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UPDATE: BRAUN Silk-épil 7 Dual

Die große Leser- & Autoren-Co-Review

von Magi | am 6. Februar 2011
22 Kommentare
UPDATE: BRAUN Silk-épil 7 Dual

Es gilt das neue, ab Februar erhältliche Epiliergerät aus dem Hause BRAUN auf Herz und Klinge zu untersuchen. Tini, Zaz und ich haben 4 weitere Mädels eingespannt, die uns nun mit ihren Erfahrungen helfen das Gerät aus vielen Perspektiven zu bewerten. Auf dieser Seite werde aktualisieren, sobald die Mädels oder ich neue Erkenntnisse gewonnen oder uns ein Urteil über Funktionen oder Handhabung gebildet haben. Sobald neue Einträge erfolgen, werde ich es auf Twitter und Facebook verkünden – sobald es einen Zwischenstand bzw. Fazit von allen gibt, seht ihr es auf der Startseite des Blogs.

Über das Gerät

BRAUN Silk-épil 7 Dual Epilator – Legs & Body – Wet & Dry (7891)

UVP ab Februar 2011: 169,99€ – (amazon z.B. 149,99€)

Features laut Hersteller (meine Anmerkungen in Klammern):

  • Wet & Dry (kann unter der Dusche / in der Wanne verwendet werden – kein Stromanschluss)
  • Integrierte Venus Klinge (optional, für 7,99€ (UVP) nachkaufbar (siehe amazon))
  • Beweglicher Epilierkopf
  • Smartlight
  • 2 Geschwindigkeitsstufen
  • EffizienzPro-Aufsatz
  • Empfohlen von Dermatologen
  • Unterarmaufsatz
  • Akkugerät (laut Braun nach 1h Ladezeit, 30Minuten Einsatz möglich)
  • Ladestation (rutschfest)
  • Schutzkappe (für die Klinge)
  • Aufbewahrungsetui/Kosmetikbeutel (sehr simpel)
  • Farbe: türkis/weiss (mit Glitter)

Lieferumfang:

  • Basisgerät (1 rechts)
  • Epilieraufsatz mit den rotierenden Pinzetten (die beiden bilden das Basisgerät – beim Vorgängermodell gab es auch einen Rasieraufsatz)
  • Aufsatz mit Massagerollen (nicht aufgeführt auf der Verpackung!)
  • Aufsatz mit Rillen
  • Aufsatz für sensilble Bereiche
  • Aufsatz mit Gilette Venus Rasierklinge (siehe oben) + Schutzkappe
  • Ladegerät
  • Ladestation
  • Tasche
  • Anti-Slip-Grip (Hartplastik)
  • Reinigungsbürstchen
  • Bedienungsanleitung (englisch – könnte am Musterexemplar liegen)
  • Kurzanleitung (englisch)

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Das Vorgängermodell:

Der Silk-épil 7 Xpressive Pro Epilierer (meine damalige Review sowie die Achselerfahrung) erschien vor einem Jahr und ist, wie der Name schon sagt, ebenfalls ein Modell der Reihe 7. Soweit ich es erkennen kann, sind diese optisch baugleich.

Das Xpressive-Modell hat zwar keinen Rasierklingenaufsatz, der aber auf das ältere Modell passt und ja separat erhältlich ist, dafür aber einen Rasiereraufsatz mit Scherfolie. Er ersetzt somit also ein weiteres Gerät. Die UVP lag bereits vergangenes Jahr unter der diesjährigen – das Modell ist aber inzwischen auch deutlich günstiger zu bekommen (siehe amazon). Wer also eine Neuanschaffung plant, sollte in Erwägung ziehen darauf zurückzugreifen, denn die beigelegten Aufsätze sie die gleichen. Was ich hier einzig vermisse, ist die “Ladestation”. Eine kleine Kuppel, die zwischen das Gerät und das Ladegerät geschaltet wird. Auch das neue Kabel wirkt etwas hochwertiger. Der Anti-Rutschgriff hat keine Gummibeschichtung oder ähnliches, sodass mir der Sinn dessen etwas unklar ist bisher

Ich habe den Rasieraufsatz auf das neue Modell gesteckt und es hat funktioniert, wenn auch etwas häuprig im Anlauf, was ich darauf zurückführe, dass das Gerät noch unbenutzt ist. Das bringt euch jetzt nichts, ich wollte es dennoch nicht unerwähnt lassen. Man sieht zwar im Plastik kleine Ziffern gegossen, die auf eine spätere Fertigung schließen lassen, doch erscheint es mir so, als biete das neue Gerät keinen Frotschritt zum Vorgänger.

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Das Testteam:

Als Blogger-Team sind natürlich Tini, Zaz und ich von der Partie, aber Dank Großzügigkeit von BRAUN war es uns möglich weitere Mädels einzuspannen. Ealish, eine gute Freundin von Tini und mir mit Epiliererfahrung habe ich gebeten teilzunehmen und wie bereits erwähnt Sawei87 als Stammleserin des Blogs auf den blauen Dunst gefragt, weil sie mit stetiger Beteiligung bei vielen Beiträgen aufgefallen war. Zwei weitere haben wir per Bewerbungsverfahren auserwählt unter einbezug sehr vieler Kriterien. Einerseits die Art der Bewerbung, den Ausgangssituationen aber auch, dass man auch Strawbemmy als fleißige Besucherin und Bloggerin kennt, war durchaus sympatisch. In erster Linie hoffen wir aber möglichst viele Aspekte aus verschienden Perspektiven einzufangen.

Tini – zum Test
Zazzum TestEalishzum Test
Haar: blond, relativ fein, normal viel, sehr schnell wachsend

Haut: sensibel

Vorerfahrung: regelmäßiges epilieren mit Braun silk-épil eversoft, Rasur mit Gillette Venus, Heißwachs (Gesicht)

Probleme: eingewachsene Haare, Epilation nicht gründlich genug

Erwartungen: gründliches Epilationsergebnis, weniger schmerzhafte Epilation unter Wasser, lange Akkulaufzeit

Haar: fein
Haut: sensibel

Vorerfahrung: Rasur, Enhaarungscremes

Probleme: Haut reagiert auf Rasur

Erwartungen: siehe Text

Haar: normaler Haarwuchs, normal besiedelt, alle ein bis anderthalb Zentimeter mal ein mitteldickes Haar – dunkelbraunes Naturhaar

Haut: von Haus aus recht schmerzunempfindlich, weswegen ich das Ziepen gut wegstecke. Seltsamerweise aber an machen Tagen besser als an anderen

Vorerfahrung: rasieren, aber auch schon Erfahrungen mit Epilierer vorher

Probleme: –

Erwartungen: am meisten gespannt war ich auf diesen Schwingkopf und ob das epilieren + rasieren schmerzfreier ist als nur epilieren.

Sawei78zum TestStrawbemmyzum Testkittsterzum Test
Haar Bein:weißblond, fein, normal besiedelt, recht langsam wachsend

Haar Achsel: aschblond,  mitteldick,  normal besiedelt, durchschnittlich schnell wachsend

Haut: sensibel

Vorerfahrung: rasieren,wachsen mit Kaltwachsstreifen,  Haarentfernercreme

Probleme: Hautirritationen, Brennen, Bluten

Erwartungen: langsameres Nachwachsen der Haare, keine zusätzliche Rasur meh

Haar: dunkles, feines Haar, normales bis mittelstarkes Wachstum

Haut: sensibel

Vorerfahrung: Rasur, Epilation

Probleme: keine; Epilation: Hautirritationen, eingewachsene Härchen

Erwartungen: gründliches und anhaltendes Epilationsergebnis, keine zusätzlich Rasur, Vorteile Nassverfahren?

Haar: dunkel, nicht wirklich fein und wenig

Haut: normal

Vorerfahrung: regelmäßig Epilierer oder Kaltwachs, Rasur, früher
Enthaarungscreme

Probleme: gerupfte-Huhn-Optik aufgrund von widerspenstigen Haarwurzeln,
mit denen Dunkelhaarige oft gesegnet sind

Erwartungen: kein abreißen der Haare, kein in-die-Haut-zwicken bei
schwierigen Stellen wie z.B. Knie, lange Akkulaufzeit – auch noch nach
Monaten

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Testberichte:

Tinis Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
Testbereicht ein- und ausklappen

Autschn – Braun Silk-épil 7 Review

Ich epiliere schon ziemlich lange (so sieben oder acht Jahre müssten es sein) und zwar vor allem im Sommer (im Winter bin ich zu meistens zu faul, weil es so lange dauert und rasiere dann lieber). Ich habe mir damals einen Silk-épil eversoft gekauft und bin diesem bisher auch treu geblieben. Allerdings stört mich schon seit Ewigkeiten das Kabel daran. Unter anderem deshalb habe ich mich auch sehr über die Testaktion des neuen Silk-épil 7 gefreut. Und natürlich war ich total gespannt darauf, wie sich die Technik der Epilierer innerhalb der letzten Jahre weiterentwickelt hat, denn schließlich brachte das Epilieren für mich nicht nur einen entscheidenen Vor- sondern auch einige Nachteile mit sich:

Vorteil:

  • Ergebnis hält DEUTLICH länger als beim Rasieren (meine Haare wachsen wirklich extrem schnell: morgens rasiert, abends schon wieder Stoppeln)

Nachteile:

  • Dauert sehr lange (beide Unterschenkel ca. 45 Minuten)
  • schmerzhaft
  • Ergebnis nicht so gründlich wie beim Rasieren
  • die Geräte sind recht laut
  • Haare können einwachsen (bei mir tun sie das mit Vorliebe trotz regelmäßiger Kissmee-Anwendung)
  • kabelgebundene Geräte sind sehr unpraktisch

Ich setzte große Hoffnungen in den neuen 7er Epilierer von Braun und hoffte, dass einige der Nachteile wegfallen würden.

