Tiegel hin oder her?

Nö, Dich kauf ich nicht mehr!


Tiegel sind nach wie vor beliebt, wenn es die Wahl einer Pflegecreme betrifft. Die schöne Verpackung lenkt dabei vom wichtigeren Inhalt ab.

 

Das Kompakte eines Tiegels, der Moment des Aufdrehens und die insgesamt sinnlichere Erfahrung mit der Produkterfahrung. Ein Tiegel, wenn er dann auch noch wunderschön aussieht, kann fast magisch den Kaufanreiz steigern. Manch einer mag auch durch den psychologischen Effekt beeinflusst sein, dass ein Tiegel mit Salben vom Arzt assoziiert werden. Wie wir wissen, sollen uns Salben ja nun gut tun, gell?

Beim Kauf sind wir alle vorgeprägt und nicht ganz frei von Einflüssen, die zum Kauf anregen. Ob wir das nun wollen oder nicht. Wenn nicht, dann besteht der erste Schritt daraus, sich Klarheit zu verschaffen.

 

Tiegel-Probleme

Je teurer die Creme, umso wahrscheinlicher ist sie in einem Tiegel abgefüllt. Das scheint mir fast ein unausgesprochenes Gesetz der Kosmetika zu sein, wenn ich die Regale der Parfümerien betrachte.

Wer bereit ist mehr Geld für Pflegeprodukte auszugeben, erhofft sich wohl auch im Gegenzug mehr von den teuren Produkten. Einige Inhaltsstoffe können einfach mehr, doch genau diese Inhaltsstoffe haben in der Regel ein Problem mit Luft und Licht. Das führt bei einem Tiegel zu schnellerem Verfall der Inhaltsstoffe, für die man das Geld mit draufschlägt. Ist der Tiegel durchsichtig und enthält nichtmal eine dunkle Tönung, so verläuft der beschleunigte Verfall der Inhaltstoffe noch schneller ab.

 

Konservierung muss sein!

Während sich die halbe Welt Sorgen um bestimmte Konservierungsmittel macht, muss klar sein, dass ein Tiegel ein deutlich höheres Kontaminierungs-Risiko birgt. Wir gehen eventuell direkt mit den Fingern in den Pott, dafür muss das Produkt gewappnet sein. Eine größere Anzahl von Konservierungsmitteln oder erhöhte Einsatzkonzentrationen, als in Tuben und Spendern nötig wären, müssen her.

Pumpspender birgen ein sehr geringes Kontaminations-Risiko, [Seite 10, unten] aber auch mit Verwendung eines Spatels, Q-Tips oder sauberen Fingern im Tiegel, ist dieses Risiko vernachlässigbar. [intothegloss]

 

Tiegel.gif

Die Entnahme einer Creme aus einem Tiegel ist uns allen bewusst. Ich möchte hier darauf aufmerksam machen, dass wir uns ungünstig an der Creme bedienen. Nach der ersten Entnahmen schließen wir den Deckel wieder und stellen den Tiegel zurück. Ich verallgemeiner an dieser Stelle und behaupte mal, der Tiegel stehe für 24 Stunden nun an einem Ort, bis er wieder geöffnet wird.

Durch das erste Öffnen des Tiegels kommt die oberste Schicht in Kontakt mit Sauerstoff und wird teilweise, innerhalb der 24 Stunden, oxidiert. Das ist in diesem Fall durch die abgedunkelte Farbe dargestellt. Bei der nächsten Entnahme bedienen wir uns dann wieder an den oberen Schichten und natürlich nicht von den unteren, geschützten Schichten. Dadurch legen wir wieder eine Schicht frei, die wieder 24 Stunden in Kontakt mit Luft steht und erst dann von uns verwendet wird. Das Beste aus der Creme können wir so einfach nicht herrausholen.

 

Drop the Dropper?

Der Dropper sollte vor dem Wiederverschließen gedrückt sein!

Also: Nach Entnahme des Produktes sollte der Dropper gedrückt bleiben und erst nach dem Zuschrauben auf dem Flaschenhals losgelassen werden. Lassen wir den Dropper vorher los, saugt sich Luft in ihn hinein. Diese Luft wird bei der nächsten Benutzung in das Produkt gepumpt, damit sich der Dropper danach mit dem Produkt vollsaugen kann. Das führt zu unnötigem Luftkontakt.

