An den Haaren und der Name

Was ich am "Ombre"-Trend nicht mag. Und was schon.

Servus Ladies and Gentlemen,

hier nun auf den letzten Drücker noch mein Beitrag zum Look Outlook Winter!


Da die Parallelen zwischen meinem heutigen, und meinem Sherlock-AMU offenkundig sind, sei sei an dieser Stelle erklärt, daß ich das Speckle-Thema hier nicht einfach wiederkäue, sondern beide Ideen unahängig von einander in meinen Überlegungen genau so heran gereift sind; sowas gibts halt, und ich wollte mir dann auch nicht krampfhaft was Anderes aus den Fingern saugen, auch wenn die beiden nun so kurz hintereinander erschienen sind.

Das eigentliche Motiv, das ich für die „Wintertrends“ gewählt habe, sind aber gar nicht sie, sondern das ist der gradient Effect! Mit diesem als meinem „Trendthema“ wollte ich das Makeup ein wenig reizüberfluten, sodaß es bissl Richtung editoral geht. Ich habe mich daher für multiple Farbverläufe entschieden:

  1. farblich linear im Rahmen der Lidschatten und des Lidstrichs
  2. auf eine etwas aufwendiger und schwieriger umzusetzende Weise inform von gradient Speckles, und
  3. dann auch noch an einem zweiten Aspekt im Gesicht – auf den Lippen.

Zu viel Gradient auf zu wenig Platz? Um es 1 zu 1 so zu tragen schon; aber mir ging es hier ausnahmsweise tatsächlich mal nicht um eine stimmige Tragbarkeit, sondern allein um die Fotos für diesen Beitrag; so wie es bei Visuals zu Kollektionen eben auch meist ist!

Eigentlich mag ich Farbverläufe sehr, sehr gern! Was mir jedoch die Freude daran so ein bißchen verleidet hat, ist dieser „Ombre“-Hype der letzten Monate und Jahre. Und zwar nicht zuletzt schon deshalb, weil irgendein Idiot ihn eben „Ombre“ genannt hat. Ombre ist italienisch und heißt übersetzt Schatten (Sg.: ombra, Pl.: ombre, auf deutsch also die Schatten). Und ein Farbverlauf von Hell nach Dunkel oder Pink nach Weiß beispielsweise hat für mich halt im Normalfall weder optisch noch semantisch etwas mit Schatten zu tun! Das eigentliche „Ombre“ beim Schminken nennen wir denn auch korrekt beim Namen: Schattierung nämlich, oder Konturierung – und eben nicht Farbverlauf. Ja, ich bin sprachlich pingelig, aber was soll ich sagen – sowas stört mich nunmal. Mitunter WAHNSINNIG.

Der Gipfel der Ombre-Absurdität war für mich persönlich dann zu allem Überfluß auch noch das „Ombre-Hair“; ich will niemandem zu Nahe treten, dem das gefällt; auch Freundinnen von mir haben sich dafür entschieden, und sind glücklich damit. Da ich selber aber schon viel Geld und noch mehr Zeit darin investiert hab, ungefärbte Haaransätze herauswachsen zu lassen, oder aber herauswachsende Haaransätze nachzufärben, biegen sich mir bei „Ombre-Hair“ sowohl in sprachlicher als auch in farblicher Hinsicht einfach die Zehennägel um.

Das mußte ich dringend loswerden.

Gradient Winter Makeup beide Augen k

Gradient Winter Makeup linkes Auge halb offen k

Das AMU Schritt für Schritt

Nachreichen muß ich zu den Step-by-Step Fotos, daß ich am Ende noch mit einem Push-Pinsel schwarzen Lidschatten in den Wimpernkranz gegeben hab. Irgendwie war ein klein wenig mehr Definition nötig, wie ich fand. Das habe ich dann aber leider noch extra zu fotografieren vergessen.

Bemerkens- und erwähnenswert ist auch, wie anders Turquoise Breeze hier zur Geltung kommt, als er es in einem nicht-blauen, sondern eher warmen, farblichen Kontext tut!

Und dann möchte ich noch eine kleine Neuerwerbung vorstellen, die zwar nicht sooo spektakulär ist, mein Herz aber einfach sehr erfreut:

Der Bourjois Lidschatten Ciel Aquarelle!

