Aluminiumsalze, once again

Eine eigene Meinung dazu

Meine Antwort auf Zazs Artikel “Dauerbaustelle: Deos” wäre länger ausgefallen – deshalb an dieser Stelle ein paar Gedanken und Beobachtungen dazu.
Bitte beachtet den heutigen Post somit als stark eigene Meinung und bildet Euch selbst eine Meinung zu dem Thema!

Der Bursche von Pseudoerbse hat viel Aufklärungsarbeit geleistet zu Aluminiumsalzen in Antitranspirants.

Unterschied zwischen Deodorant und Antitranspirant

Antitranspiranten unterdrücken die Schweißbildung mithilfe von gewissen Aluminiumverbindungen.

Deodorants lassen das Schwitzen zu und minimieren nur den Geruch von diesem mit z.B. antibakteriellen Inhaltsstoffen (Natron, Zink, Rizinoleat) – denn frischer Schweiß stinkt nicht. Der Geruch entsteht erst durch den Stoffwechsel durch die Hautflora, sprich: hauteigene Bakterien.

Wer somit ein “gut wirkendes” Deororant ohne Aluminiumsalze sucht: Nur der Ausmaß des Geruches ist eine veränderbare Variable, der Ausmaß des Schweißes nicht.

Oral oder topisch aufgetragen?

Im Vorfeld ist wichtig zu erwähnen, dass man stark zwischen der Einnahme von Aluminium durch Nahrung et cetera und die Aufnahme durch die Haut unterscheidet. Man kann es sich vorstellen wie bei Titaniumdioxid: Möglichst Spray-Sonnenschutz mit Titaniumdioxid nicht einatmen, aber durch die Haut besteht nur eine Gefahr der Absorption in den Blutfluß bei Nanopartikeln, wenn auf Wunden aufgetragen wird.

Das ist auch der Grund, weshalb in “Die Akte Alu” dramatische Auswirkungen durch Aluminium im Grundwasser (oral)  gezeigt wurden, bei Antitranspirants betont wurde, dass man bei Antitranspirants nach dem Rasieren durch Mikrowunden von einem Risiko sprechen kann. Im schlimmsten Fall absorbiert man pro Applikation 0,012% des Aluminiums.

Ich selbst minimiere somit die Benutzung von Antitranspiranten: Ist öfter als einmal täglich wirklich nötig? Genauso hilft vielleicht ein Wechseldeodorant frisch nach der Rasur.

 

0,012% und der Brustkrebs

Erinnert Euch das Thema genauso wie mich an die “Parabene in Deos erzeugen Krebs” Diskussion, da im Tumor Parabene gefunden wurden?
Die Argumente waren ähnlich: Befindet sich nahe der Achseln (obwohl die Lympth- und Blutzirkulation von der Brust wegführt) und sollen schwach östrogen wirken (Methylparaben ist millionenfach schwächer als Östrogen!).

Die Kritikpunkte gegen Parabene sind nur noch in der Werbeindustrie vorhanden und bisher komme keine Studie eine Verbindung zwischen Brustkrebs und Aluminiumsalzen in Verbindung bringen.

Das ist keine Entwarnung zu Aluminium in Kosmetika! Sogar hier zwei Vorschläge (neben siliciumhaltigem Mineralwasser), wie man durch Inci lesen “better safe than sorry” sein kann und trotzdem nicht übertrieben vor Aluminium zurückschreckt:

Deodorant Bebe Care Bebe Care LovelyDeodorant Bebe Care Bebe Care Lovely Inci

Bebe Antitranspirant hat zwar viel Parfum, aber keine allergenen Duftstoffe!

Aluminium und Allergiepotential

In “Die Akte Alu” wird berichtet, wie sich mithilfe von Aluminium Nahrungsmittelallergien auslösen lassen – bitte beachtet hier auch wieder den starken Unterschied zwischen oraler Einnahme und topischer Anwendung!

Wer auf Aluminiumsalze (z.B. aus psychischen Gründen: Angst vor gesellschaftlicher Reaktion auf nasse Flecken et cetera) nicht verzichten will, sollte diese mindestens nicht mit allergenen Duftstoffen kombinieren (Liste bei Wikipedia).