Bei Pipetten ist generell ein gewisser Luftkontakt vorhanden, der durch die kleinere Öffnung geringer ausfällt. Dazu entnehmen wir bei den Pipetten nicht das Produkt aus der oberen oxidierten Schicht, sondern aus dem unteren Bereich, welcher noch nicht mit Luft in Berührung kam. Das hat natürlich zur Folge, dass am Ende der letzte Rest in einer Pipettenflasche schon stark oxidiert ist.

 

Pipetten.gif

 

 

Disclaimer: Seid Euch bitte bewusst, dass auch diese Animationen noch recht abstrakt sind und etwas übertrieben. Die Oxidation fällt innerhalb der 24 Stunden weit weniger stark aus und soll hier nur verstärkt der Anschaulichkeit dienen. Bei der Pipette fallen noch vermehrt Einflüsse ins Gewicht, wie z.B. das hin- und herschwenken der Pipettenflasche und das Eintauchen des Dropper, was weitaus größere Molekülbewegungen hervorruft, als in einer Creme. Dadurch ist die obere Schicht in einer flüssigeren Form nicht so konstant wie bei einer Creme.

 

TO Advanced Retinoid 2 150x150

Pipette mit Aufsatz 150x150

 

Alternativ konnte ich mich mit Pipetten

 

insofern anfreunden, dass ich den Aufsatz wechsel.

 

 

 

Interessanterweise liegt nach Lynfield und Schlechter die täglich verwendete Menge um 140% höher bei Tiegeln, als mit Tuben. (Quelle, nicht komplett öffentlich) Ein Tiegel löhne sich dann, wenn wir das Produkt schnell leeren möchten.

 

Für einige liegt jedoch das Hauptargument eines Tiegels darin, dass der komplette Inhalt recht problemlos rauszuholen ist. Bei Tuben und Spendern bleibt in der Regel ein Rest nach, der teilweise für merhmalige Anwendungen noch reicht. Das ist ärgerlich, aber es wert immer nur vom ungünstigsten Part der Creme abzunutzen?

 

Student der Kosmetik- und Waschmittel-Technologie mit Faible für Inhaltsstoffe, die mehr als bloß eine romantische Geschichte erzählen können. Dabei durchaus experimentierfreudig!

25 Kommentare
  1. Reply
    Elke 30. September 2017 at 00:04

    Vieles klingt wirklich einleuchtend und macht Sinn. Aber eines verstehe ich leider nicht: Warum soll es etwas ausmachen, Creme aus dem Tiegel mit den Fingern zu entnehmen? Ich wasche meine Hände bevor ich in den Tiegel fasse. Damit sind sie doch sauber. Natürlich entferne ich damit nicht alle Bakterien, aber diese hätte ich doch ohnehin überall auf der Haut, in der Luft usw. Oder vermehren die sich im Tiegel so großartig, dass es sich negativ auswirkt? Ich hatte bisher nie Probleme mit Tiegeln, wobei ich sagen muss: Mir ist es völlig egal ob Tiegel, Tube oder Flasche, die Hauptsache ist, dass Produkt stimmt. Viele Grüße und Danke für den informativeb Beitrag

    • Reply
      Skinci 30. September 2017 at 16:59

      Hallo Elke,

      die Hände sind nicht komplett befreit von Bakterien nach dem Waschen. Danach wirst Du Dir wahrscheinlich mit einem Handtuch die Hände abtrocknen. In einem Handtuch sammeln sich aufgrund der Stoffstruktur und der Feuchtigkeit sehr viele Bakterien. Danach dippt man in die Creme, die auf alle möglichen Bakterien vorbereitet sein muss. Nur weil die Bakterien auf deiner Haut nicht den Schaden anrichten, ist das keine Garantie dafür, dass sie sich in der Creme nicht stark vermehren. Dafür muss die Konservierung der Creme viel stärker sein. Das ist etwas, dass wir uns mit einem Spender sehr simpel sparen können. Ganz zu schweigen von dem, was Magi erwähnt hat. Die wertvollsten Inhaltsstoffe für die Haut gehen in so einem Tiegel sehr leicht zu Bruch, ohne dass es sicht- oder spürbar ist.

