Firmeneigene Studien

bei Kosmetika: Unterstützen?

Studien zu Hautpflege sollen die aufgestellten Behauptungen passend zum Produkt stützen – doch was ist, wenn diese Studien firmenfinanziert sind?

Studien zur Hautpflege über die Wirksamkeit von Inhaltsstoffen

Manche Inhaltsstoffe sind studientechnisch unglaublich gut versorgt – bei über 1000 Studien bei Vitamin C in der Hautpflege zweifelt keiner mehr an, dass dieses von Vorteil ist. Auch die beschleunigte Hautalterung durch UV Strahlen lässt kaum noch Rätsel offen mit fast 3000 Studien.

Doch manchmal wird Pflege mit exotischen Inhaltsstoffen beworben, wie bei der Chanel CC Cream. Man kann mit nur sehr wenigen Ausnahmen davon ausgehen, dass je unbekannter der Wirkstoff, desto kleiner die Wirkung sein wird – meistens schwach antioxidativ.

Nehmen wir uns also ein Beispiel: Die Dior Capture Totale „Dreamskin“, welche besonders wegen ihrem Preis Aufmerksamkeit erhielt.

 

Fimeneigene Studien bei Kosmetika

 

Dior Dreamskin

Der Pressetext, welcher die Wirkung der Creme beschreibt:

Dreamskin verwandelt Ihre Haut, indem sie gleichzeitig auf die Falten, Poren, Pigmentflecken, Rötungen und auf die Leuchtkraft einwirkt.

Bereits beim ersten Auftragen verwandelt sich die Haut dank einer exklusiven Kombination von optischen Mineralaktivstoffen auf überraschende Weise.

Tag für Tag wird die Haut dank der Kraft der Stammzellen und Extrakten von Opilia und Longoza aus den Dior Gärten verschönert.

Inhaltsstoffe, welche den Pressetext unterstützen sollen:

DIOR Capture Totale Dreamskin
Aqua (Water), Isododecane, Cyclopentasiloxane, Alcohol, Glycerin, Polysilicone-11, Pentaerythrityl Tetraisostearate, Polymethylsilsesquioxane, Synthetic Fluorphlogopite, Cetyl PEG/PPG-10/1 Dimethicone, Butylene Glycol, CI 77891 (Titanium Dioxide), Phenoxyethanol, Dipotassium Glycyrrhizate, Magnesium Sulfate, Sorbitan Sesquioleate, Disteardimonium Hectorite, Parfum (Fragrance), Pentylene Glycol, Sodium Chloride, Secale Cereale (Rye) Seed Extract, Biosaccharide Gum-2, Hexadecene, Propylene Carbonate, Silica, Aluminum Hydroxide, Malva Sylvestris (Mallow) Extract, Adenosine, Dimethicone/Methicone Copolymer, Saponins, Stearic Acid, CI 77492 (Iron Oxides), Diamond Powder, Butylphenyl Methylpropional, Limonene, CI 77492 (Iron Oxides), BHT, Aframomum Angustifolium Seed Extract, Hydrolyzed Rice Protein, Alpha-Isomethyl Ionone, Geraniol, Sodium Benzoate, CI 77499 (Iron Oxides), Sodium Myristoyl Glutamate, Polygonum Bistorta Root Extract, Pentaerythrityl Tetradi-t-butyl Hydroxyhydrocinnamate, Tocopherol.

Kurze Übersicht der Inhaltsstoffe

Alkohol ist hautalternd und genauso wie die Duftstoffe Geraniol, Alpha-Isomethyl Ionene und Limonene irritierend: Können die Sebumproduktion anregen und auf Dauer dehydrieren.

Phenoxyethanol ist ein Konservierungsstoff, welcher maximal zu 1% dosiert sein darf in der EU. Er ist markiert, damit man sehen kann, dass über der 1% Marke fast nur Texturgeber vorhanden sind und die Wirkstoffe minimal konzentriert sein werden.

Es ist somit keine Creme für Problemhaut und gehört zu der Sorte von Cremes, welche in der Lage sind, die Haut schlechter (dehydrierter, öliger) werden zu lassen.
Paulas Meinung fällt ähnlich aus.

Doch wären die Inhaltsstoffe in der Lage, die Behauptungen des Pressetextes zu erfüllen?

