Sephora Deutschland Online Shop

Push the INCI-Limit

Grenzwerte in der Kosmetikverordnung

Sehr gern werden die Grenzwerte von bestimmten Inhaltsstoffen thematisiert. Eine leichte Lösung für das Problem ist ein Blick in die Kosmetikverordnung. Dazu eine Schlussfolgerung über Abwaschprodukte.

Manche Kommentare bei Magimania sind so gut, dass sie einen eigenen Artikel verdienen. Dieses würde ich sehr gern in Zukunft öfter machen. Nikkita hat in ihrem Kommentar beispielsweise die immer wiederkehrende Frage nach dem Retinoid Grenzwert in Deutschland angesprochen.

Die Vorschriften der Kosmetikverordnung

Die erste Anlaufstelle bei der Kosmetikverordnung ist die Datenbank der European Commision. Neben der Aufzählung aller zugelassenen Inhaltsstoffe werden auch die SCCS Meinungen (ein europäisches Institut dem BfR ähnlich) verlinkt, aufgrund derer oft Grenzwerte beschlossen werden.

Die Grenzwerte für Inhaltsstoffe in der Kosmetikverordnung
Vorschriften in Dateiform

Die nächsten Beispiele beruhen auf dem Dokument.

Die Grenzwerte von Salicylsäure in einer Creme

Salicylsäure ist bei unreiner Haut sehr beliebt, sodass ein kleiner Aufschrei in der Hautpflege Community kam, als Paula’s Choice das RESIST Weekly Retexturizing Foaming Treatment 4% BHA nicht in Deutschland auf den Markt brachte. Als Grund wurde angegeben, dass in Europa anders als in den Staaten 4% BHA (Salicylsäure) nicht zugelassen seien, sondern nur zwei Prozent.

Die Einschränkung von Salicylsäure wegen der Nähe zu Aspirin ist absolut gerechtfertigt. Wie erkennen wir das in den Vorschriften der Kosmetikverordnung?
Am leichtesten mit der Suchfunktion (⌘+F oder STRG+F) nach dem INCI Begriff für Salicylsäure suchen: Salicylic Acid.

 

Kosmetikverordnung Salicylsäure

Screenshot eur-lex.europa.eu: Salicylsäure

 

Man wird nun mit verschiedenen Spalten konfrontiert. Die letzte Spalte spricht eine Warnung aus, die in der Einschätzung vom SCCNFP festgelegt wurde: Salicylsäure darf nicht an Kindern (bei denen Aspirin kritisch ist) bis drei Jahren angewendet werden.

Doch wirklich interessant für uns sich die Spalten Product type, body parts (f) und Maximum concentration in ready for use preparation (g).
Man erkennt, dass Salicylsäure in allen anderen Produkten außer auswaschbaren Haarprodukten nur bis zwei Prozent formuliert werden darf.

Der Aussage von Paula’s Choice können wir somit glauben.

„Rinse-off“ Produkte

Wie man am Salicylsäure Beispiel gesehen hat, haben abwaschbare Produkte oft höhere Grenzwerte aufgrund der kürzeren Expositionszeit.

Eine Inhaltsstoffgruppe muss von Kosmetika Firmen immer untersucht werden, ob diese einen bestimmten Grenzwert überschreiten und erst dann müssen diese deklariert werden: Duftstoffe.

Deklaration von Duftstoffen ab einem Grenzwert

Duftstoffe sind nicht nur für Allergiker interessant. Als bekannte Reizstoffe führen sie zu Trockenheit durch Hautbarriereschaden und rufen Entzündungen in der Haut aus, sodass Neuropeptide Einfluß auf das endokrinische System nehmen: Die Sebumproduktion (Sebumdrüsen sind rein hormonell gesteuert!) wird anregt (welche für unreine Haut sorgt).
Duftstoffe sollte man somit bei jedem Hauttyp vermeiden.

Wenn wir nun in der Vorschriften der Kosmetikverordnung nach einem der bekanntesten Duftstoffe suchen, Linalool, so finden wir unter der Spalte Other (h) die Information, dass dieser Duftstoff in Kosmetika ab einer Konzentration von 0,001% deklariert werden muss, bei abwaschbaren Produkten jedoch erst ab 0,01%.

Ölreinigung mit Duftstoffen: Konsequenz

Es gab eine Zeit, da musste man in der Drogerie sehr lange nach einer milden Reinigung (welche der effektivste erste Schritt bei Problemhaut ist) suchen. Da Tenside zu den reizendsten Inhaltsstoffe in der Pflegeroutine gehören, bin ich begeistert von tensidfreien Reinigungsölen.