      Schöne Grüße 😀

    • Reply
      Magi 30. September 2017 at 14:46

      Nun wäre natürlich die Frage, was Du als „Problem“ erachtest. Eine Creme ist nicht erst dann kontaminiert, verdorben oder unwirksam, wenn sie riecht oder die Farbe verändert. Wenn das passiert, ist es vermutlich längst zu spät. Ob die Wirkung einer potenten Creme nachlässt, z.B. weil die Antioxidantien längst reagiert und somit ihren Zweck statt auf der Haut im Tiegel vollzogen haben, das sieht man nun einmal nicht. Wonach urteilst Du, dass es kein Problem gibt / gab? Wenn Du Cremes ohne sensible und somit potente Wirkstoffe nutzt, ist es natürlich egal. Eine einfache Feuchtigkeitscreme wird da unkompliziert sein und ist in der Regel auch nicht so hochpreisig.

      Die Klärung hilft Marek ja vielleicht beim Antworten :))

  2. Reply
    Blunia 30. September 2017 at 08:00

    Ich finde Titel nicht sexy, assoziiere auch nix damit. Stören tun sie mich aber auch nicht. Am unsexiesten finde ich Pumpspender, da meist Unmengen in der Verpackung bleiben und wenn man die dann noch nicht einmal aufschrauben kann .
    LG Blunia

    • Reply
      Skinci 30. September 2017 at 17:02

      Möchte das auch nochmal unterschreiben!
      Die Airless Pumpspender, die den Boden ansaugen können das Produkt restlos aussaugen. Du meinst wahrscheinlich die Spender, die mit einem Saugrohr funktionieren.

    • Reply
      Magi 30. September 2017 at 14:27

      Die vorbildlichsten Pumpsender sind air-tight – dort bleibt nichts übrig. Allerdings kippen sie irgendwann gerne um, weil der Boden ja nach oben gehoben wird – es gibt keine Kanüle zum Spender hin. Eventuell lohnt es sich basierend auf dem Aspekt diese anzuvisieren.

  3. Reply
    Julia 30. September 2017 at 11:10

    Uh, Pumpender auf die Ordinary Fläschchen, gute Idee! Da muss ich mal schauen, welche passen könnten.
    Danke für die schöne Veranschaulichung des Droppers. Ich bin kein großer Freund davon, da immer noch Luft hinkommt, aber an die Luft im Röhrchen habe ich nicht gedacht.
    Ich besitze tatsächlich noch Creme im Tiegel. Mein Konsistenzliebling, die Clinique Moisture-irgndwas-französisches, gibt’s leider nicht anders. Und den Balm, natürlich. Für sensiblere Inhaltsstoffe vermeide ich Tiegel. Deswegen kaufe ich auch noch sehr gerne bei Paula. Nicht nur wegen der Formulierungen, aber die Verpackungen sind einfach gut durchdacht und sinnig.
    @Elke: Ich versuch das mal zu beantworten. Deine Hände sind, wie du ja schon selbst sagtest, nach dem waschen nicht steril. Du hast im besten Fall einige Bakterien entfernt. Der Rest, der noch an deinen Finger und unter den Nägeln pappt, landet im Tiegel. Im Tiegel herrscht, im Gegensatz zu deiner Haut, ein ideales Milieu, um Bakterien wachsen zu lassen. Es ist feucht, warm und muckelig. Bakterien fühlen sich wohl, breiten sich aus. So lange, bis du den Tiegel wieder öffnest und wieder etwas entnimmst -> wieder mehr Bakterien. Damit das nicht irgendwann gesundheitsschädlich wird, kommen Konservierungsmittel rein. Mehr, als bei Pipettenflaschen oder Pumpsspender nötig sind, da dort nicht soviel Bakterien reinkommen. Konservierungsmittel sind zwar per se nicht schädlich für die Haut, können aber negative Auswirkungen darauf haben, bei nicht vertragen oder indem sie die Haut austrocknen z.b.
    Bakterien leben sowieso auf deiner Haut, werden aber durch den Säureschutzmantel in Grenzen gehalten. Das hält aber auch nicht alles ab bzw. schafft auch nur eine gewisse Menge. Bei gesunder Haut.
    Darum: Tiegel sind nicht optimal und gegenüber Pumpspender oder Pipette hat es nur Nachteile.