  • Dior hat hier zwei Mica-ähnliche Inhaltsstoffe benutzt, welche die Leuchtkraft der Haut auf jeden Fall kosmetisch (die Betonung liegt auf kosmetisch) verbessern. Diamantenpuder statt Mica ist ergebnisorientiert kein Qualitätsgewinn, nur preissteigernd
  • Gegen Pigmenflecken hilft Dipotassium Glycyrrhizate, da es Tyrosinase hemmen kann (hier der erklärende Blogpost zu Hyperpigmentierung) und entzündungshemmend ist
  • Entzündungshemmend gegen Rötungen ist auch der Malva Sylvestris Extract

Es bleiben als Behauptungen „Poren glätten“ und „Falten mindern“ (also die mit Abstand beliebtesten Behauptungen in der Hautpflege), welche beide mit dem Stammzellenextrakt Longoza aus dem „Dior Garten“ erfüllt werden sollen (da Opilia studienfern ist), auch wenn Adonesine (stärker) und Roggenextrakt (weniger) da sicherlich auch schon helfen.

Das hört sich schonmal nach vielen Wirkstoffen (die allesamt unter 1% dosiert sind!) an – doch die Anzahl ist mit einer Balea Creme zu vergleichen und kommt bei weitem nicht zum Beispiel an die Wirkstoffflut der Estee Lauder Konzern Produkte heran.

Es bleiben somit kaum Wirkstoffe übrig und man kann sich denken, dass Aframomum Angustifolium Seed Extract der angepriesene Longoza Extrakt sein muss.

 

Fimeneigene Studien bei Kosmetika

Fimeneigene Studien bei Kosmetika

Fimeneigene Studien bei Kosmetika

 

Longoza, yeah!

Also suchen wir nach Studien zu diesem eher unbekanntem Inhaltsstoff. Es gibt drei Ergebnisse, von denen zwei relevant sind:

Die Verfasser und Finanzierer beider Studien sind erst ersichtlich, wenn man auf Author Information drückt: „LVMH Recherche, Saint Jean-de-Braye, France.“ An dieser Stelle empfehle ich sehr Magis Konzernübersicht der Beautymarken!Fimeneigene Studien bei Kosmetika

 

Es gibt keinerlei eigenständige Studien dazu, dass dieser Extrakt so wirkt, wie behauptet und zusätzlich fand seit 2007 keiner diesen Extrakt so interessant, dass weiter zu ihm geforscht wurde.

 

In My Humble Opinion: Eigene Meinung

Grundsätzlich bin ich firmeneigenen Studien positiv gegenüber eingestellt, schließlich ist Niacinamide mein Lieblingsinhaltsstoff und dieser erlangte durch die Studien von Procter & Gamble mehr Aufmerksamkeit: Topical niacinamide reduces yellowing, wrinkling, red blotchiness, and hyperpigmented spots in aging facial skin.

Fimeneigene Studien bei Kosmetika

Mittlerweile gibt es mehr als 600 Studien zu der Wirkung von Niacinamide auf der Haut!
Gerne finanziere ich solcherlei Forschung durch den Kauf eines Oil of Olaz Produktes.

Ich muss zugeben, dass exotische Inhaltsstoffe für mich ein Risiko sind und ich weiterhin zu Cremes greife mit Inhaltsstoffen, welche kaum noch Zweifel in ihrer Wirkung zeigen.
Ich hätte mich gefreut, wenn man wenigstens mehr Antioxidantien (nur die modernen Stammzellen sind mehr als Antioxidantien) hinzugefügt hätte, deren Wirkung mit der Quantität statt Qualität (wie kostspieliger Longoza Extrakt) steigt.

Autor

Ich verteidige gerne in Verruf geratene INCI (ob von der Werbeindustrie auferlegt oder durch Gruppendynamik entstanden), sehe ungern Trademarks von altbekannten Wirkstoffen ("Pro-Retinol") und liebe das Thema Irritation!

  1. Bei solchen Anpreisungen bin ich immer erstmal skeptisch. Ich will auch gar nicht wissen was das Zeug kostet…

    Aber sicherlich gibt es Menschen, die es trotzdem kaufen wegen dem Luxusgefühl.