Aufgrund der kleinen Auswahl damals (heutzutage haben wir das milde Balea Reinigungsöl), habe ich konkurrenzlos das MAC Cleanse Off Oil benutzt, da der Lavendelextrakt und der Duftstoff Limonene bei kurzer Exposition nicht so viel Irritation wie Tenside auslösen können.
Mittlerweile sehe ich dieses als Doppelmoral, da Duftstoffe in Reinigungen deklariert eh schon wegen der Kosmetikverordnung höher dosiert sind, falls diese in den Inhaltsstoffen auftauchen.

Das Bebilderungsbeispiel

Gerade wegen meiner damaligen Akzeptanz für Duftstoffe (persönliche Sensibilisierungen ausgenommen) in tensidfreier Reinigung habe ich das Melvita BIO Milchiges Reinigungsöl ausprobiert.

  • Produkt
  • Inhaltsstoffe (INCI)
MELVITA Milky Cleansing Oil Milchiges Reinigungsöl 300x300

MELVITA Milky Cleansing Oil

Preis:
Preis ca. 20,90
Inhalt:
145ml
Carthamus Tinctorius (Safflower) Seedoil, Polyglyceryl-4 Oleate,caprylic/capric Triglyceride, Oleic/linoleic/linolenic Polyglycerides, Corylus Avellana (Hazel) Seed Oil, Prunus Armeniaca (Apricot) Kernel Oil, Rosa Rubiginosa Seed Oil, Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil, Rosa Damascena Extract, Helianthus Annuus (Sunflower) Seed Oil, Ricinus Communis (Castor) Seed Oil, Rosa Damascena Flower Oil,tocopherol, Parfum/fragrance, Geraniol, Citronellol, Linalool, Citral.
Ohne Gewähr - entscheidend sind die Angaben auf der Produktverpackung.
Bei Nutzung bitte diese Seite als Quelle verlinken / if you use this info please link back to this page.

Das Reinigungsöl von Melvita emulgiert leider nicht trotz Versprechen, dass mit Wasserkontakt eine milchige Textur entsteht.
Dieses hat gleich zwei Nachteile, was das Reinigungsöl nicht empfehlenswert macht:

  • Ölrückstände bleiben auf der Haut, sodass die Duftstoffe nicht abgewaschen werden, sondern auf der Haut verbleibend reizen
  • Eine Nachreinigung ist notwendig und Reinigung ist immer mit dem größten Reiz verbunden, welche eine Hautpflegeroutine kennt
MELVITA Milky Cleansing Oil Milchiges Reinigungsöl

MELVITA Milky Cleansing Oil Milchiges Reinigungsöl

MELVITA Milky Cleansing Oil Milchiges Reinigungsöl

Leider schäumt und emulgiert das MELVITA Reinigungsöl kaum trotz Werbeversprechen

Retinoid Grenzwerte

Kommen wir auf den Ausgangskommentar zurück und die Fragestellung, welcher Grenzwert für Retinoide in Europa herrscht.

Wenn man nun wie gewohnt in den Vorschriften der Kosmetikverordnung sucht (Stichwort retin), findet man nur Retinsäure in ihrer Reinform (da Retinol und die Derivate gekapselte Retinsäure sind) im Abschnitt der verbotenen Inhaltsstoffe, da diese verschreibungspflichtig ist: „Tretinoin (INN) (retinoic acid and its salts)“.

Das bedeutet, dass alle anderen Retinoid Derivate zurzeit nicht reguliert sind, da keine Sicherheitsbedenken bestehen.

Dieses erklärt auch die Diskussion, die letztes Jahr durch die Hautpflegewelt ging, ob Retinoide in Europa gebannt werden sollen. Man war sich einig, dass dieses keinesfalls der Fall sein wird, sondern erst ein Grenzwert im Zweifel kommen würde. Die Diskussion wurde durch einen BfR Bericht ausgelöst, der seine damalige Einschätzung, dass die tägliche Anwendung von 0,3% Retinol bedenkenlos sei, nochmal überdacht hat, da einige Anwender diese Grenze überschreiten.

Diese damalige Empfehlung von 0,3% hat auch Skinceuticals dazu bewegt, keine höheren Retinol Präparate auf den Markt zu bringen. Die Annahme, in Deutschland wären somit nur 0,3% Retinol zugelassen, stammt wahrscheinlich von einem missverstandenem Kundenkontakt.

