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Endlich: individuelle Foundation-Nuancen

LANCÔME Le Teint Particulier

Es bricht ein neues Zeitalter im Beauty-Universum an: mit LANCÔME Le Teint Particulier ist das Fundament für individuelle Foundation-Töne  gesetzt.

LANCOME Custom Made Makeup - Endlich: individuelle Foundation-NuancenWie so oft, müssen wir uns allerdings noch gedulden, denn die Maschinen stehen nur in wenigen NORDSTROM-Filialen in den USA (auf der offiziellen Seite aufgelistet). Bis wir in Deutschland diesen Service nutzen können, wird sicherlich noch ein wenig Zeit vergehen (laut Lisa Anna Lena auf Facebook nicht vor 2018). Darüber hinaus wissen wir, wie der geschminkte Bär steppt: erst einmal nur in den Metropolen.

Sobald ich Info habe, ergänze ich es gerne. Wenn es konkret wird, hoffe ich ein wenig mehr berichten zu können…

LANCÔME Le Teint Particulier System

Launch

Das System wurde offenbar Ende 2015 vorgestellt (das Video oben stammt auch aus der Zeit) und laut Jenn auf YouTube sollte es ab November 2016 ausgerollt werden. Das würde eventuell erklären, warum man davon bisher so wenig gehört hat, wo doch sonst jeder Blödsinn es zum Social-Media-Beauty-Hype schafft.

Kosten

Es dürfte uns allen zudem klar sein, dass Individualisierungen und Extra-Leistungen ihren Preis haben und das wird man sich als Pionier sicherlich auch nicht in Europa nehmen lassen. In den USA zahlt man stattliche $80 für 30ml.

Funktionsweise

Das LANCÔME Le Teint Particulier System basiert auf einer Multi-Spot-Messung der Haut mit einem Gerät, das einigen durchaus bekannt vorkommen dürfte. Wir kennen das Device bereits aus News von Boots, Sephora oder Estée Lauder (bei Douglas). Es werden für die Messung optimal ausgeleichtete Mini-Fotos der Haut an mehreren Stellen im Gesicht und Hals erstellt und eine Farbe bestimmt.

Ähnlich wie im Baumarkt mit Wandfarbe oder Lack wird die Pigmentmischung errechnet und in eine Basis gemixt – vor Ort. Das Image Video zeigt, wie ordentlich geschüttelt wird…

Interessant ist auch, dass auch verschiedene Finishes und eine variable Deckkraft realisierbar sind.

War es Lisa?

Man kommt nicht umhin zu grübeln: als Lisa Eldridge noch für BOOTS tätig war, wurde das Messverfahren mit dem Handgerät in den Stores eingeführt und ermöglichte genauere Nuancen-Empfehlungen. Mittlerweile ist Lisa Creative Director bei LANCÔME.

SAYUKI

Die Technologie hinter den Geräten stammt von SAYUKI COSMETICS (aus Kanada), die auch auf Facebook und auf Twitter stolz die Lancierung bei Nordstrom verkündeten. Bereits 2012 haben sie das Verfahren und die Geräte präsentiert. Eine Foundation kostete dort $89.

Es gab eigenständige SAYUKI Stores, diese sind mittlerweile wohl geschlossen; Websites nicht erreichbar. Das Prinzip stattdessen etablierten Brands mit internationalem Vertrieb anzubieten, ist sicherlich eine gute Entscheidung gewesen. 2015 hat Mutterkonzern L’OREAL die Marke „Sayuki Technologies“ eintragen lassen.

Spannend wäre nun zu wissen, ob LANCÔME die Originalformulierung übernommen hat oder die Ingredienzien selbst auswählt.

Die Vision

Ist es nun utopisch oder logisch davon auszugehen, dass eine neue Ära von Foundations eingeläutet wird? Shade Customization ist nicht völlig neu. Ich erinnere mich an Produkte mit 2 Kammern, deren Dosierung man per Regler individuell einstellen konnte. Ich vermute, das endete in viel Verschwendung, war zudem klobig und die Helligkeit allein ist schließlich nicht das Problem: der richtige Ton muss es sein!

Gerade bei uns in Deutschland sind viele Farben ein unschöner Mix aus Gelb und Rosa, der vermutlich die goldene Mitte sein soll, jedoch in einem unschönen Orange mit Makeup-Rand zum Hals resultiert.

Dass Beimischen von Weiß für uns blassere Typen oder auch durch neutralisierendes Grün für einen weniger orangen Look haben wir zwar immer wieder thematisiert, aber scheinbar ist auch das eher etwas für wirklich verzweifelte oder pingelige Anwenderinnen. Ich persönlich mache das mittlerweile äußerst selten, weil es doch sehr aufwändig ist.