 

Duftstoffe sind mittlerweile die zweithäufigste Kontaktallergie bei Frauen, weshalb auch als einer der Top 10 Allergene Perubalsam aus Parfums verbannt wurde. In einer empfindlichen Gegend wie den Achselhöhlen (ich selbst habe meine Duftstoffallergie in diesem Bereich als erstes bemerkt!) wäre die Aufmerksamkeit auf Duftstoffe ein guter Anfang.

 

Aluminium ist nicht gleich Aluminium

Aluminium Hydroxide im Sonnenschutz für Kleinkinder: Muss ich vorsichtig sein? Weshalb wird vor Deokristallen entwarnt? Der dm Deo Kristall Sensitiv besteht aus nur einem Inhaltsstoff: Ammonium Alum, welcher den “Salzstecker der Schweißdrüsen” nicht auslöst, aber trotzdem antibakteriell und feuchtigkeitsabsorbierend wirkt.

Mehr über die Unterschiede zu Aluminium findet man wieder bei Rita Stiens, welche (typisch für Kosmetik-Check.de) einzelne Aluminiumverbindungen mit frohen oder traurigen Smileys ausstattet und erklärt.

Babylove Sonnencreme LSF 50

„]Babylove Sonnenschutz mit Aluminium Hydroxide

Are Aluminum-Containing Antiperspirants Contributing To Breast Cancer In Women?
Antiperspirants/Deodorants and Breast Cancer
Sind Deos gefährlich?
Antiperspirant Safety: Should You Sweat It?
Maybe You Should Sweat It: The Shocking Truths about Deodorant

Autor

Ich verteidige gerne in Verruf geratene INCI (ob von der Werbeindustrie auferlegt oder durch Gruppendynamik entstanden), sehe ungern Trademarks von altbekannten Wirkstoffen ("Pro-Retinol") und liebe das Thema Irritation!

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34 Kommentare
  1. ich selbst verwende von der Apotheke angemischte Antitranspirants und die enthalten an oberster Stelle Aluminiumchlorid. Sie sind aber auch das einzige, das für mich hilft da ich extrem schwitze auf Grund meiner Erkrankung und damit meine ich nicht nur nach Sport sondern sogar 10 min nach dem Duschen also wirklich unangenehm

    Diese nimmt man allerdings nur 14 Tage lang alle 2 Tage und dann nur noch maximal 1x die Woche, ich selbst brauche das nicht und habe nach der 14 Tage Anwendung 3 Monate Ruhe. Kostet ca 7-10 €

    Trage es aber auch nicht nach dem Rasieren auf… Denke das Risiko müsste jeder selbst abwägen, ich finde es so weit in Ordnung für mich

    Bei Schwangerschaft würde ich mich aber nochmal beraten lassen in der Apo

    Und Deos und Antitranspirants aus der Drogerie kaufe ich schon lange nicht mehr, da bringt mir keines was…

    Falls ein Mann hier mitliest: Meinem Freund hat das Versace Pour homme Deo geholfen, gab es mal gratis bei Dougi, riecht gut und hielt mehrere Monate!

    • Ich sehe das ähnlich. Und da bei mir die normalen Deos auchnciht helfen, benutze ich diese „Nachtdeos“ aus der Apotheke (Sweat off, Perspirex) Die eigens zusammengemischten waren bei mir allerdings extrem unangenehm.
      Eine nicht ganz so wirkungsvolle, dennoch effektivere Wirkung als bei „normales“ Antitranspiranten/s (?) ist Rexona Maximum Protection.

      • Ich bin auch so ein Kandidat (habe eine Stoffwechselerkrankung), normale Deos sind dann so was wie ein schlechter Witz. Vor Jahren habe ich ein Apothekengemisch benutzt, sehr wirkungsvoll, aber in der Tat unangenehm.
        Es gab immer wieder mal gute Phasen, dann habe ich es weggelassen, mich wieder durch stärkste Drogerieproduktr durchprobiert. Rexona Maximum scheint momentan wirklich das beste zu sein.

  2. Da ich mich mit der vielfältigen Katalyse durch Lewissäuren beschäftige (Aluminiumchlorid ist eine starke Lewissäure, das sind Elektronenmangelverbindungen), wird mir jedes Mal schlecht, wenn ich daran denke, dass manche sich das auf die Haut schmieren. Ich selber verzichte darauf, so stark es nur geht. Problematisch sind dann eben Lebensmittel wie Tee, ein Genussmittel mit extrem hohem Stellenwert für mich.