Andere Grenzwerte

Es gibt noch zwei Grenzwerte, welche sich nachzuschlagen lohnen.

Besonders interessant ist das Konservierungsmittel Phenoxyethanol, da dieser im Lesen von Inhaltsstofflisten sehr nützlich sein kann.
Parabene sind nicht nur einzeln limitiert, da der maximale Wert an andere Parabene in der Formulierung gebunden ist und so die Bedenken zu einem „Hormoncocktail“ verschwinden.

Ich verteidige gerne in Verruf geratene INCI (ob von der Werbeindustrie auferlegt oder durch Gruppendynamik entstanden), sehe ungern Trademarks von altbekannten Wirkstoffen ("Pro-Retinol") und liebe das Thema Irritation!

24 Kommentare
  1. Reply
    Fabienne 15. April 2016 at 17:05

    Sehr interessant! Danke für den Beitrag!
    Was ich mich dazu allerdings frage ist, wieso man in der Apotheke 10% Salicylvaseline kaufen kann. Warum gilt da der genannte Grenzwert nicht?

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:49

      Siehe (ungemein tolle!) Vorrednerkommentare. Das trifft nicht für die apothekenpflichtigen Rezepturen zu 🙂

    • Reply
      Kathi 15. April 2016 at 19:21

      Der Grenzwert von 2% gilt nur für Kosmetikprodukte. Bei Arzneimitteln kann der Wert höher liegen, die sind dann aber eben nur in der Apotheke erhältlich.

    • Reply
      gritmy 15. April 2016 at 18:00

      Das liegt meiner Meinung nach daran, dass Salicylvaseline (v.a. eingesetzt bei Hühneraugen und zur Abschuppung) ein Arzneimittel ist und damit unter das Arzneimittelgesetz fällt, nicht aber unter die Kosmetikverordnung. Arzneimittel werden in einem weitaus aufwendigeren behördlichen Verfahren zugelassen als Kosmetika, bei denen der Wirkungsnachweis und der Nachweis, dass sie gesundheitlich unbedenklich sind, stärker in der Verantwortung der Hersteller liegen. Die Grenze zwischen Arznei und Kosmetik kann aber durchaus fließend sein und Begrenzungen der Konzentration helfen dann, gesundheitliche Risiken für die Anwender_innen zu minimieren.

  2. Reply
    Julia 15. April 2016 at 19:27

    Oh, danke! Ich habe immer angenommen, Retinol (-derivate) hätten hier einen Grenzwert, gut zu wissen das dem nicht so ist Super, dass du die Datenbank hier vorstellst, ich bin gar nicht darauf gekommen das die so öffentlich ist. Werd ich jetzt öfter nachschlagen, klasse!
    Eine Frage hätte ich aber noch, da letztens in einer Diskussion auch die Frage nach einem Grenzwert bei Retinol/ -derivaten in den USA aufgetaucht ist (ich habe mal etwas von 1% gelesen), gibt es dort einen Grenzwert?
    Liebe Grüße und vielen Dank für die super Informationen immer 🙂

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:46

      Nein, die FDA reguliert kaum 🙂 Sehr gern!

  3. Reply
    Sarina 15. April 2016 at 22:26

    Jetzt ist mir auch klar, wieso ich seit Oktober so leide. Dann war es wirklich das Shampoo, das wie vermutet zu erhöhter Sebumproduktion geführt und mir so verstopfte Poren beschert hat. Du weißt nicht zufällig, wie ich ca. gefühlte 1000 clogged Pores, die ich hauptsächlich auf der Stirn haben, am besten los werde? Paula 5% AHA und 2% BHA war nicht effektiv. Ich muss die scheiß Poren alle leer bekommen, die sind zu und ich drücke mir alles entzündlich, wenn ich selbst ran gehe. Facial? Hautarzt oder Kosmetikerin? Gibts da irgendwas, womit ich die schnell loswerde?

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:45

      Ich kenne das (Pickelchen nur am Haarrand) von einer Freundin – der Hautarzt hat ihr dafür Skinoren verschrieben, also Salicylsäure sehr ähnlich.
      Aknepatienten wird allgemein geraten, Shampoo möglichst nicht über das Gesicht/den Körper fließen zu lassen beim abspülen. Dieses Every Day oder das Sport Shampoo von Sebamed haben zB mildere Tenside, was auch schon helfen könnte.