Zwar bin ich nicht bereit zu pilgern (#makeuptourism), um eine individuelle Foundation mixen zu lassen. Eine Gelegenheit den Service in Anspruch zu nehmen wird sich aber hoffentlich früher oder später ergeben.

Sind die Messdaten einmal erstellt, kann man jeder Zeit nachbestellen. Kleine Justierungen, wie beispielweise bei Bräune, lassen sich auch mit etwas Bronzer erledigen.

Können wir vielleicht auf einen Standard wie beim Brillenpass hoffen, der auch shop- bzw. markenübergreifend funktionieren?

Ich hoffe, 2022 auf diesen Artikel zurückzublicken und zu schmunzeln, weil sich die Frage nicht mehr stellt und individuelle Foundation-Töne ein Standard sind – in allen Bereichen. Schließlich möchte man die Textur nicht der Farbe unterordnen…

Zu L’OREAL gehört u.a. auch MAYBELLINE und NYX, sodass man neben L’OREAL PARIS auch auf Drogerie-Services hoffen kann. Erst einmal sollen die 40 Shades der Maybelline Fit Me! Foundation bei uns eintrudeln. Mehr denn je halte ich es für wichtig Kundinnen mit selteneren Hautnuancen nicht auszugrenzen und sich als Marke für alle zu präsentieren. 

Wie seht ihr die Chancen? Wäret ihr bereit 80€ für eine individuelle Nuance auszugeben? Ggf. unter dem Gesichtspunkt die Etablierung voranzutreiben?

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Mother of Pearl, Shimmer & Magimania
graublau | ∫∫∫ braun & fein | Ω sehr hell & gelblich | Sommertyp | leichte Mischhaut | Haardesaster

17 Kommentare
  1. Reply
    Valerie 26. Januar 2017 at 17:50

    Ja, ich will. *_*
    So bald ich den Service in realistischer Entfernung zu meinem Wohnort oder in der Nähe eines sowieso angestrebten Urlaubszieles vorfinde, werde ich das nutzen. Definitiv. Für meine Lieblingsfoundation habe ich zuletzt 75€ plus Versand ausgegeben, da würde ich auch 80$ zahlen. Und wenn es nur ist, damit sich das System durchsetzt. Aber Lancôme, Berücksichtigung des Hauttyps und wählbare Deckkraft klingt nicht nur als System per se, sondern auch in der Umsetzung total gut. Ich freue mich darauf! 😀

    • Reply
      Magimania 26. Januar 2017 at 18:26

      Yay, ja, so hab ich das auch im Kopf. Ich hoffe, wir bekommen wirklich bald die Chance drauf und das es nicht nur optimistisch ist, dass es nicht nur bei Lancome bleibt.

  2. Reply
    Blunia 26. Januar 2017 at 20:50

    Ich hab eher ein schwierige Haut was die foundation selbst anbetrifft, von Tönen komme ich eigentlich gut hin. Manchmal mische ich 2 Töne miteinander – meist einen neutralen und einen sandfarbenen. Drops zum Heller machen oder für mehr Glow könnte ich mir vorstellen zu verwenden. 80€ zum Mischen wäre mir zu teuer, ich hätte Angst, dass die foundation trotz des Preises nicht richtig hält oder trocken Stellen betont.
    LG Blunia

  3. Reply
    Valerie 27. Januar 2017 at 09:05

    Ich finde das System sehr cool und wäre bereit die 80 Dollar zu zahlen. Denkt man einen Schritt weiter wäre eine Auswertung der Haut (trocken, Mischhaut,….) sinnvoll woraufhin noch die richtige Rezeptur gemischt wird.

  4. Reply
    berit 27. Januar 2017 at 10:16

    Das wäre echt ein Traum und bei Foundation wäre ich bereit das Geld lieber einmal vernünftig auszgeben als bei drei verschiedenen Drogeriemarken zu hoffen was halbswegs passendes zu finden.

  5. Reply
    Anne 27. Januar 2017 at 10:44

    Ich wäre bereit dafür zu zahlen, sofern Sie auch meiner doch etwas empfindlichen Gesichtshaut nicht schadet. Allergie-bedingte atopische Ekzeme kenne ich mittlerweile zur Genüge bei Benutzung von Foundations…

  6. Reply
    Jen 27. Januar 2017 at 11:06

    Ich finde das wesentlich zu teuer. Bei 50-60ml + Farbservice für 80 Euro hätte ich es vielleicht in Erwägung gezogen. Man muss auch berücksichtigen, dass es viele Menschen gibt, die sich sowas schlichtweg nicht leisten können.
    Ich fände ein gestaffeltes Preismodell wesentlich sinnvoller. Beispielsweise kostet die erste Analyse inkl. Service 80 Euro. Das Mischverhältnis wird dann in einem Code gespeichert. Sobald die Foundation leer ist, kann man mithilfe des Codes die gleiche Foundation bestellen ohne Analyse und sollte daher auch günstiger angeboten werden.
    Ich bin ich mir nicht so sicher, ob sich customized makeup durchsetzen wird. Mein Beautyherz würde es natürlich freuen, aber ökonomisch gesehen, kann es einfach nicht so rentabel sein wie die Abfüllung einer Charge.
    Es würde allerdings schon helfen, wenn vermehrt Farbdrops (bspw. cover FX) bei uns angeboten werden und man diese live testen kann. Ich denke allein schon das würde vielen helfen, ein besseres Match zu erzielen.