Ciel Aquarelle Stein und Swatch

Er war Bestandteil der Frühjahrs-LE von Bourjois, Belle Epoque, ist aber nach wie vor erhältlich; das sind die Bourjois LEs meiner Erfahrung nach immer einige Monate lang. Es ist ein gaaanz, ganz leichtes, fast weißes Himmelblau mit reichlich Flitter. In seiner Farbe ein exaktes Pendant zu Gris Violace, den ich in diesem Makeup vorgestellt habe, und ebenfalls nach wie vor SEHR liebe!

Gradient Winter Makeup Gesicht 01 und 02

Der Teint ist dieses Mal nicht so brüllermäßig geworden – das ist der Foundation geschuldet, der noch relativ neu erschienenen Flüssigfoundation von Eve Lom nämlich. Soweit ich das bislang sagen kann, finde ich sie ein wenig seltsam, womöglich hab ich aber auch einfach noch nicht den richtigen Zugang zu ihr gefunden. Mehr hierzu im Laufe der Zeit.

Den gradient Effect auf den Lippen hab ich mit dreierlei Lippenstiften und einem Highlighter bestritten; obwohl ich einen wirklich makellosen, fließenden Farbverlauf auf den Augen gar nicht so einfach zu schminken finde, denke ich mir doch jedes Mal, daß es auf den Lippen viel leichter ist als es aussieht: von Außen nach Innen heller werdende Lippenstifte applizieren, die Ober- und die Unterlippe dann VORSICHTIG aufeinander pressen und ein wenig hin und her reiben. Ein paar Mal ausprobiert und man hat den Dreh raus. Den Highlighter hab ich ganz zu letzt mit einem synthetischen Pinsel aufgetupft.

Produktliste

Teint

Bobbi Brown Tinted Eye Brightener, Porcelain Peach
MAC Sculpting Creme, Coffee Walnut
Illamasqua Skinbase Foundation, 01
Hourglass Ambient Lighting Powder, Ethereal Light
Eve Lom Radiance Lift Foundation, Alabaster
Burberry Misty Blush, No. 08
Hourglass Ambient Lighting Powder, Diffused Light

Lippen

Surratt Automatique Lip Crayon, Deep In Vogue
Lime Crime Lippenstift, Poisonberry
Lime Crime Lippenstift, Chinchilla
Surratt Highlighter, Aureole

Gradient Winter Makeup Portrait 01 und 02

Autor

Ich entstamme dem internationalen Hotspot Süd-Ost-Bayern, sowie dem exquisiten Jahrgang 1980. Da Kälte meine Wärme ist, und blasiert parterrer Nonsens mein Humor, schlägt mein Herz für Großbritannien. Meine Lieblingsfarben sind Pink und Petrol, und Blätterkrokant geht bei mir zwangsläufig mit Kontrollverlust einher.

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37 Kommentare
  1. Liebe Paphio,
    dieses Make-Up ist einfach der Hammer. Sonst treffen deine Looks meistens nicht so meinen Geschmack, ich kann auch gar nicht sagen, woran das in der Regel liegt. Aber heute ist es einfach umwerfend geworden. Ich würde es nie so tragen (können), da es weder von der Intensität noch von der Farbe meins ist. Trotzdem finde ich es so faszinierend, vor allem Speckles, und der Farbverlauf…also das gesamte Kunstwerk. Wirklich toll gemacht!
    Lieben Gruß

    • Vielen Dank! Der Zuspruch freut mich umso mehr als es zeitlich ziemlich aufwendig war. Interessant ist, daß gerade dieses Makeup Dir gefällt, obwohl viele andere von mir es eher nicht tun – ich finde die Farbkombinationen hier selber nämlich gar nicht so typisch für mich, und im Nachhinein auch eigentlich nicht 100%ig stimmig…

    • Ich habe vor die Lippen so, oder fast genau so, auch mal in einem anderen Kontext zu schminken; mit irgendeinem gediegenen, schwarzen Abend-AMU. Da sollten sie dann etwas exponierter zur Geltung kommen.

  2. Das ist wirklich toll geworden 🙂

  3. Ich war auch geflasht von deinen Lippen! Das AMU gefällt mir sehr gut und deine Haare – seit wann sind sie denn dunkel? Irgendwie habe ich das verpasst. Was ist denn deine Naturhaarfarbe?
    Liebe Grüße!