Kommen wir zu den Ergebnissen:

Ergebnisse in Stichpunkten:

  • die Epilation dauert mit dem neuen Gerät genauso lange wie mit dem alten
  • das neue Gerät ist nur unwesentlich leiser als das alte
  • die Trockenepilation ist genauso schmerzhaft wie mit dem alten Gerät
  • die Epilationsergebnisse beider Geräte sind identisch (das neue ist nicht gründlicher)
  • das Smartlight am neuen Gerät ist super, man sieht damit auch kleinste Härchen
  • die Nassepilation ist deutlich weniger schmerzhaftdie Akkulaufzeit des Silk-épil 7 ist absolut zufriedenstellend
  • man ist durch den Akkubetrieb mit dem neuen Gerät sehr flexibel
  • meine Haare wachsen nach wie vor ein
  • der Aufsatz mit Klinge funktioniert bei mir überhaupt nicht

Ich habe den neuen Silk-épil 7 im direkten Vergleich mit dem Silk-épil eversoft im Trockenbetrieb getestet: linkes Bein SE eversoft, rechtes Bein SE 7.

Beide Geräte haben gleich gut epiliert und haben gleich lange gebraucht. Ich konnte keinen gravierenden Unterschied feststellen. Es ist auch mit dem SE 7 noch nötig mehrmals über jede Stelle zu gehen, um alle Haare zu entfernen.

Das Ergebnis war in beiden Fällen gut, aber nicht perfekt. Nach dem Epilieren sind in der Regel keine Haare mehr zu sehen, die Haut fühlt sich aber nicht total glatt an (wie z.B. nach dem Rasieren).

Positiv ist mir am neuen SE 7 das Smartlight aufgefallen, das sehr hell ist und mithilfe dessen man auch kleinste Härchen sehen kann. Auch die Möglichkeit des Akkubetriebs ist wirklich eine große Erleichterung.

Deshalb testete ich im Anschluss den Aufsatz mit Gillette Venus Klinge an einem Bein unter der Dusche. Ich schäumte ein Bein mit Rasierschaum ein und ging dann mit eingeschaltetem Epilierer mit Klingenaufsatz jeweils zweimal über jede Hautstelle (wie ich es mit meinem normalen Gillette Rasierer auch mache). Das Ergebnis war für mich nicht zufriedenstellend. Das epilierte und rasierte Bein war anschließend nur unwesentlich glatter als das nur epilierte Bein. Eine Rasur mit meinem normalen Gillette Rasierer ist deutlich gründlicher. Ich vermute, dass dieses schlechte Ergebnis mit der Unhandlichkeit des relativ klobigen Geräts um Vergleich zum schlanken Gillette Venus Rasierer zusammenhängt. Man spürt nicht wirklich, ob die Klinge gut über die Haut gleitet oder nicht.

Einen Test nur mit dem Klingenaufsatz habe ich nicht durchgeführt, da ich das Konzept des kombinierten Epilier- und Klingenaufsatzes für wenig zielführend halte. Wie bereits beschrieben, ist es nötig, mehrfach über jede Hautpartie zu fahren um ein zufriedenstellendes Epilationsergebnis zu erhalten. Beim einmaligen Überfahren der Haut werden nur sehr wenige Haare entfernt. Alle übrigen würden von der Klinge abrasiert, was zur Folge hätte, dass man innerhalb kürzester Zeit wieder stoppelige Haut hätte. Der große Vorteil des Epilierens, das lang anhaltende Ergebnis, würde damit völlig wegfallen. Erst über viele Monate könnte es zu diesem Effekt kommen, was mir persönlich eindeutig zu lange wäre. Mir gefällt der kombinierte Aufsatz aus diesen Gründen gar nicht.

Sehr neugierig war ich darauf, den neuen Silk-épil 7 im Nassbetrieb zu testen. Da ich weiß, dass eine Epilation relativ lange dauert, habe ich einen Test unter der Dusche von vornherein ausgeschlossen (keinesfalls möchte ich 45 Minuten lang das Wasser laufen lassen ;-)) und mir ein Bad eingelassen. Ich habe meine Haut etwa 10 Minuten im warmen Wasser aufweichen lassen, bevor ich mit der Epilation begonnen habe. Ich war sehr erstaunt, wie gut die Epilation unter Wasser funktioniert (ich hatte angenommen, dass die Haare an der Haut kleben würden und dass der Epilierer sie gar nicht greifen können würde, das war aber nicht der Fall) und sehr erfreut darüber, dass die unter-Wasser-Epilation mit wirklich deutlich weniger Schmerzen verbunden war. Ich traute mich sogar an die Bikinizone heran (die ich im trockenen Zustand wirklich nur unter sehr großen Schmerzen epilieren kann, da meine Haarwurzeln in diesem Bereich sehr kräftig sind) und war überrascht, wie wenig schmerzvoll die Epilation in diesem sensiblen Bereich funktionierte (nur zur Klarstellung: ich habe nur die Bikinizone und nicht den gesamten Schambereich epiliert).

Allerdings geht die Epilation unter Wasser auch nicht schneller als im Trockenbetrieb und so ist es nötig, relativ lange im Wasser zu liegen. Außerdem kann man die Haare trotz Smartlight (was wirklich sehr hilfreich ist!) unter Wasser nicht besonders gut sehen, was zur Folge hat, dass man vielleicht nicht alle Haare erwischt und im Trockenen noch einmal nacharbeiten muss.

Insgesamt find ich vom Nassbetrieb aber sehr positiv überrascht.

Last but not least wollte ich unbedingt den Aufsatz für das Gesicht ausprobieren. Ich entferne mir lästige Augenbrauenhaare, wie auch die feinen Härchen über der Oberlippe (die man zwar kaum sieht, die mich aber trotzdem stören) normalerweise mit Heißwachs. Das ist sehr effektiv, tut kaum weh und geht schnell.

Ich hätte es sehr praktisch gefunden, wenn ich diesen Job zukünftig schnell und problemlos mit dem Silk-épil 7 Gesichtsaufsatz hätte erledigen können aber dazu wird es wohl nicht kommen. Obwohl mit dem Aufsatz nur ein kleiner Teil des Epilierkopfes an die Haut kommt, ist dieser noch immer zu groß um präzise einzelne Haare an den Augenbrauen zu entfernen. Ich hätte mir beinahe die halbe Augenbraue weggerupft und habe diesen Test deshalb schnell abgebrochen.

Die Oberlippenhärchen entfernt der SE 7 gut, allerdings deutlich schmerzhafter als Heißwachs und leider auch nicht annähernd so gründlich. Die Anwendung im Gesicht kann ich deshalb nicht empfehlen.

Fazit:

Insgesamt gefällt mir der neue Silk-épil 7 gut, wenngleich er auch nicht alle meine Erwartungen erfüllt und zudem sehr teuer ist.

Im Vergleich zu meinem alten Silk+épil eversoft unterscheidet er sich vor allem durch die Optik (der neue gefällt mir deutlich besser), den Akkubetrieb (finde ich super!) und das Smartlight (finde ich sehr, sehr hilfreich). Die entscheidende Funktion des Epilierers oder das Epilationsergebnis haben sich jedoch leider nicht merklich verbessert.

Das neue Modell gefällt mir insgesamt besser, allerdings wären mir allein die Unabhängigkeit aufgrund des Akkubetriebs, das Smartlight sowie die hübschere Optik wohl nicht den hohen Preis wert. Den Klingenaufsatz finde ich persönlich absolut unnötig. Unabhängig davon, dass das Rasurergebnis in meinem Fall nicht zufriedenstellend war, kann die Kombination Epilieren+Rasieren auch mit jedem handelsüblichen Epilierer+Rasierer erreicht werden.

Zaz’ Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
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Manchmal muss man ja zu seinem Glück gezwungen werden: Enthaarungscremes sind mir zu gruselig und umständlich, Rasieren bereitet meiner Haut wirklich Probleme – aber dennoch hab ich nie zuvor einen Epilierer genutzt. Dies ist also eine Review einer Erst-Epiliererin, kein Vergleich zwischen verschiedenen Geräten.

Meine Hoffnung: Möglichst sanfte Behandlung meiner Haut, denn beim Rasieren war es stets so (egal, bei welcher Klinge, Vor-/Nachbehandlung), dass meine Haut extremst trocken, schuppig und rau war, dass ich nicht einmal in der Woche rasieren konnte. Also, stoppellose Beine adé.

Der erste Eindruck: Angst! Viele Aufsätze, eine sich drehende Haar-Rausreiß-Walze, die klingt wie ein ferngesteuertes Auto.  Alles sehr clean, das Gerät liegt gut in der Hand, verrutscht nicht und es ist extrem praktisch, dass es kabellos agiert.