    Sonst bin ich immer für Studien, wenn es genügend sind und natürlich auch aussagekräftig 🙂

  2. Ich finde firmeneigene Studien eigentlich auch gut; wie sich zeigt, können sie der Anfang von etwas sein. Wenn die Themen oder Stoffe, um die sie sich drehen, dann allerdings wieder versanden, und nicht noch von irgendjemand Anderem aufgegriffen werden (oder aber nur mit negativen Ergebnissen), weiß man jedoch auch, daß es nicht allzu weit her gewesen sein kann mit dem jeweiligen Studiengegenstand. Klar, das ist ein wenig unbefriedigend, wenn man SOFORT definitiv und objektiv wissen will, ob etwas wirkt, oder nicht. Aber ich denke, daß das sowieso ein nicht erfüllbarer Anspruch ist, auch wenns cool wäre. Und ein Anspruch auch, der letztlich nichts damit zu tun hat, ob die Firma selber Studien durchführt, oder nicht; täte sie es nicht, wüßte man schließlich mindestens genauso wenig – wenn eben nicht sogar weniger – und müßte erst mal ganz genauso auf anderweitige Meinungen warten.

  3. Wieder mal ein super Artikel! Bin schon gespannt auf die Fragen und Antworten…

  4. Grundsätzlich bin ich einer industriefinanzierten Studie skeptischer eingestellt – der Eigeninteressefaktor wiegt für mich schwer weil man durchaus Ergebnisse manipulieren kann ohne wissenschaftliche Standards zu verletzen und ich genau weiß, dass ich das als Laie nicht immer auf den ersten Blick erkennen kann. Es ist mir aber auch klar, dass Wissenschaft einfach teuer ist… Es bleibt allgemein schwierig:es gibt zu viele journals&schlechte Paper, der review-prozess ist nicht immer klar, positive effekte werden eher veröffentlicht als negative, oft werden Paper wegen fehlern später zurückgezogen und kein Schwein berichtet davon…ich google meist bei google scholar direkt „Metaanalyse“ und seh mir dann quasi die Zusammenfassunf des Forschungsstands an. Mich nervt das schon, dass ich nicht einfach eine Creme mit der Auschrift „reduziert Pickel“ kaufen kann, sondern stattdessen das Gefühl habe, mich mit Wissen gegen systematische firmenverarsche wehren zu müssen. Das widerstrebt meiner natürlichen Faulheit 😀

    • „Widerstrebt meiner natürlichen Faulheit“ ist ein guter Punkt. Mich nervt es auch, dass man hinter „Kinderschänder“ oder „Tierschutz“ Schlagworten erst recherchieren muss, ob das Gedankengut braun ist. Ob Tipps wie „öffnet die Poren“ von der besten Freundin/Mutter kritisch aufgefasst werden müssen.
      Man will irgendwem vertrauen und nicht immer recherchieren wollen.

  5. Ich halte wirklich viel von Studien, allerdings ist bei firmeneigenen oder firmen-finanzierten Studien immer eine sehr große Skepsis vorhanden. Ich vertraue erst dann darauf, wenn auch „freie“ Studien zu dem Thema verfügbar sind.

    Die Geschichte von Olaz und Niacinamid ist da natürlich eine sehr sehr positive Ausnahme, allerdings halte ich das eher für einen Einzelfall. Vielleicht bin ich in der Hinsicht zu kritisch, allerdings gehts dabei ja oft um eine Stange Geld, die für besonders besondere, neue und vorallem möglichst innovative Wirkstoffe dann weggehen. Bei vielleicht minimalem Nutzen, siehe die Dior Dreamskin.

    Hast dir aber ein wirklich „schwieriges“ Thema für diesen Freitag ausgesucht.. es ist oft wirklich einzelfallbezogen. Und besonders schwierig, da man in Zeiten von YouTube innerhalb von einer Woche zig Reviews finden kann. Oft ist es ja dann so, dass Produkte, manchmal auch durch kostenlose Produkte oder Sponsorings, ungerechtfertigt gehyped werden. Aber das steht dann nochmal auf einem anderen Blatt..