    • Reply
      Skinci 30. September 2017 at 17:04

      Danke Dir, Julia, für die tolle Erklärung! 🙂

  4. Reply
    Tina 30. September 2017 at 13:35

    Ich fülle Cremes aus dem Tiegel neuerdings in Airless-Spender um. Dabei kommt narürlich jede Menge Sauerstoff an das Produkt, aber die Bakterien bleiben (sauberes Arbeiten vorrausgesetzt) draussen. Ich weiß nicht, ob das jetzt wirklich so gut ist, wie ich es mir erhoffe. Hat noch jemand Erfahrung damit?
    LG Tina

    • Reply
      Skinci 30. September 2017 at 17:07

      Hey Tina,

      das hatte ich auch mal gemacht und konnte auf Dauer kein Freund davon bleiben. Das Produkt wird einmal fast gänzlich mit Luft in Kontakt gebracht. Hast Du denn eine Creme gefunden, die so einzigartig ist, dass sie durch nichts ersetzt werden kann?
      Zuhause steril genug zu arbeiten ist ja schon Herrausforderung genug ^^

  5. Reply
    Magi 30. September 2017 at 14:50

    Das mit dem Dropper ist so logisch – ich habe nie daran gedacht, bzw. eigentlich nur bei Pumpspendern gefragt, ob da Luft nun rankommt oder nicht. Bin ja auch schon so genug genervt und gestresst von den Teilen.

    Während es bei Pflege echt schwierig zu beobachten ist, haben mir aber Nagellacke definitiv gezeigt, dass bereits wenig Luft einen großen Unterschied macht. Flakons die zwar schön dekorativ flach und groß sind bieten eine deutlich größere Oberfläche und trocknen viel schneller ein. Am besten sind immer die schlanken, wo die Oberfläche nur ganz klein und die Masse „unter sich“ bleibt.

    • Reply
      Skinci 30. September 2017 at 17:14

      Ich habe mir verschiedene Modelle für Pumpsysteme und Spraysysteme angesehen. Soweit schaut das so aus, dass dort zumindest unten durch die Röhre keine Luft rankommt. Sonst machen sich Luftblasen beim Entnehmen bemerkbar, weil der Unterdruck nicht richtig genutzt werden kann. Bei den anderen Einzelteilen des Pumpsystems müssen wir wohl einfach von ausgehen, dass sie dicht sind.

      Bei jedem Öffnen bietet man leider auch den Austausch mit „neuem“ Sauerstoff der dann wieder reagieren kann.

  6. Reply
    Lizzy 30. September 2017 at 17:58

    Danke für die Veranschaulichung! Die Pipette durch einen Pumpspender zu ersetzen, ist eine super Idee!

    Warum Tigel als schöner gelten, konnte ich noch nie so recht nachvollziehen. Auch als ich mir um Wirkstoffe und Sauerstoffkontakt noch keine Gedanken gemacht habe, fand ich Tuben mit kleiner Öffnung und Pumpspender schon praktischer. Das lässt sich einfach viel besser dosieren und man hat nicht die Hälfte der Creme unter dem Fingernagel hängen.

    Dass Glas als edler empfunden wird als Plastik ist klar, daher gibt es wohl selten Tuben im hochpreisigen Bereich. Aber Warum nicht wenigstens Pumpspender?
    Am liebsten natürlich Airless Pumpspender. Die gibt es inzwischen ja sogar manchmal bei Balea. Und ich frage mich Warum sich das nicht schon längst bei Naturkosmetik durchgesetzt hat, die ja auf Konservierung vertichtet. Eigentlich doch die perfekte Lösung oder?

    • Reply
      Skinci 4. Oktober 2017 at 18:33

      Mit der Intuition liegt man ja häufiger schon vor dem Wissen unbewusst richtig :p

      Für NK bieten sich Pumpspender sehr gut an. Sie verzichten allerdings, sobald Wasser enthalten ist, nicht auf Konservierung. „Ohne Konservierung“ ist Marketing. Es sind keine Konservierungsmittel enthalte, dafür konservierende Mittel. Hat mit der primären, funktionellen Zuordnung zu tun. ^^

      • Reply
        Lizzy 5. Oktober 2017 at 11:06

        Ja genau, dass ohne Konservierung nur ohne klassische Konservierungsstoffe bedeutet ist mir schon klar. Und genau das ist auch mein Problem mit Naturkosmetik, denn stattdessen kommen dann reizende und Allergie auslösende Duftstoffe zum Einsatz. Dass die Duftstoffe aus natürlichen ätherischen Ölen stammen, macht sie vielleicht ökologischer, aber nicht verträglicher. Dann doch lieber künstliche Konservierung als „kleineres Übel“.