    • Reply
      Magi 27. Januar 2017 at 12:32

      Naja, sowas (Drops) gibt es ja schon hier und da, aber das Selbermischen will sich scheinbar nicht wirklich durchsetzen und bleibt nur eine Option für eine Nischengruppe.

      Was den Preis angeht, finde ich, dass es realistisch klingt. Ist doch immer so: einer muss erstmal richtig blechen und die Kosten reinholen und dann kann es ggf. auf die günstigeren Märkte ausgeweitet werden. Wenn man damit die Kosten nicht decken würde (Entwicklung ODER Akquise, Marketing – wir müssen ja schließlich davon erfahren, Lizenzen und und und), würde es halt niemand wagen was Neues zu riskieren. Ich denke, es ist von einer Prestige-Marke auch explizit nicht gewollt, dass sie sich nicht jeder leisten kann.

      Bei 50-60ml hätte man zusätzlich natürlich noch ein Konservierungsproblem. Gerade, wenn es am Counter gemixt wird und nicht in der Fabrik. Das möchte man seiner Haut ja nun auch nicht antun.

      Dann heißt es halt warten und hoffen 🙂 Ich finde das zugegeben eigentlich ganz fair.

  7. Reply
    Judith 27. Januar 2017 at 16:48

    Die Idee finde ich super, den Preis aber schon ne Hausnummer. Dafür müsste der Ton dann wirklich 1000%ig passen 🙂 Bis 2018 erfreue ich mich dann lieber z.B. der normalen Fit me in 110, welche ich heute endlich in D ergattert habe 🙂 Thank god, es geschehen noch Zeichen & Wunder.

  8. Reply
    Conny 27. Januar 2017 at 23:16

    Haha witzig,
    ich wusste, dass es so etwas schon seit Jahren für Hauswände gibt. Von diversen Malerfirmen um bspw. Graffitis und co. wieder zu übermalen, ohne dass da ein offensichtlicher Farbfleck der Ursprungsfarbe bleibt. Im Baumarkt bin ich aber wohl zu selten, um zu wissen, dass sie so etwas auch haben.
    80$ ist aber schon etwas arg heftig… Da hofft man ja auf baldige Konkurrenz, damit es günstiger wird :`D

  9. Reply
    Lizzy 28. Januar 2017 at 10:34

    Das ist wirklich Mal eine innovative Idee! Danke, dass du uns immer wieder auf solche Nischen Themen aufmerksam machst, über die man noch nicht zig Mal woanders gelesen hat.
    80 Euro wären mir zu teuer, kaufe aber auch sonst nur Drogerie Foundations. Aber es gibt ja auch jetzt schon genug Käuferinnen von so teurem Makeup, ist halt Luxussegment.

    Ob es sich durchsetzt? Da habe ich Zweifel, denn die Durchschnittskundin will doch gar keine zu ihrer Haut passende Foundation. Die meisten Frauen suchen sich ja eher eine Farbe aus, die zwar ungefähr der eigenen Haut entspricht, ihnen aber besser gefällt – in der Annahme, dass sie damit etwas gebräunter/rosiger/weniger fahl (im Sinne von weniger grau/weiß Anteil) usw. aussehen lässt. Schwierig auch, wie die Verkäuferinnen das Gerät anpreisen sollen, wenn sie doch jahrelang immer nur Farben empfohlen haben, die einen gebräunter aussehen lassen sollen…

    Die Durchschnittskundin will also gar keinen perfekten Match. Und ob die Schnittmenge der Kundinnen, die wissen dass sie mit einer möglichst gut dem eigenen Hautton entsprechenden Farbe am besten aussehen und den Luxussegment-Kundinnen, dann groß genug ist… Ich habe Zweifel, aber man kann ja hoffen, dass es sich doch durchsetzt und vielleicht sogar Mal von einer etwas günstigeren Marke aus dem Loreal Konzern erhältlich wird.

