaltsstoffe wie Lipide, die die Nährstoffe tiefer in die Haut transportieren und sie dann wörtlich pflegen und nicht nur geschmeidig halten.

        Wer damit gut fährt, sollte es natürlich nich ändern – vielleicht ist dann einfach kein Bedarf da. Die Firmen wollen ja jedem weiß machen, jeder hätte Bedarf. Klar 😉 Aber ich glaube nicht, dass Öl auf Wasser eine allgemeine Lösung ist. Ich bin da auch nicht vertieft in die Materie, aber es klingt für mich schon logisch auch den ein oder anderen Nährstoff zuzuführen und nicht nur Feuchtigkeit zu versiegeln.

  25. Also ich habe nie eine komplete Pflegeserie.
    Ich habe immer alles Kunterbunt gemischt.
    Allerdings wechsel ich häufig, komem zum alte nzurück oder mache einfach gar nichts, da die Pfleg nicht immer passt.

  26. also ich mit meiner fettigen haut, reinige mein gesicht morgens mit ölfreiem amu-entferner und gesichtswasser, dann direkt das makeup drauf.
    abends schminke ich mich ab (gesichtswasser/ reinigungstücher/ peeling/ waschcreme/ seife etc – je nach dem) dann gesichtswasser/amu-entferner und dann manchmal eine pflege.
    meine haut hat sich seiddem ich mich schminke und dann auch täglich so reinige deutlic verbesssert dh. ich habe viel weniger pickel und mitesser.
    ich kann nciht nachvollziehen warum so eins schaum generell schlecht sein soll, denn ich denke egal wie man es macht, man muss es natürlich von der aggressivität auf die eigene haut abstimmen, auf die inhaltsstoffe ein wenig achten und ausprobieren!
    diehaut meldet sich schon, wenn ihr das nicht passt – egal ob mit pickel oder spannungsgefühl!
    soviel zu meiner meinung!
    ich habe eh oft das gefühl, dass viele dieser “damen” eigentlich garkeine ahnung haben…
    lg =)

    • Da sagst du was… auf der andern Seite: was sollen sie einem schon erzählen? Schlussendlich möchten sie so viel wie möglich für einen tun (und natürlich was verkaufen) und müssen dann in kurzen Gesprächen die “Bedürfnisse” der Haut ihrer Kundin rausfinden… und jede Haut ist sooo individuell! Das ist glaube ich eigentlich ein hammerharter Job 😀

  27. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass Produkte einer Pflegeserie, bzw. eines Herstellers besser zusammenarbeiten als wenn man sie wild durcheinander mischt. Allerdings halte ich mich dabei weniger streng an den vorgegebenen Plan und schaue vielmehr darauf was meine Haut gerade braucht. So kann es sein, dass ich auch mal mehrere Wochen die Nachtcreme außen vor lasse, oder statt Waschgel lieber nur mit einer Reinigungsmilch arbeite.
    Die besten Erfahrungen habe ich mit einer Kombination von Avene-Produkten gemacht, die ich zusätzlich mit Dr. Hauschka-Produkten ergänze.

    Letztendlich sollte man mehr auf sein Hautgefühl als auf eine doktrinierte Routine hören.
    Ich glaube jedoch, dass zu viel Experimentiererei destruktiv ist, d.h. man sollte sich nicht jedes x-beliebige Zeitschriften-Pröbchen ins Gesicht schmieren.
    In ganz schlimmen Hautfällen empfehle ich auch lieber einmal in eine gute Kosmetikerin als in die 200. Pflegeserie zu investieren.

  28. ich bin auch der meinung, dass man keine seife im gesicht benutzen sollte (damit meine ich alles was schäumt)..
    ich bin überzeugter reinigungsmilch/-emulsion-nutzer und das wichtigste überhaupt ist, dass man sein gesicht beim waschen mit der milch mindestens 1 minute an allen stellen mit den fingern massiert…das ist bei meiner empfindlichen, teilweise unreinen haut das “A” und “O”..danach noch ein alkoholfreies gesichtswasser (Santaverde Toner sensitive) und das gesicht eincremen (santaverde medium cream), am besten während die haut noch feucht ist..ein mal die woche ein peeling, welches aber keine körnchen enthält sondern zB milchsäure (zB Dermalogica’s gentle cream exfoliator)

    seit dem ich das so mache hat sich meine haut seeeeehr verbessert…

    liebste grüße

  29. Aaaach, ich weiß nicht so Recht. Pflege ist so ein unfassbar schwieriger Punkt.
    Ich bin aber bisher immer ganz gut damit gefahren, manche Dinge wegzulassen – aber das liegt auch einfach dran, dass sie nie so recht dafür konzipiert waren, *nur* miteinander zu funktionieren (zumindest hatte ich nie so das Gefühl).
    Schlussendlich sollte man einfach auf die eigene Entwicklung des Hautbildes und auf die Signale horchen. Und vor allem auch auf das Gefühl… wenn die Haut trocken ist, spannt, überfettet oder gar viele Pickel auftauchen, kann was nicht in Ordnung sein. Da kann auch das radikale Weglassen von Dingen (oder eine Umstrukturierung der Routine) total hilfreich sein. Unabhängig davon, ob man jetzt eine ganze Serie oder nur eine halbe benutzt 🙂
    Einfach nicht so eng sehen – und vor allem nicht verzweifeln im großen Creme-Peeling-Waschgel-Dschungel.

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