Die Vorbereitung: Der Akku lädt erstaunlich schnell, ansonsten Haut gereinigt und schwitzige Hände abgewischt. ;o)

Anwendung im trockenen Zustand: Das dauert ja länger als gedacht – wahrscheinlich belächeln mich jetzt alle Epilier-Erfahrenen, aber dass man oft über die gleiche Stelle muss, damit es annähernd glatt wird, hätte ich nicht gedacht. Und dieses schön langsam über die Haut Gleiten, damit auch wirklich alles entfernt wird, entspricht eigentlich auch nicht meinem Naturell. Es ziept wirklich, tut tatsächlich etwas weh, aber ist an den Beinen auszuhalten und wird von Mal zu Mal besser! Achseln habe ich probiert, da ist die Haut aber so fein und weich, dass es ungemein mehr schmerzt –  ich weiß nicht, ob ich da nicht einfach weiter rasieren werde. Über das Licht habe zunächst geschmunzelt, aber es ist sowas von hilfreich! Wenn ich jemanden einen Rat geben könnte, dann „Kein Epilierer ohne Licht“.

Anwendung im Nassen: Da wir keine Wanne haben, ist dies furchtbar unpraktisch für mich, 20 Min. unter der Dusche rumzuhampeln. Wasser dabei laufen lassen wäre für mich Verschwendung, fällt also flach. Ich habe es versuchsweise mit An- und Abstellen durchgeführt, aber durch die Wassertropfen sieht man gar nicht, wo noch Haare sind. Mein Fazit: Nassanwendung muss nicht sein! Auch die integrierte Klinge finde ich persönlich überflüssig.

Hautfreundlichkeit: Ein wirklich wichtiges Kriterium für mich, und beide Anwendungen unterscheiden sich nicht voneinander, was dies angeht. Wirklich schonender als eine Rasur! Für meine Beine werde ich beim Epilierer bleiben. Lieber die zeitweisen Ziep-Schmerzen als gerötete, schuppige Beine. Denn: Was nutzen mir glattrasierte Beine, die aber Trockenheitsschüppchen haben?

Wirksamkeit: Die Haare scheinen wirklich langsamer nachzuwachsen? Ich habe mich an den Plan gehalten und zunächst wöchentlich epiliert, ich glaube, jetzt kann ich die Intervalle  tatsächlich bereits verlängern. Dieses komplett-glatt-Gefühl der Rasur vermisse ich aber doch etwas, das bekomme ich irgendwie nicht hin – bzw. das Gerät.

Fazit: Ich bin sehr froh über die Erfahrung – für die Beine werde ich das Gerät weiter nutzen. Es ist ungemein hautfreundlicher als die Rasur und ich bin Fan des eingebauten Lichts. :o)

Ealishs Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
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Erster Eindruck:

Ziemlich großes Gerät. Größer und schwerer als der Vorgänger, den ich schon besitze (Silk Epil Exelle). Neuerung: der „Schwingkopf“, der sowohl beim Nass- als auch beim Trockenepilieren vorhanden ist. Recht viel Zubehör, aber dieser Beutel, der mitgeliefert wird, kommt mir irgendwie weniger hochwertig vor, als die ziemlich stabile silberne „Mesh“-Tasche vom Exelle.

Benutzung im Vergleich mit dem Silk Epil Exelle:

Den neuen Epilierer habe ich hierbei so wie es die Innovation vorsieht unter der Dusche nass benutzt, den alten wie üblich trocken.

Erste Enthaarung:

Ich muss vorab sagen, die Haare waren dafür wahrscheinlich zu lang. Für den Test habe ich sie ca. 2 Wochen wuchern lassen, also waren sie eigentlich schon zu lang fürs epilieren (ca. 3 mm). Dementsprechend schmerzhaft war es dann auch an beiden Beinen.

Der „alte“: Aua. Ja, nach so langer Zeit war es recht schmerzhaft, und gedauert hat es auch (ein Bein ca. 15 min), aber ich bin auch echt genau, gehe mehrmals über jede Stelle und suche das Bein hinterher gern unter der Lampe mit einer Pinzette ab. Das Bein war nicht super glatt, aber haarfrei und nur etwas rauh. Nicht übermäßig „gerupft“.

Der neue: Auch aua. Trotz Nass-Benutzung. Großer Vorteil: es geht viel schneller, da man nur einen Zug braucht und das Bein ist glatt. Klar, alles, was nicht erwischt wurde mit den Pinzetten fällt den Klingen zum Opfer. Ich habe für das eine Bein vielleicht die halbe Zeit gebraucht. Der flexible Kopf ist besonders praktisch bei Stellen mit „Kn“: Knie, Kniekehlen, Knöchel. Als „Rasierschaum“ hab ich Tinis Babassuseife genommen.

Vor der zweiten Enthaarung:

Ich habe mir mal spaßeshalber die Gebrauchsanweisung vom Neuen durchgelesen (soll man ja immer, sonst klappt das ja alles nicht, nöch?) und da stand, man solle den einmal die Woche vier Wochen lang benutzen, um den „vollen Effekt“ zu bekommen. Also habe ich mit der zweiten „Behandlung“ auch eine Woche gewartet. Wie ich mir dachte, hat das epi-rasierte Bein viel schneller neue Haare gezeigt als das epilierte. Alle die, die nicht gezupft, sondern rasiert waren, kamen nach 2 Tagen sehr deutlich zum Vorschein. Und das waren nicht wenige. Am anderen Bein hatte ich nur ein paar dünne Haarspitzen, wo am epi-rasierten dunkle Stoppeln zu sehen waren.
Nach einer Woche waren auch am nur epilierten Bein etwas längere Harre, aber immer noch wesentlich unsichtbarer als beim anderen. Ich glaube, hätte ich mir diese 1-Wochen-Frist nicht gesetzt, hätte ich das epi-rasierte Bein wesentlich früher wieder bearbeitet, einfach weil diese Stoppeln schon nach 2-3 Tagen sehr auffällig waren. Wie beim Rasieren eben. Auch am epilierten Bein sind Haare nachgewachsen, aber eben mit den dünnen Spitzen voran. Ich konnte sie fühlen (ganz leicht), aber sehen nur, wenn ich sehr nah ans Bein ging.

Die zweite Enthaarung habe ich genau wie die erste vorgenommen, ein Bein nass, ein Bein trocken. Diesmal war sie sehr gut auszuhalten. Das epilieren mit dem neuen Gerät war einen Tacken schmerzhafter, einfach weil die zu zupfenden Haare dicker waren. Dafür ging es wieder schneller.

Für die dritte Enthaarung hab ich mal beide trocken ausprobiert. Diesmal hab ich aus Zeitmangel anderthalb Wochen gewartet. Die Haare am epi-rasierten Bein waren auch diesmal dunkler und länger und mehr als am nur epilierten.
Logischerweise war die Epilierung an dem Bein auch schmerzhafter. Ich glaube nicht, das eines der beiden Geräte im trockenen Zustand gründlicher ist als das andere. Ich habe bei beiden die gaaaaanz kleinen dünnen Härchen mit der Pinzette nachgezupft. Für beide Beine habe ich ca. 20 min. gebraucht.

Die Lampe bringt bei mir übrigens nur bedingt etwas. Irgendwie spiegelt meine Haut so seltsam, dass ich unter ihrem Schein so gut wie nichts erkenne.

Eingewachsene Haare hatte ich an keinem Bein, aber ich peele bei jedem Duschen meine Beine mit dem Kissmee (dem normalen).

Fazit:

Mir erschließt sich das Konzept von „epilieren + rasieren“ nicht. Ja, es geht schneller und ja, das Bein ist glatter, aber so bekomme ich nie alle Haare gezupft. Bei der Menge an Haaren, die (bei mir zumindest) dunkel nachwuchsen und demnach nicht von den Pinzetten erwischt wurden, bezweifle ich, dass nach 4 Wochen der „volle Effekt“, also komplett epilierte Beine, eingetreten wären. Entweder ich epiliere, nehme mir die Zeit und habe länger Ruhe, oder ich rasiere und mir wachsen nach 2 Tagen wieder kleine dunkle Stoppeln. Aber dies ist irgendwie nicht Fleisch nicht Fisch.
Und für die trockene Epilierung ist ein Vorgängermodell genau so gründlich und schmerzfrei (oder schmerzhaft), wie das neue.

Saweis Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
Testbereicht ein- und ausklappenMein erstes Mal ..

Bisher habe ich immer die alte und bewährte Methode des Rasierens angewendet; ab und an ließ ich mich auch mal von meinem Freund wachsen und auch Haarentfernercremes habe ich schon ausprobiert – nur noch keinen Epilierer. Das sollte sich nun ändern. Ich habe mich schon sehr auf den Test gefreut, denn ich erhoffe mir vom Epilieren nicht mehr so oft “unters Messer” zu müssen. Ich habe allerdings das Glück, dass meine Haare weißblond und fein sind und recht langsam nachwachsen.
Trotzdem nervt mich das Rasieren irgendwie und ich hoffe, dass die Haare mit dem Epilierer noch langsamer nachwachsen werden, was gerade im Sommer ja ein Traum wäre.

Meine Haut ist recht empfindlich – ich bekomme schnell blaue Flecken und Sonnenbrand.

Mein erster Eindruck

Das Gerät hat mich schon in der Verpackung sehr angesprochen – ich liebe Türkis und in Kombination mit Weiß gefällt es mir sehr gut. Als ich es dann ausgepackt habe, habe ich gesehen, dass es auch noch glitzert; da war ich erst recht hin und weg!