      Nein, kein Facial – erst Reiz zu mildern reduzieren, dann wirklich nur entzündungshemmendes Zeug oder komedolytische INCI wie BPO, BHA.

      • Reply
        Sarina 20. April 2016 at 13:03

        Habe den Reiz bereits reduziert, die Allergieschübe habe ich alle paar Monate auf irgendwas und reagiere dann so. Dementsprechend versuche ich dahingehend umzustellen und passe jetzt auch mehr auf. Nach dem Haarewaschen wasche ich mein Gesicht mit Reinigungsmilch, ich achte auch penibel darauf, dass nichts ins Gesicht kommt. Es ist halt jedes mal eine allergische Reaktion, die sich abspielt, wenn ich was Falsches nehme.

        Freitag gehe ich zum Hautarzt, mal sehen was rauskommt. Retinoide würdest du nicht empfehlen dafür? Tretinoin Topical vom Hautarzt oder 1% Clinical Retinol von Paula’s Choice?

        Mit Avené TriAcnéal hatte ich mal Erfolge, nur leider ist das ja so nicht mehr erhältlich, wie es mal formuliert war. Paula 2% BHA und 5% AHA war wie gesagt nicht erfolgreich. Hab beidem je 6-8 Wochen gegeben, aber es hat sich nicht mal wenig getan. War ein Tropfen auf dem heißen Stein. -.-* Leider.

        Ich schaue mir die Shampoos von Sebamed mal an, danke. Ich hatte es auch mal mit I+M Berlin Freistil Shampoo ohne Duftstoffe und Balea Med probiert, aber beide haben meine Haare irgendwie wie verklebt.

        Ok, dann halte ich Abstand von der Kosmetikerin, danke :D.

        :-*

        • Agata 20. April 2016 at 15:27

          Retinoide sind genial dafür, da sie keratolytisch wirken, aber man muss sich halt erst an die Konzentration herantasten (was aber im Sommer ideal ist, also wäre das vllt wirklich eine Option!).

          Hautarzt Konzentration ist ab 0,02% größer als bei Clinical. Herantasten wäre super – aber da es „nur“ die Haaransatzgegend ist, sollte Dir Schuppen und Empfindlichkeit in der Region wahrscheinlich eh weniger stören?

          Toi toi toi!

    • Reply
      Miri 16. April 2016 at 13:32

      Oh daran wäre ich auch sehr interessiert…habe seit 2 Monaten bestimmt 50 Unterlagerungen auf der Stirn und werde sie mit Retinol und BHA nicht los 🙁

  4. Reply
    Caro 16. April 2016 at 13:36

    Toller Artikel, sehr informativ! Ich interessiere mich sehr für das Thema Duftstoffe und reizfreie Pflege. Der Zusammenhang mit der Hautbarriere wird in anderen Veröffentlichugen nicht hergestellt, zumindest habe ich es noch nicht gelesen. Gibt es dazu eine Studie? Würde das nämlich gerne Zweiflern als wissenschaftlich bewiesen zeigen können. LG!

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:41

      Im Cosmetic Dermatology von Draelos gibt es im Epidermal Barrier Kapitel einen Verweis auf http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2081118, welches die Synthese von Ceramiden, Cholesterol (also NMF der Hautbarriere) durch Inflammation reduziert beobachtet.
      Das ist ähnlich wie eine beeinträchtigte Hautbarriere bei Stress, wo Glucocorticoide die Lipidsynthese hemmen (im Dry Skin Kapitel im Cosmetic Dermatology von Baumann).

      Im gleichen Kapitel von Draelos steht auch, dass „Inflammation in skin […] disrupts skin barrier functions“ ohne Studienquelle.

      Ansonsten kannst Du alle Quellen benutzen von „skin inflammatory disorders“, also wie Ekzema: Hautbarriere durch Inflammtion beeinträchtigt. zB http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24251354 oder http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1451215/

      Hat das geholfen?

      • Reply
        Caro 18. April 2016 at 22:28

        Danke Dir fürs Heraussuchen! Ich habe jetzt nur einen kurzen Blick drauf geworfen und die Studien nicht gelesen, aber der erste Blick sagt mir, dass es hier um die geschädigte Hautbarriere geht bei Hautkrankheiten, die sowieso mit einer gestörten Hautbarriere einhergehen? Ich frage mich, woher der Zusammenhang kommt, dass ätherische Öle die Hautbarriere schädigen (bei der gesunden Haut, nicht bei der sowieso geschädigten Haut). Mir begegnet diese Behauptung immer wieder und ich kann aber keine Studie finden, in der dieser Zusammenhang schlüssig hergestellt bzw. bewiesen wird.