    Aber die Lewissäuren rächen sich dafür, dass ich sie nicht mag: Sie weigern sich, sich in meine Katalysatoren integrieren zu lassen 🙁 Das Aluminiumchlorid ist sogar verschollen, liegt sicher in einem geheimen Schrank und lacht mich aus.

    Ich weiß nicht, wie es um die antitranspirante Wirkung des Eisenchlorids steht, aber dies halte ich für deutlich verträglicher. Auch Eisenchlorid ist eine Lewissäure, aber vom Körper gut verwertbar. Nachteil: Eisenchlorid ist stark gelb… Ich glaube nicht, dass ich darauf eine Deoindustrie gründen kann.

    • Ich lache mich hier gerade schlapp – Eisenchlorid. Ich nehme mal stark an, du meinst Eisen(III)-chlorid-hexahydrat (bei Eisen(II) passt die von dir erwähnte gelbe Farbe nicht, genauso wie beim wasserfreien FeCl3). Eisen(III)-chlorid-hexahydrat kann ebenfalls in mehrere menschliche Stoffwechsel eingreifen (ich sage nur: Kupfer!) und hat keine vergleichsweise antibakterielle Wirkung wie Aluminium-chlorid; außerdem hat es einige aus kosmetischer Sicht „schwierige“ Eigenschaften (Stichwort pH-Wert, Hydrolyse). Für deine Deo-Firma solltest du dir besser etwas anderes ausdenken 😉

    • Jau, nach der Akte Alu gab es noch ein Interview mit dem in der Doku gezeigtem Wissenschaftler, welcher ebenfalls ungern auf Tee verzichtet und deswegen als Lösung das siziliumhaltige Mineralwasser angedeutet hat.

  3. In „Akte Alu“ gibt es aber Versuche, bei denen sich Tumore gebildet haben, als Alu in Brustzellen injeziert wurde. Finde ich überzeugend genug, um auf Aluminium Deos zu verzichten!

    • Ich lach mich schlapp, diese „Experiment“ist ja genausso wissenschaftlich wie Galileo 😀
      Man sollte auch ein bisschen sein Gehirn anschalten und nicht immer alles für bare Münze nehmen, was die Journalisten einem versuchen weiszumachen. Die haben nämlich in hundert Prozent der Fälle genauso wenig Ahnung vom Thema, wie du.
      Aber immerhin wissen wir nun, dass wir uns das Deo nicht injizieren sollte 😀

      • Danke für diese glorreiche Beleidigung an die Wissenschaft. Aber wer seine Achselhaare nicht wegrasiert und ungeduldig Deo aufschmiert, hat ja auch keine Mikroverletzungen unter den Armen, durch die das AlCl3 in den Körper sickert. Wie war das noch mit dem Gehirn?

    • … und wie soll das Aluminium vom Deo in die Brustzellen gelangen?

  4. Nur um sicher zu gehen, dass ich jetzt nichts missverstanden habe: Also sind Deokristalle, die, wie der von Balea nur aus Ammonium Alum bestehen ungefährlich, ja?
    Super Beitrag übrigens, ich schätze deine Artikel immer sehr! c:

    • Ich bin mir unsicher, was Du mit „ungefährlich“ meinst, deshalb die Unterschiede nochmals, vielleicht beantwortet es die Frage:
      – Die Aluminiumverbindung in Alaunsteinen ist größer und liegt somit auf der Haut, ohne absorbiert zu werden
      – Schweißdrüsen werden nicht „verschlossen“ – da manchmal ein „Abgewöhnungseffekt“ nach Aluminiumsalzen beklagt (man schwitzt vermehrt) wird, dieser tritt dann nicht ein

  5. ich habe auch immer Rexona benutzt, bis ich auf Aluminium allergisch reagiert habe. Falls man das „allergisch“ nennen kann. Die ersten Anzeichen kamen nach einer Operation im Bauchbereich und ich dachte einfach, dass die Lymphknoten noch angeschwollen sind unter den Armen. Als das nach 1 Woche immer noch der Fall war, bin ich zum Arzt und der kam dann auf die Idee, dass es das Alu im Deo sein könnte und das meine Schweißdrüsen sind, die dick und schmerzhaft angeschwollen sind.
    Naja, seit dem nehme ich alkoholhaltige Deos (auch nicht sooo super) und habe keinerlei Beschwerden mehr 🙂 Ansonsten nehme ich hier in Norwegen (weils so gut wie keine Deosprays (mit Alkohol) gibt, Regierung will das Sprayzeug nicht) von Nivea den Pure & Natural Deo-Roller. Der hat weder Alkohol noch Alu 🙂 Auch super und Alu und Alkohol frei ist der Deo Roller von La Roche Posay, allerdings hier in Norwegen unverschämt teuer! In DE kostet er, glaube ich, um die 7€ und er ist doch um einiges besser noch als der von Nivea!