Das gesamte Zubehör befindet sich in einem weißen Beutelchen, welches man gut für die Aufbewahrung der verschiedenen Aufsätze verwenden kann, jedoch eher nicht für einen längeren Transport des Gerätes. Hier hätte ich mir vielleicht ein stabileres Täschchen gewünscht. Im Zubehör enthalten sind verschieden Aufsätze für die unterschiedlichen Anwendungen, sowie die Ladestation mit dem dazugehörigen Netzstecker. Für den Preis sollte das Zubehör auch sein und ich fühle mich damit auf jeden Fall gut ausgerüstet.

Die Bedienungsanleitung ist auf Englisch geschrieben, genauso wie die Kurzanleitung, was aber auch an dem Testmuster liegen könnte!? Ich habe trotzdem alles verstanden und hilfreich als Neuling war sie auch für mich.

Nun kann es also ans Laden gehen. Es dauert ca. 1 Stunde – danach ist das Gerät dann bereit für ca. eine halbe Stunde in den vollen Einsatz zu kommen. Ich bin schon sehr gespannt und warte ungeduldig. Ich habe mich dazu entschieden es am Abend anzuwenden (auch in der Bedienungsanleitung empfohlen wegen eventuellen Rötungen) und vor allem nass: Ich dachte mir, dass das wohl weniger wehtut. Fertig geladen – also ab in die Badewanne. Hier zeigt sich schon ein großer Vorteil, denn das Gerät hat kein Kabel, in dem man sich verheddern könnte und auf das man Rücksicht nehmen müsste.

Los gehts: Mit Rasierschaum eingeschäumt, schalte ich das Gerät ein. Das Geräusch, das man hört, fand ich erstmal lustig. Mein Freund kam auch sofort ins Badezimmer und fragte mich: “Was hebt’n da ab?” xD Hört sich wirklich ein bisschen so an wie ein kleiner Spielzeughubschrauber. Am Anfang fand ich das Geräusch schon sehr laut, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt. Ich habe die Haare extra für den Test etwas wachsen lassen, um die Leistung bei verschiedenen Haarlängen beurteilen zu können. Sie sind nun ca. 5mm lang (die maximale der optimalen Länge).

So, nun zur Prozedur. Mein erster Gedanke: “Auaaaahh!!”
Es fühlt sich an, als wenn man mit einer sehr stumpfen Klinge rasiert oder beim Wachsen den Streifen ganz langsam abzieht. Was mich aber sehr überrascht hat, war, dass der Schmerz sofort vergeht, wenn man mit dem Epilierer weiterwandert. Das war bei mir beim Wachsen nie so, da hat es noch lange danach gebrannt, was ich hier auch befürchtet hatte; aber nein, der Schmerz war sofort weg! Man muss sich zwingen wirklich nicht zu schnell über das Bein zu fahren. Insgesamt habe ich aber ungefähr 20 Minuten fü beide Beine gebraucht. Das finde ich in Ordung; ich hätte gedacht, dass ich länger brauche.

Ich finde, dass das Gerät gut in der Hand liegt und auch nicht zu schwer ist. Allerdings rutscht es mir schon ein wenig aus der Hand, wenn es nass ist – ich denke, dass es komfortabler wäre, wenn der Anti-Slip-Grip aus Gummi statt aus Plastik wäre. Ganz gründlich war meine erste Anwendung nicht, aber das liegt womöglich auch daran, dass ich schnell fertig werden wollte ;) Entweder bin ich auch nicht überall entlanggekommen oder die Rasierklinge hat keine gute Leistung vollbracht.

So sah es direkt nach der Anwendung auf meinem Bein aus:

Danach habe ich eingecremt und gehofft, dass sich die Haut über Nacht beruhigt. Ich habe mich sowohl mit einer Creme ohne und mit Alkohol eingecremt und bei beidem hat es nicht gebrannt (auch hier hat es nach dem Wachsen bei mir immer gebrannt – also bin ich auch hier wieder positiv überrascht.

Nach den Beinen, habe ich mich sogar an die Achselbehaarung getraut – jahaa, sehr mutig.
Dafür habe ich den Aufsatz für empfindliche Bereiche aufgesetzt. Dieser passt sich sehr gut der Achselhöhle an. Jetzt bemerke ich auch endlich wozu die kleine, tageslichthelle Lampe gut ist: Man erkennt wirklich jedes einzelne Härchen – toll! Die Haare unter den Achseln sind bei jedem Mensch etwas härter und “borstiger” als die Behaarung des Körpers. Das macht sich nun auch beim Epilieren bemerkbar. Ich sag nur: “Doppelaua, wenn nicht sogar Dreifachaua!!” In der Anleitung steht, dass dieser Bereich, genauso wie die Bikinizone (an die ich mich noch nicht herangetraut habe) sehr empfindlich ist, jedoch mit wiederholter Anwendung immer unempfindlicher wird .. Nun ja, mal sehen ..
Ich habe die Zähne zusammengebissen und bis zum letzten Härchen weitergemacht. Es hat sogar etwas geblutet. Auf einer Seite habe ich nur eine Hälfte epiliert und die andere Hälfte rasiert, um zu schauen, wie der Unterschied nach einer Woche ist.

So sah es dann aus:

Die Reinigung des Epilierers ist sehr einfach und geht auch schnell. Man muss das Gerät in seine Einzelteile zerlegen und dann jedes Teil einzeln abspülen. Es kommt vor, dass noch vereinzelte Härchen zwischen den Pinzetten hängen, welche man jedoch gut mit dem beiliegenden Pinselchen herausbekommt. Danach sollte man alles gut trocknen lassen und dann das Gerät wieder laden. Ich finde es gut, dass auch noch ein Schutz für den Aufsatz mit der Rasierklinge beiliegt, so dass man sich nicht mal aus Versehen daran verletzen kann. Am nächsten Morgen waren die Rötungen noch nicht ganz verschwunden, was sich jedoch im Laufe des Tages änderte.

Es wird empfohlen sich als Neuling der Epilatur 1x pro Woche über 4 Wochen lang zu epilieren. Ich habe vor, das auch einzuhalten. Also bin ich eine Woche später wieder mit dem Epilierer in die Wanne gehüpft und hab die Prozedur erneut durchgezogen. Ich bin überrascht, wie wenig meine Haare erst nachgewachsen sind. Sie sind nun ca. 2mm lang (die minimale der optimalen Länge). Und was soll ich sagen, es hat einwandfrei funktioniert und sogar viel weniger wehgetan als beim Mal zuvor. Ich weiß nicht, ob es an der Länge liegt oder daran, dass man schon auf den Schmerz vorbereitet war. Egal, ich finds gut =)

Unter den Achseln war es nun auch minimal angenehmer (wenn man das so sagen kann) und hat diesmal auch nicht geblutet. Dieses Mal war ich dadurch, dass es weniger wehtat, auch gründlicher. Unter den Achseln habe ich bemerkt, dass ich durch den dazugehörigen Aufsatz nicht so gut an alle Bereiche rankomme; gerade in der Beuge und auch das Straffen mit einer Hand, was man tun sollte, ging nicht so leicht. Aber mal schauen, vielleicht wird es mit etwas Übung besser.

Ich werde den Epilierer auf jeden Fall weiter benutzen und euch auf dem Laufenden halten. Gespannt bin ich darauf, ob die Haare nach den 4 Wochen wirklich nicht mehr so schnell nachwachsen. Nach dieser 4-Wochen-Phase wird empfohlen 1x in 2/3 Wochen zu epilieren. Ich werde es auch auf jeden Fall mal trocken anwenden, um zu sehen, ob dies andere Ergebnisse liefert. Außerdem habe ich es bis jetzt auch nur auf Stufe 1 (von 2) getestet und werde mich womöglich auch mal an Stufe 2 heranwagen ;)
Da ich kein Vergleichsgerät besitze, kann ich nicht sagen, ob ich den Epilierer für diesen hohen Preis kaufen würde oder ob es auch ein preiswerteres Gerät tun würde.
Allerdings mag ich es schon jetzt =)

Strawbemmy’s Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
Testbereicht ein- und ausklappen

Zu Beginn des vergangenen Jahres brachte ich den Mut auf, mich neben der altbewährten Methode des Rasierens einer weniger sanften Form der Haarentfernung zuzuwenden: der Epilation. Während Magi keinen signifikanten Unterschied zu ihrem vorherigen Modell feststellen konnte, liegt dieser bei Betrachtung meines alten Low-Budget-Gerätes und dem neuen Testgerät auf der Hand, wie nachfolgendes Foto beweist:

Aus Wirtschaftlichkeitsgründen habe ich mich damals für ein Gerät aus dem niedrigeren Preissegment entschieden, da ich stark davon ausgegangen bin dieses Gerät nach der ersten Anwendung zu verfluchen und nie wieder zu benutzen. Daher lässt es auch einige Annehmlichkeiten und vor allem Zubehör vermissen und führt auch nur zu einem eher unbefriedigenden Ergebnis bezüglich der Haarentfernung, da die kleinen, feinen Häarchen aus Prinzip nicht mit entfernt wurden.

Die Verpackung des BRAUN Silk-épil 7 Dual zeigte sich zuerst recht unkooperativ und gab das Testgerät sowie das Zubehör erst nach einigem Ruckeln, Drücken und Ziehen her.