    • Retinol von Lancaster und Glycolsäure von Alpha H sind halt auch wieder „positive Ausnahmen“ :p
      Diese Ausnahmen kommen unglaublich oft vor, weil Alterung sich eher durch Nahrung kontrollieren lässt und somit topische Produkte bei weitem nicht so wissenschaftlich interessant wie für Firmen.

  6. schwieriges Thema!
    natürlich sind die Firmen ja dahinter, ihre eigenen Sachen zu promoten.. daher würde ich mich auch nicht auf firmeneigene Studien verlassen. also nicht nur – aber das soll man ja sowieso nie machen, eine Quelle allein ist so oder so nicht optimal 🙂 und wenn man selbst Ahnung davon hat, wie Studien aufgezogen und paper publiziert werden, weiß man ohnehin, dass man sich NIE allein auf das Fazit einer Studie verlassen kann. die Grenzwerte werden gern so manipuliert, dass das Ergebnis signifikant ausfällt.

    generell ist aber Forschung immer wichtig und wie man sieht, tritt eine Studie oft eine Welle an weiteren, unabhängigen Studien los 🙂

    übrigens hat Caroline Hirons ein Interview zum Thema SPF veröffentlicht, in dem gleich mal ordentlich über mineral oil geschimpft wird – hat mich so aufgeregt! weil wenn ein Hautarzt das sagt, glauben die Leute es natürlich.
    (ich empfinde es übrigens schon so als Insiderwitz, dass wir uns hier alle darüber beschweren, wie einseitig sie bei Hautpflege ist :D)

    • Du meinst den Zelens Firmenvertreter, welcher seit zehn Jahren keine Weiterbildung hinter sich hat und sichtlich Cosmetic Grade Petrolatum und Studien zu Vitamin D/Nano verschlafen hat?

      Am besten war, wie sie ihre selbsterdachten Ideologien bestätigt haben wollte wie dass Cremes mit Sonnenschutz kein gutes Anti Age sein können (weil alle guten Anti Age Komponenten ja auch gar nicht nur kleine Dosierungen benötigen – ist ihr unbekannt).

      • haha, genau den 😀

        find das halt so traurig.. klar, war nicht das ganze Video ein Reinfall, wenigstens führt es zu mehr awareness was Sonnenschutz betrifft und dass es keine ‚gesunde Bräune‘ gibt – ist schon mal ein wichtiger Punkt! aber wenn dann halt gewisse Punkte so falsch dargestellt werden, stört mich das einfach. wie man sieht, hat Caroline eh schon den Ruf, ein skincare Guru zu sein – wenn sie dann auch noch einen Hautarzt zu Besuch hat, ist klar, dass die Leute dem Ganzen vertrauen. womit wir wieder beim Punkt Vertrauen vs. Recherche sind… 😉

  7. Ich mag an dem Beitrag besonders, dass du nicht nur erklärst warum das Produkt eher mäßig ist, sondern auch wie man es in Zukunft selbst einschätzen kann.
    Hilfe zur Selbsthilfe, Danke !!

    Ohne Firmenstudien würden wir auf viele tolle Inhaltsstoffe verzichten müssen. Definitiv Pro.
    Dass man sich durch die ganzen schwarzen Schafe wühlen muss, fällt mir auch oft sehr schwer. Aber wenn man seine Pflege bestmöglich auf seine Haut abstimmen möchte, hilft es immens die Inhaltsstoffe und Formulierungen nachvollziehen zu können. Schließlich hört der eigene Hauttyp nicht bei Trocken/Mischhaut/Fettig/Unrein/Normal auf.
    Mir macht es mittlerweile auch wesentlich mehr Freude zu verstehen was ich wann benutze und warum. 🙂

  8. Liebe Agata, es passt jetzt vielleicht nicht zu dem Thema, aber ich bin eben auf folgenden Blogeontrag gestoßen und frage mich was du davon hälst? Meersalzwasser? 😉

    http://www.amazedmag.de/geheimwaffe-meersalz/

    • Salz gehört zu den antibakteriellen INCI, weshalb es gerne in Sachen für unreine Haut integriert wird. Problem ist, dass meistens nur Teenager unreine Haut wegen Bakterien haben (mit Ausnahmen wie andauernd ins Gesicht fassen als Erwachsener).
      Dazu hat Salz seine Nachteile wie Irritation und es macht die Haut anfälliger für UV Strahlen, wenn man dieses auf der Haut lässt.