  6. Danke für den aufschlussreichenden Bericht.
    Soviel ich verstanden habe: Sonnencremes enthalten meistens Titandioxid (oder hier bei deiner Kindercreme Aluminium Hydroxide) als relativ Partikel, die sich auf die Haut legen um diese vor UVA UVB zu Schützen. Muss man sich vorstellen wie Plättchen auf der Haut.
    Partikel in Deos sind meistens kleiner, haben aber die gleiche Funktion. Doch da sind die Poren auch etwas größer…
    Ich kann vertehen, dass man wählt zwischen: Geruchstopper oder Schweißblocker und das muss jeder selbst entscheiden. Nur: Wenn man sich GEGEN Aluminiumdioxid und Titandioxid entscheidet, muss man auch Sonnencreme absetzen und so manch fein glitzernden Lidschatten absetzen! Nur so kann man zeigen dass man dagegen ist!

    Ich finde, wir sollten uns generell mehr Sorgen um Nanopartikel machen, also Partikel die so klein sind, dass sie durch Poren schlüpfen können. Da bin ich definitiv gegen! Ich seh keinen Sinn drin wenn etwas besser glänzt oder mehr fluid ist…

    Tatsächlich hatte ich schonmal Ärger mit Partikeln(!). Ich hab einmal ne Creme mit viel Sonnenschutz gekauft (hab nix anderes gefunden), mich eingecremt und hatte Abends einen heftigen Schwächeanfall. Dazu hatte ich etliche Hitzepickel. Ich wusste nicht woher der kam. Dann meinte mein Kumpel: Dusch dich. Ich habs getan und stellte fest, dass es tatsächlich an der Creme lag.

    Ach, ich hätt nur ein Deo, das was gegen den Geruch tut. Ich schwitze nicht stark, aber es nervt mich, dass ich ab und zu nach zwei Tagen schon waschen muss >.< und zwar nur weil es unter den Armen riecht (und sonst nicht.) Wegen so nem kleinen schweissfleck geht die ganze Kleidung schneller kaputt. Gibt es da Tipps?

    • nach 2 Tagen ,,SCHON “ waschen ???

    • Blubb, so unglaublich viel anzumerken zu Deinem Kommentar:

      – Verglichen wird mit Titaniumdioxid nicht in der Wirkung, sondern, wie diese in den Körper gelangen können
      – Außerhalb von Wunden (deshalb Vergleich zu Mikrowunden nach der Rasur) besteht ebenfalls keine Gefahr bei Nanopartikeln, dass diese in den Blutfluß gelangen, dieses sind nur Vermutungen 🙂
      – Sonnenschutz SOLL wasserfest sein, da u.a. Reibung die Schutzwirkung minimiert – jedoch kann es nicht den Effekt auslösen, welchen Du beschrieben hast (und es hat wenig mit Partikeln an sich zu tun)
      – Was in Lidschatten glitzert ist meistens Mica

      Gegen den Geruch hilft nur wechseln auf ein Deodorant mit einem höheren Anteil von antibakteriellen Inhaltsstoffen oder einfach mehrere/andere davon 🙂

      • Danke jetzt bin ich auch etwas schlauer.
        Weißt du denn woran es lag, dass ich mich so… ganz komisch gefühlt hab bei der Creme?!
        Ich wollt sowieso das Deo mal wechseln.

        P.S. Ich meinte Klamotten, was sonst -.-„

        • Es lag wahrscheinlich nicht an der Creme, sondern vielleicht einem kleinen Sonnenstich. Denn Cremes können soetwas tatsächlich nicht hervorrufen – auch Sensibilisierungen sähen anders aus.