Trotz des recht massiven Eindrucks liegt das gut verarbeitete Gerät sicher, handlich und praktisch in der Hand. Besonders im Vergleich zum alten Gerät ist eine ergonomischere Handhabung möglich.

Das beigefügte Zubehör scheint gut durchdacht und auf die Bedürfnisse abgestimmt worden zu sein, beispielsweise spielt der Aufsatz mit Rillen für die Epilation für mich die wichtigste Rolle und dafür, dass man daran gedacht hat, für den Aufsatz mit der Rasierklinge einen Schutz beizulegen, bin ich dankbar. (Eventuell gehöre ich da zu einer seltenen Gattung, die in punkto Rasierer einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sind, da ich mir in regelmäßigen Abständen die 3 oder mehr Klingen des Nass-Rasierers entweder in den Finger oder in den Nagel ramme. (Anm.: Autsch!))

Als besonders sinnvoll erachte ich den Aufsatz für die sensibleren Bereiche, der die Anzahl der rotierenden Pinzetten einschränkt, so dass hier nicht mit der gesamten Breite „gewütet“ wird, sondern eher punktuell. Man dankt es dem Gerät in den hochempfindlichen Körperbereichen wie Achseln oder Bikinizone.

Dem Aufsatz, der Epilation und Rasur vereint, stehe ich etwas skeptisch gegenüber, dazu jedoch bei der Beschreibung der Anwendung etwas mehr.

Nachdem ich das Smartlight anfänglich etwas belächelte, da es mir unfairerweise bei der ersten Inbetriebnahme in mein Gesicht funzelte, entpuppte es sich bei der Anwendung (besonders in einem Nicht-Tageslichtbad) als äußerst nützliches Feature, denn damit lassen sich auch feinste Häarchen ausmachen und entfernen.

Die Reinigung finde ich persönlich etwas umständlich, da man das Gerät in seine Einzelteile zerlegen und säubern muss. Besonders störend empfinde ich die sich in den Pinzettenköpfen verfangenen Haare, die mich meist an den Rand meiner Geduld und Muse bringen. Das ist jedoch ein eher subjektives Gefühl, eventuell bin ich hierfür zu bequem und ungeduldig.

Bezüglich der Stromzufuhr bzw. des Akkubetriebes konnte ich in den ersten Anwendungen keine Mängel feststellen. Eine komplette Ladung reicht unter meinen Bedingungen für mind. zwei komplette Beinepilationen aus und anschließend sind immer noch Reserven vorhanden.

Und nun zu dem, was ich körperlich zu bieten habe. Durch die im Winter weit verbreitete Bequemlichkeit sowie die Möglichkeit, alles unter dicken Wollstrumpfhosen und Jeans verstecken zu können, hat sich meine dunkelhaarige, eher feine Beinbehaarung zu einer stattlichen Länge von 5-6mm entwickeln können.

Dank vorheriger Epilationserfahrung kann ich mit einem nach unten korrigierten Schmerzempfinden aufwarten und war somit vorbereitet auf den Schmerz, der mich mit dem Gerät erwartet. Denn: Epilieren ist kein Spaziergang. Das muss man sich an dieser Stelle einfach mal vor Augen halten. Wenn man jedoch die erste Anwendung hinter sich gebracht hat und dann nur noch im Wochenabstand oder längerfristiger nur ein paar vereinzelt nachwachsende Häarchen entfernen muss, ist es eine sehr angenehme Haarentfernungsmethode und nur eine Sache von wenigen Minuten.

Ich epiliere am liebsten tageszeitunabhängig vor dem Duschen, da nach meinen Erfahrungen sich die Haare hier am leichtesten vom Gerät erfassen lassen und die Epilation gründlicher verläuft.

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte man nicht mit einer der Rasur ähnlichen Geschwindigkeit über die Beine gehen, sondern in einem angemessenen Tempo. Mit zunehmender Geschwindigkeit werden die Haare entweder ab- statt ausgerissen oder einfach übergangen. Hält man sich an diese kleine Regel (auch wenn es weh tut), erreicht man ein wunderbar glattes und gründliches Ergebnis.

Da ich an die Prozedur gewöhnt bin, dauert eine gewöhnliche Epilation der Beine ca. 15 Minuten. Anfänger sollten für die erste „Sitzung“ etwas Zeit und Geduld aufbringen, da man sich zwischen vereinzelten Pausen immer wieder zum Weitermachen zwingen muss. :D

Um das gesamte Spektrum des Gerätes zu testen, unterzog ich mich einem zweibeinigen Test, sprich ein Bein wurde trocken, das andere nass epiliert.

Von der Trockenepilation bin ich restlos begeistert, hier konnte ich mit angemessener Geschwindigkeit und dem kleinen Lämpchen ein super gründliches und glattes Ergebnis erzielen, dass mich wirklich überzeugt hat.

Das vergleichsweise dazu mittelmäßige Ergebnis meines alten Epilierers erklärt sich vermutlich durch die geringere Anzahl an Pinzetten.

Der Nassepilation stehe ich jedoch kritischer und etwas enttäuschter gegenüber. Hier war keine annähernd so gründliche Epilation möglich, da nicht alle Haare vom Gerät erwischt wurden und so einige Haar(-büschelchen) stehen blieben.

Und genau hier sehe ich das Einsatzgebiet des Rasieraufsatzes, der vermutlich dafür konzipiert ist, die stehengebliebenen Haare zu entfernen. Mich stört jedoch, dass so das Ergebnis der eigentlichen Epilationsleistung in meinen Augen verzerrt und eine unzureichende Epilation „vertuscht“ wird. Das mag praktisch sein, wenn man es eilig hat. Strebt man jedoch ein gründliches Ergebnis an, wird man spätestens in der darauf folgenden Woche erinnert, dass einige Haare durch Rasieren entfernt wurden.

Einfach abgerupfte Haare konnte ich weder am trocken- noch am nassepilierten Bein feststellen.

Wie bereits beschrieben ist der erste Kontakt mit einem Epilierer mit einer gewissen Schmerzhemmschwelle verbunden, hat man diese jedoch einmal überwunden, relativiert sich der Schmerz. So auch bei diesem Gerät.

(Um hier meine Schmerzempfindlichkeit etwas zu verdeutlichen: Es hat Jahre gebraucht, bevor ich nicht mehr beim Augenbrauenzupfen heulend vorm Spiegel stand und mich über das unangenehme Gefühl beschwert habe. Ähnlich dramatisch war auch die erste Epilation.) :D

Um die Haut nach der Epilation zu beruhigen, nutze ich eine handelsübliche Bodylotion von Balea, die mit jedem pflegendem Produkt ersetzt werden kann. Als essentiell wichtig empfinde ich Peelingmaßnahmen wenige Tage nach der Epilation, um das Einwachsen von Haaren in die obere Hautschicht zu vermeiden. Hier nutze ich für gewöhnlich Lushs „Ocean Salt“ Peeling um die obere verhärtete Hautschicht abzutragen, die es den Härchen manchmal unmöglich macht, hindurch zustoßen.

Vorläufiges Ergebnis:

Ich konnte mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis durch die Trockenepilation erzielen bei dem selbst feinste Häarchen entfernt wurden und ein langanhaltend glattes Gefühl wie nach einer Rasur hinterließ. Die Nassepilation konnte nicht zu 100% aus oben genannten Gründen überzeugen, jedoch vermute ich, dass dies auch von Frau zu Frau bzw. Haartyp zu Haartyp unterschiedlich ausfallen kann.

Nach der Epilation konnte ich nur vereinzelte rote, jedoch nicht juckende Hautirritationen feststellen, die aber in Anbetracht dessen, dass man bei einer Epilation die Haare aus ihrem Bett reißt vollkommen normal sind.

Der positivste Effekt für mich: KEINE EINGEWACHSENEN HAARE!

Im Vergleich zu meinem alten Gerät entfernt der BRAUN Silk-épil 7 Dual Haare um Längen gründlicher, so dass ich selbst nach einer Woche kaum nachgewachsene Haare feststellen konnte. Ich konnte zwischen den beiden Geräten jedoch keinen Unterschied bezüglich des Schmerzes oder gar eine sanftere Behandlung feststellen.

Fazit:

Einen Kauf sollte man in erster Linie davon abhängig machen, ob man bereit ist, diesen recht hohen Anschaffungspreis zu bezahlen. Die Leistung überzeugt, jedoch stelle ich die Sinnhaftigkeit solcher Add-Ons wie den Rasierklingenaufsatz gern in Frage.

Mir stellt sich die Frage, ob beispielsweise der Akku eine ausreichend lange Lebensdauer besitzt und sich das Gerät so amortisiert oder vorzeitig das Zeitliche segnet.

Prädikat:

Ich würde meiner Ma diesen Epilierer empfehlen. :D

Ich bin gespannt, ob es der Epilierer schaffen wird, sich als fester Bestandteil meiner Routine zu etablieren, wie sich das Gerät in sensibleren Bereichen einsetzen lässt und wie sich meine Bereitschaft entwickeln wird, die Rasierklingen zu nutzen und eventuell nachzukaufen.