    • Die sind schon seit über einem Jahr dunkel! Ich weiß zufällig noch genau, daß ich sie zwei Tage vor dem Champions-League Finale 2013 habe färben lassen; und das war Ende Mai. Meine Naturhaarfarbe liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen der alten und der neuen. Es ist so ein typisch gräulich langweiliges Aschblond.

  4. Die Lippen sind der Hammer!
    Musste gerade an dein schönes Sternenstaub-AMU aus dem letzten Jahr denken 🙂 Und bei dem Wetter total Lust auf Winter bekommen xD
    Ombre-Hair hasse ich auch. Es sieht einfach ungepflegt aus.

    • Das finde ich gar nicht mal; ungepflegt wirken ja eigentlich nur offensichtlich ungewaschene Haare, oder? Jedenfalls für meinen Geschmack. Aber es sieht einfach irgendwie wie ein Versehen aus, finde ich; überhaupt nicht so, als könnte es Absicht sein so rumlaufen zu wollen. Aber was soll ich sagen – wie erwähnt hab ich auch Freundinnen, die total drauf stehen. Für mich unverständlich, aber Jeder nach seiner Facon, nicht wahr?!

      Falls wir mit „Sternenstaub“ das gleiche AMU meinen, ist das übrigens bereits zwei Jahre her 😀

  5. Das sieht richtig stark aus :yes: :yes: :yes:

  6. Die Augen sind einfach wunderwunderschön geworden!!! Du könntest direkt in einen Märchenfilm hüpfen und eine Meerjungfrau oder so spielen, Hammer. :inlove: :inlove: :inlove:
    Die Lippen sind dieses Mal nicht so mein Fall, aufgrund der bräunlichen Farbe, aber handwerklich gesehen sind sie natürlich auch bombe.

    Dieses ganze Ombre-Zeug ist etymologisch irgendwie auch nix für mich :nerd: Dass herausgewachsene Haaransätze jetzt nicht mehr als uncool gelten, finde ich allerdings praktisch, denn diese Nachfärberei geht mit auf den Senkel, obwohl ich dann doch eher schnell wieder färbe.

  7. Wow kann ich da nur sagen, ich finde es wunderschön!! Lg Lena

  8. Ich bin ganz verliebt in deine Speckles <3 Ich kann gar nicht genug davon bekommen 🙂
    Das macht einfach wirklich viel her und der Farbverlauf ist dir m.M.n. sehr gut gelungen, auf den Lippen sieht es auch bombig aus. I like 🙂

  9. Sehr hübsch, wieder einmal. Ich finde Ombre ansich als Wort auch überbewertet (kaum hat etwas irgendwelche Farblichen Veränderungen, isses Ombre..) und vom Haaransatz, der jetzt teure Mode ist, möchte ich auch nicht anfangen. Aber dennoch gefällt mir dein AMU wieder sehr gut, auch die Lippen finde ich sehr speziell, wenn auch die als Solokünstler sicher auch gut ankommen würden. Nichts desto trotz- ich mag es, dass du immer bewusst alle „Grenzen“ ausweitest und das wort „alltagstauglich“ einfach umgehst. <3

    • Also ein paar wenige, typisch alltagstaugliche Makeups finden sich in meinem Archiv nun ja durchaus schon auch… 😛 Außerdem kann man gar nicht oft genug betonen, daß „Alltage“ sich je nach Beruf und Lebenssituation mitunter ja stärkstens von einander unterscheiden. Und das was für diese jeweiligen Alltage tauglich ist, somit auch. Um hier mal die Wortklauberei weiterzuspinnen…

  10. Das sieht sooooo schön aus *_* bin ganz begeistert, dazu noch die tollen Lippen! Ombre Hair mag ich trotzdem gerne 😀 und möchte auch gerne welches haben, aber erstmal will ich sie dunkle haben, vielleicht fast so wie du.

    • Ich hatte ursprünglich mal auch noch gradient Augenbrauen zu diesem Look angedacht. War dann jedoch der Meinung, daß das insgesamt etwas zu gradient-übersättigend wäre. Werde das aber vielleicht mal in einem anderen Makeup aufgreifen.