  7. Sehr interessant. Ich weiß immer nicht so recht wie ich mich verhalten soll. Auf der einen Seite würde ich gern auf Alu im Deo verzichten. Habe verschiedene Alternativen ohne Alu ausprobiert (C.D. Alverde…) Aber leider helfen diese Deos nicht wirklich. Ich schwitze eben schnell und da sucht man Schutz. Ich werde mich wohl an die Apotheke wenden, wohl wissend, dass ich dann immer noch nicht auf Alu im Deo verzeichten können werde. Dein Artikel nimmt aber schon etwas die Bedenken. Danke dafür!

  8. Ich verwende derzeit ein- bis zweimal pro Woche mein schwedisches Pendant zu Sweat Off und dann täglich morgens das DeoDry vom BodyShop – frei von Aluminiumsalzen und Parabenen. Das benutze ich um mich „frisch“ zu fühlen, das Apothekendeo brauche ich gegen das übermäßige Schwitzen und benutze es sowohl an Achseln als auch an den Füßen – habe nämlich extreme Stinkefüße… 🙁 An „normalen“ Tagen hält sich das Schwitzen an den Achseln in Grenzen aber sobald ich mich mehr abstresse/anstrenge oder die falschen Klamotten anhabe ist aluminiumfreies Deo absolut wirkungslos.

  9. Also blöd gefragt – sofern ich nicht mit Schweißflecken an der Kleidung geschlagen bin, könnte ich als „Deo“ auch einfach ein Desinfektionsspray benutzen???

  10. Auch ich musste lange nach einem geeigneten Produkt suchen. Natürlich habe ich auch diverse Hausmittel und wohlgemeinte Ratschläge ausprobiert (Schweißpads unter den Achseln, kurzärmelige Unterhemden).
    Vor einigen Jahren bin ich dann auf AHC20 sensitiv (für sensible Haut) gestoßen und benutze dies seither regelmäßig. Enthalten ist Aluminiumhydrochlorid. Aber ohne Nano-Partikel (Nano-Silber), ohne Parabene, ohne Triclosan, ohne Dioxine, ohne Parfumstoffe, ohne Farbstoffe, ohne Glycerin, ohne Cellulose. Mittlerweile reichen mir ca. 1x wöchentlich wenige Tropfen mit einem Wattepad auf die Achseln getupft. Seither ist übermäßige Schweißproduktion oder unangenehmer Geruch kein Thema mehr für mich und meine Klamotten halten nun auch länger, da keine Schweißflecken oder Deo-Spuren darauf haften.

  11. Ich bin mit dem Wolkenseifen Deo total zufrieden. Von anderen Deos bekomm ich sofort nen Juckreiz unter den Achseln.

    • Jau, diesen Juckreiz kenne ich von der Duftstoffallergie. Habe jedoch sehr lange gebraucht, um dieses zu realisieren/testen zu lassen. Bei mir war solange Glücksspiel bei Deos.

  12. Dry Impact von Nivea, als Roller – und das Thema ist durch! 😛 Unter normalen Umständen natürlich. Seit dem ich das entdecken habe, habe ich absolut keine „Schwitzprobleme“ mehr. Für mich kommt jetzt auch nichts anderes mehr in Frage.

  13. Agata, ich fange an deine schönen Beiträge zu vermissen. Immer Freitags hoffe ich, dass es etwas Neues zu lesen gibt, aber leider ist dem nicht so.

    Wurde deine Freitagsposts „abgesetzt“?? Das wäre wirklich schade!

  14. hi 🙂

    ich wollte nur mal kurz wissen, ob es noch weitere beiträge von dir geben wird? 🙂

    ich schaue jede woche hier rein, aber da ist nichts ? würd mich sehr über eine info freuen 😀

    viele liebe grüße

    susi

  15. Was ist denn der Unterschied zwischen Parfum und Duftstoffen? Ist ein Parfum nicht einfach eine Kombination verschiedener Duftstoffe? ?:-)

    • Ja :p
      Nur dass manche Duftstoffe babymild sind.
      Zufälligerweise (…) sind auch die reizenden Duftstoffe alle allergen, dh. sie müssen deklariert werden, damit Allergiker diese meiden können. Deshalb erkennt man sie auch in der INCI Liste.
      Wenn Parfum vorhanden ist, aber keine deklarationspflichtigen Duftstoffe vermerkt sind, dann ist die Parfümierung eher milder Natur und man kann sie vernachlässigen. Außer natürlich, sie ist in den ersten Stellen. Dann ist die Formulierung entweder sehr schwach oder das Produkt allgemein nicht wirkstofforientiert 🙂

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