      Würde eher einen reizfreien antibakteriellen Inhaltsstoff nehmen, gibt wirklich 999 davon 🙂

  9. Ich bin auch der Meinung, dass ein hoher Preis nicht automatisch ein Indikator für gute Inhaltsstoffe sein muss. Gerade bei Chanel, Dior und Co. habe ich das schon öfters bemerkt. Man muss einfach schauen was drin ist, was anderes hilft einfach nicht 😛

  10. Ich denke, ein wichtiger Kritikpunkt an der Praxis der industrienahen Forschung sollte noch stärker hervorgehoben werden – die Duplizierbarkeit der Ergebnisse lässt oftmals zu wünschen übrig. 9 von 10 industrinahen Studien kommen zu einem positiven Ergebnis (in diesem Falle: Longoza hat klinisch bestätigte positive Eigenschaften) aber nur ein Drittel (!) der öffentlich Finazierten.
    Hinzu kommt: das Nichtveröffentlichen. Wenn ich 5 klinische Studien durchführe und einer davon zu einem statistisch relevanten Ergebnis komme – wird eben nur diese veröffentlicht. Das grenzt an Betrug, ist aber vor allem in der MEdikamentenforschung Gang und Gäbe, (schön kurz und knackig geschildert: http://www.zeit.de/2014/31/betrug-wissenschaft-daten-manipulation). Wenn man jemanden kennt, der mal in den USA in der biochemischen Forschung arbeiten durfte, sieht man diese ganzen Ergebnisse mit anderen Augen…. In dem Falle hier ist es ja noch harmlos, ob Longoza nun was bringt oder ist recht undramatisch.

    • Ja, wir wissen auch beide, dass man durch Studien alles be- und widerlegen kann und erst ab einer gewissen Anzahl soetwas wie Sicherheit kommt. Der Grund, weshalb ich immer noch ungern Inhaltsstoffe erwähne, welche nicht zu den klassischen „funktioniert, weil zutodeerforscht“ gehört.

      Danke danke für den sehr nützlichen Kommentar!

  11. Agataaaaa! Brauche deine Expertenmeinung zum neuen Nivea Mizellen Wässerchen. Hier mal die Inhaltstoffe:

    Inhaltsstoffe:
    Aqua, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Vitis Vinifera Seed Oil, Panthenol, Glyceryl Glucoside, Glycerin, Sorbitol, Decyl Glucoside,Poloxamer 124, Polyquaternium-10, Disodium Cocoyl Glutamate, Citric Acid, Sodium Chloride, Sodium Acetate, Propylene Glycol, 1,2-Hexanediol, Trisodium EDTA, Phenoxyethanol

    Castor Oil ist doch Olivenöl oder? Ist das dann überhaupt noch Mizellenfluid oder sowas wie der Mac Oil Cleanser?? Auf jeden fall parfumfrei was schon mal genial ist. Wie findest du es im vergleich zu bioderma oder loreal? Was ist am wenigsten reizend?

    Grüße Feline

    • Caster Oil ist Rizinusöl und wird gerne in Reinigung reingetan, weil es eine stärkere Reinigungswirkung hat (dafür ein manchmal reizend wirkt, wenn man es allein benutzt).
      Ja, die Mizellen sind ja einfach nur Fettester – woher man diese nimmt, ist unwichtig. Von den INCI ist hier Nivea absolut okay – doch wie gesagt, die Reinigungswirkung wird wohl nicht heran kommen. Hast Du schon Erfahrungen?

  12. Hallo liebe Agata,

    ich schaue jeden Freitag auf „magimania“ nach einem vielleicht neuem Post von dir. Aber leider ist keiner dabei. Vielleicht hast du keine Zeit mehr oder keine Lust. Ich würde mich freuen ein kleines Lebenszeichen zu hören.

    Ansonsten alles Liebe und Gute.

    Ramona

    • Lust durchaus, nur keine Zeit. Ich war nun im Urlaub und hatte Semesteranfang.
      Danke für Deine Sorgen und hiermit ein Lebenszeiten. Würde ungemein gerne geregelt jeden Freitag einen Post herauszubringen.

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