        Den Wunsch, wenn möglich auf Konservierungsstoffe zu verzichten, unterstützte ich aber. „wenn möglich“ bedeutet aber eben, dass das Produkt dann luftdicht verpackt (z.B. Vakuum Spender, einmal Sachet etc.), wasserfrei oder theoretisch auch gekühlt sein muss.

        Den Vakuum Spender halte ich da für die machbarste Lösung. Gefriertruhen werden sich wohl so bald nicht in den Drogerien durchsetzen und wer hat schon Lust, sich mit einem Eiswürfel einzucremen oder ständig an das auftauen der täglichen Portion Kosmetik denken zu müssen.
        Daher wundert es mich schon, dass sich die Vakuum Verpackungen in der Naturkosmetik nicht längst durchgesetzt haben. Die Lösung ist bereits erfunden, bezahlbar, praktisch – woran scheitert es denn nur?

  7. Reply
    Talasia 1. Oktober 2017 at 09:15

    So logisch und sinnig, wenn man es liest…dennoch eine Sache die ich bisher gar nicht so beachtet habe! Das werde ich in Zukunft bei meinen Käufen beachten, danke!

    • Reply
      Skinci 4. Oktober 2017 at 18:34

      Freut mich zu lesen 😀

  8. Reply
    Sunny 1. Oktober 2017 at 10:15

    Danke für den Beitrag. Vielleicht denken die Firmen irgendwann einmal um. Ich kaufe generell keine Cremes mehr in Tiegeln, weil ich das total unhygienisch finde. Und für Spatel o. ä. bin ich zu faul und auch damit kommen Bakterien in die Cremes. Ich benutzte vorrangig Produkte von Dr. Hauschka und da ist alles in Tuben abgefülllt – sogar die Augencreme. Klar sehen Tiegel besser aus aber ich stelle die Cremes eh nicht offen ins Bad …

    • Reply
      Skinci 4. Oktober 2017 at 18:35

      Ich merke mittlerweile sogar schon den Trend zu etwas mehr Tiegeln. Obwohl es generell noch immer sehr mager aussieht 🙁

  9. Reply
    Elisabeth P. 1. Oktober 2017 at 10:39

    Sehr interessanter Artikel.
    Soweit habe ich mir mich gar nicht Gedanken gemacht. Das mit der Pipette ist völlig neu für mir. Danke dir Skinci :*

  10. Reply
    Pia 2. Oktober 2017 at 20:40

    Ein super wichtiger Beitrag. Dass der Dropper vor dem Wiederverschließen gedrückt sein sollte, ist ziemlich logisch, wird wohl aber selten gemacht.
    Sag mal: Warum steht auf dem Clinique Tiegel: „Ausnahme“? LG Pia

    • Reply
      Skinci 4. Oktober 2017 at 18:39

      In dem Produkt wachsen Keime und Bakterien nicht sonderlich gut und es hat bis auf Vitamin E, was dort nur als Oxidationsschutz für das Produkt selbst nützt, nichts besonders luft- oder lichtempfindliches wonach die Funktionsfähigkeit nachlassen könnte. 🙂

  11. Reply
    Kamila 8. Oktober 2017 at 20:47

    Toller informativer Artikel! Ich benutze seit Jahren keine Tiegel mehr, Dropper sind aber noch in Verwendung obwohl die mir, auch schon lange suspekt waren. Die Dropper Animation veranschaulicht sehr gelungen die Nachteile.
    Eine Frage: Da ich leichter an Sprühköpfe als an Pumpspender komme, dachte ich daran den Dropper gegen einen solchen Sprühkopf auszutauschen. Wäre das eine gute Idee? Oder kommt dann im Endeffekt ähnlich viel Luft an das Produkt? Mir geht es da insbesondere um antioxidantienhaltige Produkte (z.B das Resveratrol von TO).

    LG Kamila

  12. Reply
    Laura 11. Oktober 2017 at 12:22

    Hallo, toller Beitrag. Die Idee den Dropper auszutauschen finde ich super. Woher hast du denn den passenden Aufsatz für die TO Fläschen?
    VG Laura

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