Kittsters Erfahrungen mit dem BRAUN Silk-épil 7 Dual
Testbereicht ein- und ausklappen

Da ich bisher mit keiner Enthaarungsmethode wirklich zufrieden war, habe ich mir vor fünf Jahren meinen ersten Epilierer gekauft, den Braun 5580 Silk-épil Xelle. Ich erhoffte mir ein deutlich länger anhaltendes Ergebnis im Vergleich zur Rasur, sowie stoppelfreies Nachwachsen der Haare, aber auch die Möglichkeit bereits kurze Haare zu entfernen, welche vom Kaltwachs ja leider unbeeindruckt bleiben und ich mir nicht jedesmal erst einen Teppich anzüchten möchte. Mit dem Ergebnis zufrieden, habe ich mir dann auch gleich Ersatz gekauft, als es nach drei Jahren zum Glückspiel wurde, ob der Epilierer wirklich nach dem Einschalten lief. Außerdem wurde das Gerät während der Benutzung oft sehr heiß.

Da mich das Kabel schon immer gestört hatte, sollte es ein Modell mit Akku werden und zwar der Braun 7681 Epilierer Silk-épil Xpressive. Nach weniger als einem Jahr blinkte die Lampe für den Akku bereits wenige Minuten nach dem Beginn der Epiliation rot, so dass ich mir nicht die Beine enthaaren hätte können, ohne den Akku nachzuladen – was ja wieder eine Stunde dauert. (Interessant, dass bei dem zu testenden Modell nun auch eine kürzere Akkulaufzeit angegeben wird…)

Erster Eindruck

Der Silk-épil 7 Dual machte beim Auspacken einen guten und stabilen Eindruck, allerdings ist er für einen Epilierer relativ schwer, nichts was man gerne im Urlaub umherschleppt. Etwas überrascht hat mich die spärliche Ausstattung: Trotz deutlich geringerem Preis hatten meine beiden vorherigen Modelle mehr verschiedene Aufsätze und Zubehör dabei, wie z.B. einen Kühlhandschuh oder einer Packung Vorbehandlungstücher. Meiner Meinung nach darf man bei fast 170€ schon etwas umtüddelt werden.

Erste Enthaarung

Aufgrund des defekten Akkus meines derzeitigen Epilieres und hartnäckigen roten Punkten, an Stellen, an denen Haarwurzeln saßen, habe ich die letzten Monate nur rasiert und kann somit nun fast von einer Erstepilation sprechen (ich habe nicht den Eindruck, dass von ein paar mal epilieren oder wachsen, die nachwachsenden Haare noch nach längerer Zeit deutlich feiner bzw. weniger sind – ich zumindest muss da schon am Ball bleiben). Für den ersten Testdurchgang habe ich am linken Bein mit meinem Xelle und am rechten mit dem Dual epiliert (trocken):

Damit die Pinzetten gut greifen können, sollte die Haut fettfrei sein. Dazu habe ich die Braun Silk-épil Vorbehandlungstücher benutzt, die bei diesem Modell leider nicht mitgeliefert werden.

  • Beide Modelle sind mit dem sogenannten Smartlight ausgestattet, welches die zu epilierende Fläche beleuchtet, so dass einem keine Härchen entgehen. Man ist somit auf keine gute externe Beleuchtung oder gar Tageslicht angewiesen. Auf das Smartlight würde ich nicht verzichten wollen, da ich am liebsten abends oder nachts epiliere, z.B. während ich eine Serie schaue, da das Ganze doch eine langwierige Sache ist.
  • Wenn ich um das Knie, die Kniekehle usw. manövriere, ist ein Kabel störend. Mit einem Akku enthaart es sich deutlich einfacher, auch liegt der Dual besser in der Hand. Allerdings brauche ich ungefähr eine dreiviertel Stunde für beide Beine. Daher bin ich schon neugierig, wie sich das neue Modell mit einer Laufzeit von 30 Minuten alleine schlägt…
  • Dass ein Epilierer in nur einem Durchgang alle Haare erwischt, hab ich noch nie erlebt, man muss schon mehrmals über die selbe Stelle gehen. Gerade wenn die Haare unterschiedliche

Wuchsrichtungen haben, muss man von verschiedenen Richtungen immer wieder darüber. Diesbezüglich ist auch der Dual keine Ausnahme, allerdings packt er auf Anhieb durchaus mehr Härchen als der Xelle. Da beide mit 40 Pinzetten ausgestattet sind, liegt das meiner Meinung nach am beweglichen Epilierkopf des Duals, der sich wirklich der Körperkontur anpasst und die Pinzetten wohl guten Hautkontakt haben. Dieser Aspekt widerspricht meiner Meinung nach auch der Idee, eine Rasierklinge direkt hinter den Epilieraufsatz zu platzieren, allerdings möchte ich da zuerst den Praxistest machen.

An beiden Beinen sah das Ergebnis erstmal übel aus (Stichwort: gerupftes Huhn). Und auch jetzt über eine Woche später hab ich überall noch rote Punkte, obwohl ich direkt nach der Epilation eine beruhigende Creme von Balea verwendet habe. Ich kann nicht behaupten eine besonders sensible Haut zu haben, die Ursache sind wohl meine dunklen, widerspenstigen Haare. Dafür sind so wenig Härchen nachgewachsen, dass sich eine weitere Epilation noch nicht lohnen würde – auf beiden Seiten, doch musste ich wie gesagt mit dem Xelle öfters über die Haut. Nach jahrelanger Kaltwachs- und Epilierernutzung bin ich möglicherweise etwas abgehärtet, aber von wirklichen Schmerzen kann ich, was die Beine und Arme betrifft, nicht reden. Bei beiden Modellen hat es gut gezwiebelt – hauptsächlich, weil ich die Haare etwas zu lange habe wachsen lassen und die Monate davor nur rasiert wurde, so dass maximale Haardichte herrschte. Nach einigermaßen regelmäßiger Benutzung merke zumindest ich kaum noch etwas, da sich ja nur ein Teil der Haare in der Wachstumsphase befindet. Ebenso gehe ich davon aus (auch aus Erfahrung ;-) ), dass die Hautreaktionen nach mehreren Anwendungen weniger werden. Schön wäre es, wenn diese roten Punkte völlig verschwinden
würden, vielleicht bringt da die Nassepilation etwas.

Mit eingewachsenen Härchen hab ich keine Probleme, es reicht bei mir aus, wenn ich mit dem Kissmee regelmäßig die Beine peele und ansonsten mit Bodylotions oder Ölen die Haut weich halte, so dass die Haare wieder durchkommen.

Mein vorläufiges Fazit

Beim Trockenepilieren kann auch Braun das Rad nicht neu erfinden. Mit älteren Modellen kommt man ebenso ans Ziel, doch bietet der Dual im Vergleich zu meinem Xelle mehr Komfort. Gerade den beweglichen Epilierkopf mag ich sehr. Diesen und auch die anderen Vorteile (kein Kabel, bessere Handhabung) bietet allerdings auch mein Xpressive-Modell. Trotz der kaum vorhandenen Unterschiede zum Dual ist der Xpressive eine ganze Ecke günstiger und wird mit mehr Zubehör geliefert (zum Vergleich: für den Xelle habe ich ca. 80€ bezahlt, für den Xpressive 105€). Im Gegenzug dafür kann er keine Nassepilation. Bin gespannt, ob ich dieses Feature vermissen würde.

Magis Abschlussbericht Silk-épil 7 Dual
Testbereicht ein- und ausklappen

Wie bereits erwähnt besitze ich das Vorgängermodell – BRAUN schickte es mir im letzten Jahr ebenfalls zum Testen zu – und konnte die beiden vergleichen. Ich habe nicht gedacht, dass es sich wirklich um identische Geräte handelt und erst recht nicht, dass der Lieferumfang beim alten Gerät größer sei, zumal dieser ja auch günstiger war (UVP) und ist. Ich habe mich daher entschlossen das neue Gerät nicht separat zu testen – es wäre ein wenig verschwenderisch. Ich habe es einer Freundin zugesagt – vielleicht wird sie ja auch ein paar Sätze dazu sagen können (Zaunpfahlwink an Andrea). Einzig nehme ich mir die Freiheit aufzustocken, denn die Ladestation ist wirklich sehr hilfreich und das neue Kabel wirkt weniger empfindlich. Im neuen Griff (die transparente, türkise Schale) sehe ich keine Bereicherung. Den Rasieraufsatz werde ich jedoch testen – Dea möchte ihn nicht haben – wobei ich ein wenig skeptisch bin.

Seit den Tests im letzten Jahr habe ich nur noch 2mal epiliert – und das nicht, weil das Gerät so lange vorbeugt. Es dauert mir einfach zu lange. Ich schwinge seither weiterhin den Rasierer, muss aber ehrlich sagen, dass meine Haare seither viel feiner und auch irgendwie blasser sind. Man sieht sie kaum, obwohl ich nicht blond bin. Ich werde den Epilierer zum Urlaub hin und vielleicht im Sommer verwenden.

Ich hatte vor dem Test nur eine kurze, schmerzhafte Erfahrung, wunderte mich daher, dass es mir gar nicht so schwer fiel mich dem Schmerz hinzugeben und auch die Achseln auf diese Weise zu enthaaren. Für die Bikinizone reichte der Mut jedoch bisher nicht.

