Vor grob einem halben Jahr, als ich noch frisch auf Twitter zwitscherte, habe ich den Sucht-Test gemacht und kan mit einem recht passablem Ergebnis davon (siehe alter Post). Ich habe diesen Test noch einmal gemacht, denn ich habe bemerkt, wie stark sich mein Verhalten bezüglich dieses Hype-Tools verändert hat und siehe da:
Ich verwende nachwievor ECHOFON als Client zum Lesen und Schreiben von Tweets. Aber ich schaue auch regelmäßig auf Twitter vorbei, denn ich habe in der Zwischenzeit meine Tweets privat gestellt, sodass jeder, der mir folgen möchte, erst eine Anfrage schickt statt direkt zu abonnieren. Zwar habe ich bisher nur wenige abgelehnt (hallo Chris, das interessiert dich doch eh nicht :-p), aber so kann man die Tweets nicht so easy mitlesen. Angesichts manch komisch tickender Personen, dir mir nicht aus Fun folgen, sondern um mir zu schaden (aus Erfahrung), finde ich es gut so.
Es ist ein enormer Boom und ständig wird man animiert ein Tool zu benutzen, mit dem man NOCH MEHR FOLLOWER bekommt. Man sieht es an den „erfolgreichen“ Twitterern, die viele Tausend Follower haben: sie folgen auch genauso vielen Leuten. Und da entgeht mir einfach der Sinn dessen. Ich bleibe aktuell dabei, dass ich hoffentlich von Leuten gelesen werden und nicht nur in ihrer Liste zwecks Marketing auftauche. Aber ich bin auch ein naives Luschi :-p

Oh ja, mit den Followern muss man im Netz echt vorsichtig sein, da geb ich dir vollkommen recht! Mal davon abgesehen, möchte ich nicht, dass Hinz und Kunz weiss, wenn ich z.B. ein paar Tage nicht zuhause bin… wer weiss, ob dann noch alles in meiner Wohnung ist, wenn ich wieder nach Hause komme :P!
Klasse Blog! *thumbsup*
Ich muss zugeben dass ich mich mit Twitter nur wenig auseinandersetze und manchmal staune wieviel die Leute dort posten – Statusmeldungen, Bilder, Videos… da würde mir die Zeit zu fehlen :nerd:
Von den ganzen Tools habe ich null Ahnung :sweat: sooo wichtig können sie doch nicht sein- oder doch ?
Die Tools? Keine Ahnung. Ich nutze keine…