        • Agata 20. April 2016 at 15:31

          Ich stimme zu – ich finde dabei nur Studien zu Irritation durch Laser, welche die Hautbarriere schädigt und die Irritationsmessung von Tensiden durch TEWL Erhöhung. Jedoch kann man von der TEWL Erhöhung nur durch Irritation bei etwas anderem als Tensiden auf eine geschädigte Hautbarriere schließen.
          http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19457220
          http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16787454

          Sehr viel mehr Quellen findet man auch dazu, dass Irritation bei einer geschädigten Hautbarriere höher ausfällt und eine Studienkette über den Einfluß Irritation > Sebumproduktion habe ich vom PC Kundendienst einmal erhalten, aber nichts zur Hautbarriere. Sodass es bei mir gerade nur bei dem Draelos Buch bleibt, welches wahrscheinlich nicht ausreicht. Es tut mir leid. Habe Deinen Kommentar auf meine TO-DO Liste gepackt, da ich ein erneutes Lesen von einigen Büchern vor habe und vllt finde ich da mehr!

  5. Reply
    Maegwin 16. April 2016 at 15:16

    Danke! Du hast grad viele meiner Fragen beantwortet. Hab schon vermutet, dass es daran liegt, dass man in USA 4% ige BHA kaufen kann. Retinol kann man inzwischen schon in 1%-iger Konzentration kaufen.

  6. Reply
    nada 17. April 2016 at 10:01

    Hallo Agata, du bist wieder da 🙂
    Super!
    Ist das DM Balea Reinigungsöl also zu empfehlen?
    Ich hoffe, ich finde es auch in Österreich.

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:15

      Auf jeden Fall! Sehe keinen Sinn, eine andere Reinigung zu benutzen, wenn man die Textur mag. Etwas milderes und effektiveres kann es an Reinigung nicht geben.

  7. Reply
    Julia 18. April 2016 at 09:54

    Das Melvita Öl habe ich letztes Jahr auch mal ausprobiert & wurde bitter enttäuscht 🙁 ich habe es dann für die Beinrasur missbraucht – da war super 🙂

    • Reply
      Agata 18. April 2016 at 21:15

      Ich verbrauche es gerade als AMU-Entferner Ersatz 🙂 Gerade probiere ich wieder die Clarisonic aus: Drei Pumpstöße Balea Öl drauf, Haut reinigen. Danach das Melvita Öl nur das AMU abmachen und alles zusammen abwaschen. So kann ich es aufbrauchen, ohne dass ich das Aufemulgier-Manko ertragen muss 😀

  8. Reply
    Reyhan 1. Mai 2016 at 21:44

    Hallo Agata,

    habe hier auch noch eine Frage 🙂 Ist das 4% BHA bon PC denn grundsätzluch zu empfehlen? Benutze schon seit längerem 2% BHA und 10%AHA aber meine „hellen Mitesser“ (habe von dir gelernt, dass es ja keine Mitesser sind aber mir fällt das Wort nicht ein) gehen nicht weg. Ich lasse mir öffters was aus dn USA mitbringen.
    Gibt es in den USA gut formulierte Retinolprodukte? Das Biretix Gel vertrage ich bisher ganz gut.

    • Reply
      Agata 2. Mai 2016 at 20:56

      Sebaceous Filaments! Ja, aber wenn Du schon so viele Säuren benutzt, dann hast Du vielleicht Deine ursprüngliche Porengröße schlicht erreicht.
      Ja, aber auch in Europa – auf was zielst Du ab, vielleicht habe ich die Frage nicht verstanden :>

  9. Reply
    Reyhan 4. Mai 2016 at 13:06

    Ich bin demnächst in den USA und würde mir gerne ein Paar „Schätze“ mitbringen. Meine Frage war etwas unklar formuliert 🙂

  10. Reply
    Nikkita 17. Juli 2016 at 20:34

    Hallo Agata!
    Toller Artikel, super guter Input und ich wollte mich für meine kleine Erwähnung noch bedanken 🙂
    Auf das nie wieder über Retinol am Steuer fabuliert werde 😉

Hinterlasse einen Kommentar

MAGIMANIA Beauty Blog

Mit Freunden teilen