Ich habe somit keinen Vergleich zu anderen Modellen, denke aber, diejenigen, die sich erhoffen, dass eine Enthaarung mit einem solchen Gerät ohne Scherzen abläuft, werden enttäuscht. Es tut weh – schließlich werden Härchen gezupft, aus ihrem Bett herausgerissen. Was mich verwunderte, dass meine rar gesäten, nicht dicken Haare dennoch nicht in einem Rutsch erwischt werden. Das liegt sicher daran, dass ich aus Angst etwas schnell durchziehe, aber auch, wenn ich bewusst langsam arbeite, ich meist zweimal über jede Stelle fahren muss. An sich ist das nicht so ein Problem, aber es dauert einfach unheimlich lang und nervt.

PRO: liegt gut in der Hand, wirkt nicht klapprig, viel Zubehör

KONTRA: erfasst nicht alle Härchen, schmerzt “trotzdem”, sehr hoher Preis gegenüber Vormodell trotz weniger Zubehör, beigelegter Beutel für diese Preisklasse ein Unding

Anmerkungen: Haare wachsen bei mir feiner nach, abgerissene statt gezupfte Haare konnte ich nicht beobachten

Bisher kann ich wie oben beschrieben empfehlen das vorherige Modell zu kaufen und bei Bedarf um den optionalen Aufsatz ergänzen. Ich bleibe aber dran und ergänze.

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Die BRAUN Silk-épil 7 Dual Geräte für diesen Test wurden uns vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Bedingung war unter den Lesern ebenfalls Tester zu suchen, die die Review der Autoren mit ihren eigenen ergänzen (keine Verlosung allein).

Mein erstes Mal ..

Bisher habe ich immer die alte und gut bewährte Methode des Rasierens angewendet; ab und an ließ ich mich auch mal von meinem Freund wachsen und auch Haarentfernercremes habe ich schon ausprobiert – nur noch keinen Epilierer. Das sollte sich nun ändern.
Ich habe mich schon sehr auf den Test gefreut, denn ich erhoffe mir vom Epilieren, nicht mehr so oft “unters Messer” zu müssen.
Ich habe allerdings das Glück, dass meine Haare weißblond und fein sind und recht langsam nachwachsen.
Trotzdem nervt mich das Rasieren irgendwie und ich hoffe, dass die Haare mit dem Epilierer noch langsamer nachwachsen werden, was gerade im Sommer ja ein Traum wäre =)
Meine Haut ist recht empfindlich – ich bekomme schnell blaue Flecken und Sonnenbrand.

Mein erster Eindruck

Das Gerät hat mich schon in der Verpackung sehr angesprochen – ich liebe Türkis und in Kombination mit Weiß gefällt es mir sehr gut.
Als ich es dann ausgepackt hab, hab ich gesehn, dass es auch noch glitzert; da war ich erst recht hin und weg!

Das gesamte Zubehör befindet sich in einem weißen Beutelchen, welches man gut für die Aufbewahrung der verschiedenen Aufsätze verwenden kann, jedoch eher nicht für einen längeren Transport des Gerätes. Hier hätte ich mir vielleicht ein stabileres Täschchen gewünscht.
Im Zubehör enthalten sind verschieden Aufsätze für die unterschiedlichen Anwendungen, sowie die Ladestation mit dem dazugehörigen Netzstecker.
Für den Preis sollte das Zubehör auch sein und ich fühle mich damit auf jeden Fall gut ausgerüstet.

Die Bedienungsanleitung ist auf Englisch geschrieben, genauso wie die Kurzanleitung, was aber auch an dem Testmuster liegen könnte!?
Ich habe trotzdem alles verstanden und hilfreich als Neuling war sie auch für mich.

Nun kanns also ans Laden gehen. Es dauert ca. 1 Stunde – danach ist das Gerät dann bereit für ca. eine halbe Stunde in den vollen Einsatz zu kommen.
Ich bin schon sehr gespannt und warte ungeduldig ..

Ich habe mich dazu entschieden es am Abend anzuwenden (auch in der Bedienungsanleitung empfohlen wegen eventuellen Rötungen) und vor allem nass: Ich dachte mir, dass das wohl weniger wehtut =)

Fertig geladen – also ab in die Badewanne.
Hier zeigt sich schon ein guter Vorteil, denn das Gerät hat kein Kabel, in dem man sich verheddern könnte und auf das man Rücksicht nhemen müsste.
Los gehts: Mit Rasierschaum eingeschäumt, schalte ich das Gerät ein. Das Geräusch, das man hört, fand ich erstmal lustig.
Mein Freund kam auch sofort ins Badezimmer und fragte mich: “Was hebt’n da ab?” xD Hört sich wirklich ein bisschen so an wie ein kleiner Spielzeughubschrauber ..
Am Anfang fand ich das Geräusch schon sehr laut, aber ich habe mich schnell daran gewöhnt.
Ich habe die Haare extra für den Test etwas wachsen lassen, um die Leistung bei verschiedenen Haarlängen beurteilen zu können. Sie sind nun ca. 5mm lang (die maximale der optimalen Länge).
So, nun zur Prozedur .. Mein erster Gedanke: “Auaaaahh!!”
Es fühlt sich an, als wenn man mit einer sehr stumpfen Klinge rasiert oder beim Wachsen den Streifen ganz langsam abzieht.
Was mich aber sehr überrascht hat war, dass der Schmerz sofort vergeht, wenn man mit dem Epilierer weiterwandert. Das war bei mir beim Wachsen nie so, da hat es noch lange danach gebrannt, was ich hier auch befürchtet hatte; aber nein, der Schmerz war sofort weg!
Man muss sich zwingen wirklich nicht zu schnell über das Bein zu fahren. Insgesamt habe ich aber ungefähr 20 Minuten fü beide Beine gebraucht. Das finde ich in Ordung; ich hätte gedacht, dass ich länger brauche.
Ich finde, dass das Gerät gut in der Hand liegt und auch nicht zu schwer ist. Allerdings rutscht es mir schon ein wenig aus der Hand, wenn es nass ist – ich denke, dass es komfortabler wäre, wenn der Anti-Slip-Grip aus Gummi statt aus Plastik wäre.
Ganz gründlich war meine erste Anwendung nicht, aber das liegt womöglich auch daran, dass ich schnell fertig werden wollte ;)
Entweder bin ich auch nicht überall entlanggekommen oder die Rasierklinge hat keine gute Leistung vollbracht.

So sah es direkt nach der Anwendung auf meinem Bein aus:

(Hier 1. Bild einfügen)

Danach habe ich eingecremt und gehofft, dass sich die Haut über Nacht beruhigt.
Ich habe mich sowohl mit einer Creme ohne und mit Alkohol eingecremt und bei beidem hat es nicht gebrannt (auch hier hat es nach dem Wachsen bei mir immer gebrannt – also bin ich auch hier wieder positiv überrascht.

Nach den Beinen, habe ich mich sogar an die Achselbehaarung getraut – jahaa, sehr mutig.
Dafür habe ich den Aufsatz für empfindliche Bereiche aufgesetzt. Dieser passt sich sehr gut der Achselhöhle an.
Jetzt bemerke ich auch endlich wozu die kleine, tageslichthelle Lampe gut ist: Man erkennt wirklich jedes einzelne Härchen – toll!
Die Haare unter den Achseln sind bei jedem Mensch etwas härter und “borstiger” als die Behaarung des Körpers. Das macht sich nun auch beim Epilieren bemerkbar. Ich sag nur: “Doppelaua, wenn nicht sogar Dreifachaua!!” In der Anleitung steht, dass dieser Bereich, genauso wie die Bikinizone (an die ich mich noch nicht herangetraut habe) sehr empfindlich ist, jedoch mit wiederholter Anwendung immer unempfindlicher wird .. Nun ja, mal sehen ..
Ich habe die Zähne zusammengebissen und bis zum letzten Härchen weitergemacht. Es hat sogar etwas geblutet.
Auf einer Seite habe ich nur eine Hälfte epiliert und die andere Hälfte rasiert, um zu schauen, wie der Unterschied nach einer Woche ist.

So sah es dann aus:

(Hier 2. Bild einfügen)

Die Reinigung des Epilierers ist sehr einfach und geht auch schnell. Man muss das Gerät in seine Einzelteile zerlegen und dann jedes Teil einzeln abspülen. Es kommt vor, dass noch vereinzelte Härchen zwischen den Pinzetten hängen, welche man jedoch gut mit dem beiliegenden Pinselchen herausbekommt.
Danach sollte man alles gut trocknen lassen und dann das Gerät wieder laden.
Ich finde es gut, dass auch noch ein Schutz für den Aufsatz mit der Rasierklinge beiliegt, so dass man sich nicht mal ausversehen daran verletzen kann.

Am nächsten Morgen waren die Rötungen noch nicht ganz verschwunden, was sich jedoch im Laufe des Tages änderte.

Es wird empfohlen sich als Neuling der Epilatur, 1x pro Woche über 4 Wochen lang zu epilieren. Ich habe vor, das auch einzuhalten. Also bin ich eine Woche später wieder mit dem Epilierer in die Wanne gehüpft und hab die Prozedur erneut durchgezogen. Ich bin überrascht, wie wenig meine Haare erst nachgewachsen sind. Sie sind nun ca. 2mm lang (die minimale der optimalen Länge).
Und was soll ich sagen, es hat einwandfrei funktioniert und sogar viel weniger wehgetan als beim Male zuvor. Ich weiß nicht, ob es an der Länge liegt oder daran, dass man schon auf den Schmerz vorbereitet war. Egal, ich finds gut =)
Unter den Achseln war es nun auch minimal angenehmer (wenn man das so sagen kann) und hat diesmal auch nicht geblutet.
Dieses Mal war ich dadurch, dass es weniger wehtat, auch gründlicher.
Unter den Achseln habe ich bemerkt, dass ich durch den dazugehörigen Aufsatz nicht so gut an alle Bereiche rankomme; gerade in der Beuge und auch das Straffen mit einer Hand, was man tun sollte, ging nicht so leicht .. aber mal schauen, vielleicht wird es mit etwas Übung besser.