  11. Erst einmal: Toller Look, tolle Lippen, tolles AMU!
    Und zweitens: OH MEIN GOTT JAAA. Wieso steht man darauf so auszusehen, als würde man zu doof sein sich die Haare zu färben? Zugegeben, ich hab derzeit auch so einen leichten Effekt, eben WEIL ich irgendwie nicht ganz aufgepasst habe (oben gelb-grün unten blau-grün). Und verdammt, ja, dieses Wort geht mir in dem Kontext auch so auf den Geist. Aber ganz schlimm finde ichs persönlich ja auf den Beinen, aka Leggins. Und dann am besten nur nen T-Shirt bis zum Bauchnabel dazu. Arrrrrg

    • Naja, das kann man ja immerhin ausziehen… Aber an den Haaren hat mans dann halt mehr oder weniger permanent. Je nachdem wie man es anlegt ist es allerdings immerhin eine sehr pflegeleichte Angelegenheit – wenn man obenrum seine Naturhaarfarbe hat, braucht man sich nicht mehr um einen nachwachsenden Ansatz scheren, sondern kann sagen „das gehört so“. Wobei man natürlich sagen muß – wenn man überhaupt in die Situation kommt das sagen zu müssen, sollte Einem das schon zu denken geben. Nach dem Motto „ist das Kunst, oder kann das weg“.

  12. Ombre… Diese Namenswahl ist so unglücklich. Weil es irgendwo zwischen „ambre“ und „umber“ liegt hatte mein Kopf das in der Anfangsphase im Bereich eines warmen Brauntons eingeordnet, was angesichts der aufgehellten Haare auch irgendwie logisch erschien. Es hat ganz schön gedauert, bis mir klar wurde, dass „ombre“ eine künstliche Bezeichnung für „Farbverlauf“ ist.
    Endgültige Verwirrung sorgt bei mir dann der zusätzliche Begriff „Gradient“, denn anscheinend sind „Gradient“ und „Ombre“ aus irgendwelchen widersinnigen Gründen nicht das gleiche. So ganz verstehe ich den Unterschied bis heute nicht.

    • Also ich persönlich finde, wie gesagt, eben sowieso, daß der Ausdruck „Ombre“ sprachlich hier totaler Bockmist ist; somit stellt sich für mich die Frage gar nicht, ob es was Anderes bedeutet als „Gradient“, denn ich betrachte das Wort „Ombre“ in diesem Zusammenhang einfach als nicht exsistent. Sorry, ich weiß, ich bin da etwas militant… Gradient bedeutet für mein Dafürhalten im Kontext mit Farben halt einfach „fließender Farbverlauf“; und das trifft es eben ganz exakt. Dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob es ein Farbverlauf von Hell zu Dunkel bzw. umgekehrt ist, oder ob beispielsweise Grün in Orange übergeht; es ist inhaltlich in jedem Fall korrekt.

  13. Die Farbverläufe…die süßen Punkte…
    Einfach nur wow!
    :inlove:

  14. Gefällt mir super! Blau… <3
    Und ich finde deine Haut super schön auf den Bildern.

    • Ich bin mit der Haut nicht zufrieden, aber ich denke, es kommt auf den Bildern glücklicherweise nicht ganz so rüber. Das kuriose ist, direkt nach dem Auftrag war die Foundation relativ cakey, aber zwei Stunden später war sie dann irgendwie quasi mit dem Teint „verschmolzen“ und sah echt nicht schlecht aus! Ich brauche einfach noch ein bißchen Zeit um mich mit ihr vertraut zu machen.

  15. Hallo,

    mir gefällt es ausgesprochen gut und ich würde es sofort tragen. Leider wird dies jedoch vermutlich nicht geschehen, weil ich es nie auch nur annähernd so schminken könnte, auch nicht, wenn mir die gleichen Produkte zur Verfügung stünden.

    Mit Alltagstauglichkeit habe ich keine Probleme, weil dieser Begriff für mich nicht existiert. Ich mag ihn auch nicht , er macht mich sogar aggressiv, vergleichbar mit dem unsäglichen Wort „Sommerfarbe“ oder „Herbstton“.

    Noch schlimmer „Buisness-Kleidung“ …Wer mir keinen Arbeitsvertrag gäbe, weil ich nicht mich keinem Kleidungszwang unterwerfe, hätte meine wertvolle Arbeitskraft nicht verdient.
    Wer Menschen nach ihrem Kleidungsstil bewertet, muss noch viel lernen.