    Liebe Grüße und danke fürs vorstellen!
    Lizzy

  10. Reply
    Ines 28. Januar 2017 at 11:31

    Da wäre ich auf jeden Fall auch bereit, 80 USD (oder auch Euro) zu bezahlen. Es wäre dann vielleicht nicht unbedingt meine Alltagsfoundation, aber für Tage, wo mir die perfekte Foundation wichtig ist, wäre es mir das auf jeden Fall wert. Toll wäre es, wenn das langfristig in verschiedenen Finishes angeboten werden könnte, da ich bspw. nicht jeden Tag dieselbe Deckkraft möchte. Da wäre ich dann vermutlich auch bereit, zweimal den Preis zu bezahlen. Wenn man dafür sonst keine Foundation mehr kaufen müsste, wäre das ganz ok. Tatsächlich wäre es aber allenfalls interessant, die späteren Nachbestellungen vielleicht etwas günstiger anzubieten, bspw. mit 10% Rabatt oder so.

  11. Reply
    Sabine 28. Januar 2017 at 19:44

    Dieses system gab es doch in den 90gern schon einmal! Von Prescriptives ( Estee Lauder Tochter). Ich fand es super! Ich wäre auch gern bereit die genannte Summe auszugeben. Ich hab seit Jahren.keine passende Foundation gefunden.
    LG

  12. Reply
    Annika 29. Januar 2017 at 19:12

    Darüber habe ich tatsächlich vor einigen Tagen bereits ein Video bei Facebook gesehen.
    Finde die Idee toll und ich denke für die perfekte Foundation wäre ich auch bereit den Preis auszugeben. Allerdings ändert sich mein Hautton sehr schnell (ich werde beispielsweise schnell braun im Sommer und aber auch schnell wieder blasser), so dass ich befürchten würde, dass der Farbton doch wieder nicht lange genug passen würde, als dass sich der Preis lohnen würde…

  13. Reply
    Schminkherz 1. Februar 2017 at 01:22

    Hmmmm schwierig. Ja, ich wäre (eine entsprechende finanzielle Situation vorausgesetzt) gerne gewillt 80$ für die perfekte Foundation auszugeben. Allerdings fühle ich mich mit Foundations in Richtung 00 Alabaster von Bobbi Brown oder den ganz hellen MUFE Nuancen farblich nicht nur in der deutschen Drogerie, sondern auch im hochpreisigen Segment deutlich unterrepräsentiert (ich empfinde meine Haut eigentlich gar nicht als ach so hell) und von ~46€ zu 80 ist der Weg schon nicht mehr so arg weit. Diese ganzen Shade Adjuster Tropfen nerven mich tierisch und ich benutze meine Cover FX eigentlich gar nicht mehr. Hatte mir neben der Aufhellung auch eine höhere Deckkraft versprochen, aber irgendwie leidet die Textur der Foundation, ich mag die Schmiererei nicht und für eine Aufhellung ist die hellste Nuance zu dunkel.

    Ich hätte allerdings auch Sorge, dass die 80$ Foundation dann farblich doch nicht passt weil sie zB nachdunkelt (passiert bei mir sehr oft), trotz angepasster Textur Poren betont o.ä. Außerdem wäre ich besorgt ob denn wirklich der für mein Empfinden perfekte Ton herauskommt. Mein Gesicht ist deutlich dunkler und vor allem rosastichiger als der komplette Rest des Körpers. Ein Makeup das im Gesicht perfekt passt, sieht in der Gesamtansicht aus wie eine Maske. Das gilt vor allem für frisch gereinigte Haut, aber auch allgemein.

    Deshalb ist es auch immer problematisch für mich spontan ein Makeup zur Probe auftragen zu lassen.Entfernt man das Makeup vor Ort wird mir eine komplett falsche Nuance angepasst, lässt man das heimische Makeup drauf kann man Komponenten wie Textur und Deckkraft kaum beurteilen und geh ich komplett ungeschminkt zum Counter fühle ich mich a) unwohl und werde b) gar nicht wirklich als Kundin wahrgenommen die durchaus bisschen Ahnung hat und um die es sich lohnt sich zu kümmern…

  14. Reply
    Madizzle 17. Februar 2017 at 19:11

    Ich würde ohne mit der Wimper zu zucken 80€ dafür hinblättern. Mein Hautton bewegt sich zw. NC 35-41 und ist sehr gelb-olivlastig. Ich muss also ohnehin immer 2 Foundations mixen und da mir in der Drogerie meist alles zu orange ist (bzw. mir sonst etwas nicht zusagt) komme ich schnell auf 80€. Klar, es sind dann 2 Foundations, die brauchen sich aber nicht unbedingt simultan auf und man hat immer extra Geschleppe&Aufwand. Daher: Her mit dem geilen Scheiss!

  15. Reply
    Issi 25. April 2017 at 23:02

    Bei 35-45Euro würde ich vom Preis noch mitgehen aber 80 Euro. …wow. …da bin ich raus. Das ist wirklich nicht meine Preisklasse. Ich gebe gerne Geld aus für Make up und da auch nicht wenig. Es gibt aber Grenzen für mich.

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