Ich werde den Epilierer auf jeden Fall weiter benutzen und euch auf dem Laufenden halten.
Gespannt bin ich darauf, ob die Haare nach den 4 Wochen wirklich nicht mehr so schnell nachwachsen. Nach dieser 4-Wochen-Phase wird empfohlen 1x in 2/3 Wochen zu epilieren.
Ich werde es auch auf jeden Fall mal trocken anwenden, um zu sehen, ob dies andere Ergebnisse liefert.
Außerdem habe ich es bis jetzt auch nur auf Stufe 1 (von 2) getestet und werde mich womöglich auch mal an Stufe 2 heranwagen ;)
Da ich kein Vergleichsgerät besitze, kann ich nicht sagen, ob ich den Epilierer für diesen hohen Preis kaufen würde oder ob es auch ein preiswerteres Gerät tun würde.
Allerdings mag ich es schon jetzt =)

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Magi

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    Kommentare

    1. Ich habe ein älteres Exemplar – das erste hielt zehn Jahre. Die neuen Modelle sind wesentlich schlechter von der Verarbeitung her /dünnes Plastik) und irre teuer. Aber die Pinzetten sind besser geworden. Es muss auch nicht das neueste sein…
      Und ja, es tut immer weh – je nach Wink

    2. andrea

      meiner ist doch nicht das direkte vorgängermodell wie wir gemutmaßt haben magi.

      der sieht eher aus wie der von eurer co-autorin “Kittsters”.
      dieser “xelle” in der mitte aber ich glaub in rosa? sorry bin grad auf der arbeit…

      aber ok. ich werd den winter unterbrechen und berichten wie der funzt Wink

      lg
      andrea

      • andrea

        jup der xelle ist es. also wohl das vor vor gänger modell.

    3. zimt-peppermint

      Es ist sehr interessant zu lesen, dass jede ein Bisschen andere Ergebnisse und Erfahrungen macht. Das, was ich bis jetzt als persönliches Fazit für mich herausgezogen habe, ist: Es wird besser. Grin Dass man in den Folgewochen weniger Haare epilieren muss, da nicht alle gleich schnell wachsen, daran habe ich noch nie gedacht. Vll traue ich mich ja bald mal an meinen Phillips Epilierer, der irgendwo im Kleiderschrank versteckt liegt…

    4. Einfach nur WOW !
      Magi, dein Blog ist ja eh so ein super toller Blog, weil du nen echt tollen Schreibstil hast, uns Lesern aber nicht zu “nah” kommst sprich: nicht “meine schnuckies etc.”
      und diese Reviews finde ich auch echt klasse und auch gut von Braun, dass sie sowas machen. Da steckt für dich bestimmt auch viel Mühe dahinter !
      Mein Fazit aus den Reviews: der Schmerz ist leider unerlässlich und jeder macht andere Erfahrungen damit. So nen Epilierer ist also ziemlich typbedingt Wink Hippo Duck Mouse Panda Pig 2 Sheep 2 Tiger Chick (<- die sind einfach Klasse Kiss )

      • Das ist ja unheimlich lieb. Danke schön…

        Dass dir ausgerechnet das auffällt Grin Witzig aber freut mich umso mehr. ich bin ja da total allergisch gegen dieses Tutsischnuckischatzipupsi… Razz

        • ich eigentlich auch Smile nur habe ich leider die Erfahrung machen müssen, das gerade bei Mädels, die extrem so schreiben, auch auf einmal die regelmäßigen Leser nur wuchern und stark exponential ansteigen oO das kann ich mir echt nicht erklären Grin

    5. Ich habe zuhause die ältere version und mag den total Grin ich glaube, den würde ich mir auch kaufen, sobald meiner den geist aufgibt Smile

    6. ach strawbemmy *freu* das ist ja toll Yes
      ich verlange nach deiner DA/meiner BA eine live-review, ich glaub du hast mich da bissl angefixt. ich brauch eigentlich schon längst mal nen neuen, mein alter epilierer nervt schon ganz schön.

    7. Danke für eure ausführlichen Testberichte!!!!
      Ich habe auch das Problem mit den eingewachsenen Haaren, wenn ich mal mit dem Peeling an den Beinen schlampe Shame . Aber 169 EUR bzw. 149 EUR sind schon ein heftiger Preis…

    8. phoeserMuffin

      ah danke für diesen test! ich schleich nämlich schon um das teil herum will aber nicht so viel geld ausgeben wenns letztendlich nichts bringt :] werd mir mal alles genau durchlesen Hippo

    9. Ganz tolle Reviews!!
      Ich muss sagen Magi dein Blog wird immer besser, er war vorher natürlich auch schon klasse.
      Ganz großes Lob an dich und natürlich auch an alle anderen Mitwirkenden!
      Heart

    10. Sehr ausführlicher und super aufegabuter Bericht- danke für die Mühe!
      Ich hab ein uralt Modell in gelb von Braun :-> Das hat meine Mama sich früher mal gekauft und nie benutzt Grin Ich bin ganz zufrieden, aber rasieren geht einfach schneller, ja. Smile

    11. keimonish

      Die schon vorhandenen Berichte finde ich sehr ausführlich und die Anwendung gründlich beobachtet. Danke Smile
      ich bin auch froh, da ich mir von der Nassanwendung am meisetn etwas versprochen hatte und mir deswegen auch einen hätte kaufen wollen. Das lass ich dann lieber.
      lG

    12. Bei mir war kein Massage Aufsatz dabei tzzzz Grin Ich bin auch schon fleißig am selbst quälen ^^ hab mich sogar schon an die Bikinizone gewagt Höllenschmerzen! Aber was tut man nicht alles für die Schönheit Grin

    13. dasMel

      Ich hab auch den Eversoft, weil ich vor vier Monaten angefangen hab und auch befürchtet das ich ihn nur einmal benutzen würde. Ich bin überzeugt vom Epilieren, trotz des Zeitaufwands und der Tatsache das ich fies robuste und viele Haare hab. Auch deshalb traue ich mich bisher nur an die Beine. Jetzt hab ich das Vorgängermodell bestellt, danke für den Tipp, liebe Magi. 100 Tage Geld zurück ist ein Argument, das andere die 15 € Rabatt bei Amazon! 74 € find ich ok, und jetzt bin ich ganz gespannt!

    14. Reinholdine

      Leider wachsen mir wie bei Tini vom Epilieren die Haare ein – ich wollte da nochmal drauf hinweisen, weil ich selber lange nicht verstanden habe, dass der Epilierer daran schuld ist. Hab dann auch jede Menge Geld für entsprechende Cremes/ Peelings usw. ausgegeben, hat aber alles nichts geholfen. Bin nun wieder auf die auch nicht so tolle Nassrasur umgestiegen, naja – aber Rasieren ist immer noch besser als Entzündungen und Narben etc.
      Und wie Tini kann ich Peelinghandschuhe wie den Kissmee bei einwachsenden Haaren nur wärmstens empfehlen. Meine Beine sahen zeitweise ziemlich lädiert aus – nach der Umstellung auf Rasur und regelmässige Kissmee-Anwendung waren meine Beine nach ein paar Monaten wieder ‘schwimmbadfähig’.

      • Uh danke für den Tipp. Ich habe nämlich auch extrem damit zu kämpfen und wusste auch ewig nicht wo das herkommt.

    15. dasMel

      Ich muss nicht nochmal über die tollen Testberichte bedanken! Hab mir das Vorgängermodell gekauft und finds super, mehr schnickschnack brauchts nicht, und den Rasieraufsatz find ich wirklich für die Füße! Muss bloß sagen: mehr Pinzetten=mehr aua! Danke danke danke

    16. Sandra

      Wie bei Tini und auch Reinholdine sind bei mir beim Epilieren auch die Haare furchtbar eingewachsen.
      Beim 1. Mal epilieren dachte: Geil!
      Aber dann….an den Beinen, im Bikinibereich-alles eingewachsen. Es sah furchtbarer aus, als nachwachsende Haare…
      Ich war lange damit beschäftigt zu Peelen,die Härchen zu befreien und und.
      Narben hab ich zum Glück keine; habe aber auch nie wieder epiliert. Dann lieber rasieren ohne diese Probleme; ist am Ende sogar zeitsparender als Epilieren und ewiges Peelen.

    17. Wenn ich eure vielen tollen Erfahrungsberichten hier so lese, freue ich mich schon richtig auf’s Testen des Geräts!
      Hab nämlich heute über trnd glücklicherweise auch noch die Möglichkeit bekommen den Epilierer auszuprobieren… Big Smile
      Mal sehen wie er sich im Alltag bewährt. Werde dann auf meinem Blog berichten und wünsche euch noch viel Spaß beim Weitertesten!

      Lg Jill

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