    Gehört aber nun nicht zum Thema. 😉

    LG Marie

    • Nunja, das sagt sich natürlich leicht… Klar, Menschen nach der Kleidung zu bewerten ist scheiße, und im privaten Bereich sollte man das wirklich weder selber machen, noch mit sich machen lassen – da bin ich VOLLKOMMEN Deiner Meinung! Man bringt sich dadurch nicht nur selber ggf, um viel Positives, das man erlebt und erfährt, wenn man Leute nicht nach ihrer äußeren Erscheinung in irgendwelche Schubläden steckt, sondern es ist auch wirklich menschlich arm, wenn man es tut. Oder sagen wir mal, wenn man es tut, ohne an sich zu arbeiten, daß man es weniger tut. Denn sich von Vorurteilen freizumachen, kann mitunter schon auch schwierig sein.

      Ich sehe es im Beruf aber doch etwas differenzierter als Du. Natürlich wäre es wünschenswert, daß sowas Äußerliches wie Kleidung oder Makeup niemals ein Kriterium ist – die Wirklichkeit sieht aber nunmal anders aus. Es gibt Branchen, da ist ein gewisses Erscheinungsbild einfach gesetzt; das mag man gut oder schlecht finden, aber da ist man als Arbeitnehmer oder Arbeitsuchender, oder auch als jemand der auf Geschäftskontakte angewiesen ist, nunmal überhaupt nicht in der Position was dran zu ändern. Wenn Du beispielsweise Banker bist, und zu Deinem Vorgesetzten sagst, „wenn Sie mich nur dann beschäftigen wenn ich mich Ihren Kleidungsvorstellungen unterwerfe, haben Sie meine Arbeitskraft nicht verdient“, dann wird den das kaum jucken, denn dann sucht er sich eben postwendend jemand Anderen… Wie gesagt, ich find das auch nicht schön, ich find das auch nicht unbedingt richtig, aber wenn ich mir die Realitäten so anschaue, komme ich halt zwangsläufig zu dem Schluß, daß man sich da eine Beurteilung auch nicht zu einfach machen darf.

  16. Businesskleidung meinte ich; schlimmer Vertipper,,,wohl die Cortisolausschüttung, die der Begriff auslöst. 😀

  17. Meine liebste Königinnen-Hexe hat sich wieder zum Besten gegeben. Das Gesamtbild ist einfach nur der HAMMER.
    Diese Pünktchen haben wirklich, wirklich einen sehr geilen Effekt und ich staune,wie du das einfach alles aus dem FF so stimmig kriegst. (bei mir würde das aussehen wie Ausschlag oder Fliegensch****e auf den Augen xD )

    Poar aber ne‘ – diese Bourjois Flitterlidschatten sind ja mal GENAU mein Ding. Ich muss die Dinger bestellen!

    Haha und ich erkenne leicht schweizerische Tendenzen in Sätzen wie „die Freude daran so ein bißchen verleidet hat“ 😛 [ + ] (Schweizerflagge schwing)

    • Wenn das mal so einfach wäre mit den Bourjois Lidschatten… Wobei naja, mittlerweile vielleicht. Aber ich hab echt wochenlang versucht den hier irgendwo zu bestellen, aber entweder er war nicht zu bekommen, oder der Shop versendete nicht nach Deutschland. Irgendwann hab ichs dann aufgegeben, weil ich wußte daß ich eh bald nach UK kommen würde; dort hab ich ihn dann auch bekommen, aber ich hätte ihn halt gern schon vorher bestellt, nicht daß er vergriffen wäre, das hat irgendwie jedoch nicht geklappt. Übrigens: die funktionieren echt nur mit Lidschattenbase. Es gibt ja nach wie vor Lidschattenbase-Verweigerer – falls Du dazu zählen solltest, sei vorgewarnt…

      Etwaiger schweizerischer Anklänge in meinem Sprachgebrauch war ich mir übrigens nicht bewußt – „verleidet“ ist nicht ungebräuchlich hier in der Oberpfalz.

      • Ich habs bei einem kurzen Suchanlauf gemerkt. Mist :/ aber ich habe sie mir auf die Wunschliste gesetzt, ich werde danach Ausschau halten.
        Lidschattenbase ist ein Muss! 😛

        Wusst ich ebenfalls nicht – sehr sympathisch 😛

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